Der Bundesweite Fernstudientag ist eine Initiative des Fachverbandes Forum DistancE-Learning.

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Qualität in der Fernlehre – worauf man achten sollte

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 14.12.2010

Wer in seine Weiterbildung investiert, bekommt bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) geprüfte Qualität

Wie erkenne ich, ob die Inhalte eines Weiterbildungsangebotes aktuell sind? Verfügen die Dozenten über die erforderliche Qualifikation? Ist der Lehrgang über Ländergrenzen hinweg vergleichbar? Dies sind Fragen, die sich viele Weiterbildungsinteressierte stellen. Wer darauf achtet, dass der Lehrgangsanbieter seiner Wahl bestimmte Qualitätsstandards nachweisen kann, ist auf der sicheren Seite. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) belegt mit mehreren Zertifizierungen – darunter bereits seit diesem Jahr die international anerkannte Qualitätsnorm ISO 9001 – geprüfte Qualität in der Fernlehre.

Ob bei der Entwicklung und Durchführung von Lehrgängen, in der Transparenz der Lehrgangsbedingungen, bei der Betreuung durch Fernlehrer oder in der Gestaltung von Servicedienstleistungen – Qualität ist Leitbild bei der SGD seit ihrer Gründung vor gut 60 Jahren. Zertifizierungen wie beispielsweise nach DIN EN ISO 9001:2008 unterstreichen die konsequente Qualitätsorientierung. „Auch 2010 stand das intensive Qualitätsmanagement ganz oben auf unserer Agenda“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services sowie Qualitätsbeauftragter der SGD. „Bereits seit diesem Jahr können wir durch die ISO 9001-Zertifizierung nachweisen, dass sämtliche Prozesse in allen unseren Unternehmensbereichen den international anerkannten Richtlinien entsprechen. Jährlich wiederkehrende Audits mit Folgezertifizierung zeigen den Fernlernern zudem, dass die SGD dem Qualitätsmanagement permanent Beachtung schenkt.“

Neben ISO 9001 ist die SGD bereits seit Anfang 2008 nach der Qualitätsnorm „PAS 1037 quality specifications for distance learning providers“ zertifiziert. Diese wurde als nationaler Qualitätsstandard für Anbieter von Fernunterricht, Fernstudium und E-Learning in Deutschland konzipiert. Die PAS 1037-Norm wird mit einer Übergangsfrist in die neue DIN-Norm „ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende“ übergehen.

ZFU-Siegel und AZWV-Zulassung
Weitere Qualitätsmerkmale, an denen sich Interessierte orientieren können, sind das ZFU-Siegel und die AZWV-Zulassung (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung). Das ZFU-Siegel wird von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in Köln vergeben und bestätigt die hohe Qualität sämtlicher SGD-Fernlehrgänge. Mit der AZWV-Zulassung (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung) entspricht die SGD zudem den hohen Qualitätsansprüchen der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der staatlichen Förderung beruflicher Weiterbildungsmaßnahmen durch Bildungsgutscheine.

Weitere Informationen: Fragen zum SGD-Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Ich und das DistancE-Learning, wir haben uns etabliert!

Geschrieben von: Forum DistancE-Learning am 22.10.2010

+++ Dieser Artikel ist Teil der Aktion Wir sind Weiterbildung!+++

Die Zeitschrift managerSeminare feiert Jubiläm und hat aus diesem Anlass Experten der Weiterbildungsszene dazu aufgerufen, ihre ganz persönlichen Eindrücke zu dem, was sich in 20 Jahren verändert hat, aufzuschreiben.

Ich und das DistancE-Learning, wir haben uns etabliert!

Dr. Martin Hendrik Kurz

Dr. Martin Hendrik Kurz

20 Jahre Bildungserfahrung, das bedeutet für mich die Entwicklung vom Göttinger Studenten der BWL und Publizistik, über den international agierenden Trainee im Bertelsmannkonzern hin zum Geschäftsführer eines der größten deutschen Bildungsunternehmen sowie Präsidenten des führenden Fachverbandes zum mediengestützten Lernen.

Ganz persönlich bedeutet es auch die Reifung vom Single zum Familienvater, vom Münchner zum Hamburger, vom lang- zum kurzhaarigen Dom- statt Demobesucher – wenn das keine dramatischen Veränderungen sind!
Auch Bildung als Business hat sich dabei für mich sehr deutlich gewandelt. Während Fernlernen vor 20 Jahren so wenig perspektivisch war, dass Bertelsmann seine Aktivitäten hierzu an den traditionsreichen Klettverlag veräußerte, um sich ins Abenteuer Entertainment zu stürzen – und heute wieder mühsam und mit viel Lehrgeld, den Einstieg in den Zukunftsmarkt Bildung sucht -, boomt das DistancE-Learning heute und seit Jahren und hat sich sowohl in der beruflichen Weiterbildung als auch im Hochschulbereich als state-of-the-art etabliert.

Drei bedeutsame Entwicklungen haben diesen Prozess aus meiner Sicht befördert:

Zum einen das Internet, das dem Fernlernen völlig neue Perspektiven zur Kommunikation und Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden ermöglichte, so  die Ferne in Nähe verwandelte und die Methode vom angestaubten „Papierversand“ zur angesagten „Lerntechnologie“ pushte.
Zum anderen die Professionalisierung des Bildungsmarketings speziell im Fernlernen.  Das rasante Wachstum der Teilnehmerzahlen auf heute über 400.000 private Fernlernende ist ganz wesentlich der in dieser weitgehend ohne öffentliche Subventionen agierenden Branche ausgeprägten Vermarktungskompetenz für hochkomplexe Bildungsprodukte zu verdanken. Private Fernschulen und –hochschulen verstehen sich wie kaum jemand sonst auf die persönliche Ansprache berufstätiger Lerner und deren Zielen und Wünschen mittels erfolgreicher Formen des Direktmarketings.
Schließlich ist der generelle Bedeutungszuwachs den das Thema Aus- und Weiterbildung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den letzten 20 Jahren erfahren  hat, ein wesentlicher Grund für die Etablierung des DistancE-Learning in Deutschland. Gerade das allseits geforderte Lebenslange Lernen sowie die Beteiligung sogenannter bildungsferner Zielgruppen gelingen mit und durch die erfolgreiche Kombination mediengestützter Bildungsangebote und tutorieller Betreuungsleistungen – neudeutsch auch Blended- oder DistancE-Learning genannt.

Diese Entwicklung zu begleiten und an wesentlichen Stellen auch mit zu beeinflussen, war eine tolle Erfahrung, und spätestens als managerSeminare das erste Mal  einen großen Beitrag zum Thema Fernlernen brachte, wusste ich – nun sind wir etabliert!

Am Ende sind wir damit aber noch lange nicht: Sowohl dem Fernlernen in Deutschland als auch dem Titel managerSeminare traue ich noch viele große Ideen, wichtige Beiträge  und eine erfolgreiche Entwicklung im weiter wachsenden Bildungsmarkt zu.

Dr. Martin Hendrik Kurz (Jg. 1965) ist Geschäftsführer der Bildungsunternehmen ILS Institut für Lernsysteme und Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) sowie Präsident des Fachverbandes Forum DistancE-Learning e.V.

Abitur bleibt wichtiger Karrierefaktor

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 17.03.2010

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Die aktuelle jährliche forsa-Studie des ILS zeigt: Die Hochschulreife auf dem Zweiten Bildungsweg stößt in der Wirtschaft auf große Akzeptanz

Das Abitur ist immer noch von besonderer Bedeutung, wenn eine Führungsposition zu besetzen ist. Jedem zweiten Personalentscheider in Deutschland ist es wichtig, dass eine potenzielle Führungskraft das Abitur vorweisen kann. Nur 14 Prozent sagen, ihnen sei in diesem Fall der Nachweis der Hochschulreife kaum oder überhaupt nicht wichtig. Dies ist eines der Ergebnisse der umfangreichen forsa-Studie im Auftrag vom ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Euro-FH Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de). Im Januar 2010 wurden dafür 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung befragt. Dabei zeigte sich auch, dass ein auf dem zweiten Bildungsweg erworbenes Abitur in der deutschen Wirtschaft auf große Akzeptanz stößt. 81 Prozent der befragten Personalchefs machen zwischen erstem und zweitem Bildungsweg keinen Unterschied, zehn Prozent bewerten ein im Erwachsenenalter erworbenes Abitur sogar höher. „Bei dieser positiven Einschätzung spielt sicherlich auch das Wissen um die herausragende Leistung eine Rolle, parallel zu Beruf und Familie eine so aufwändige Fortbildung zu absolvieren“, erläutert ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten die Umfrageergebnisse.

Insgesamt bescheinigen deutsche Arbeitgeber Absolventen von Fernlehrgängen grundsätzlich eine hohe Eigenmotivation (98 Prozent), Zielstrebigkeit (95 Prozent) und ein großes Maß an Selbstständigkeit (89 Prozent). Fernstudierende gelten darüber hinaus bei Personalverantwortlichen als sehr gut organisiert (89 Prozent), flexibel (85 Prozent) und offen für neue Ideen (82 Prozent). Drei Viertel aller Personalchefs rechnen damit, dass ein Fernstudienabsolvent neue Impulse ins Unternehmen bringt. (weiterlesen…)

Euro-FH Studie: Arbeitgeber schätzen die Praxisnähe im Fernstudium

Geschrieben von: Euro-FH am 17.03.2010

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Euro-FH Studie: Arbeitgeber schätzen die Praxisnähe im Fernstudium

Repräsentative forsa-Studie der Euro-FH belegt: Absolventen einer Fernhochschule haben gute Aufstiegschancen im Unternehmen

Wenn Personalverantwortliche in Deutschland beurteilen, was der Studienabschluss eines Bewerbers wert ist, dann achten sie zu 89 Prozent auf den Praxisbezug des Studiums. Fast genau so viele, sprich 86 Prozent der Personalchefs, schätzen es, wenn das Studium eng mit dem Beruf verzahnt wurde, beispielsweise durch ein Duales Studium oder ein Fernstudium. Auf eine Akkreditierung des Studiengangs legen immerhin 55 Prozent der Personalentscheider besonderen Wert. Dies ergab jetzt die aktuelle forsa-Studie im Auftrag der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) und des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de). Im Rahmen der repräsentativen Studie wurden im Januar 2010 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern befragt. Herausgekommen ist ein aktuelles Meinungsbild der Personalentscheider in Deutschland zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung. (weiterlesen…)

Ein voller Erfolg – der Online-Fernstudientag an der APOLLON Hochschule

Geschrieben von: APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft am 3.03.2010

APOLLON Hochschule informierte virtuell über Fernstudienkonzept und Studienangebot. Die Bremer Fernhochschule nahm am fünften bundesweiten Fernstudientag teil

Der Online-Fernstudientag an der APOLLON Hochschule am Freitag, 26.02. war ein voller Erfolg.
„Wir freuen uns besonders über das große Interesse an unserer virtuellen Veranstaltung und über die Offenheit der Teilnehmer mit neuen Medien, die auch Bestandteil des Fernstudiums sind, umzugehen“, so Andrea Feddersen, Verantwortliche für Online-Medien im Bereich Studienorganisation an der APOLLON Hochschule. Schon Tage vor der Online-Veranstaltung waren aufgrund des großen Interesses alle individuellen Beratungstermine vergeben. Für Andrea Feddersen und ihr Team kein Problem: „Wir haben uns spontan entschieden  zusätzlich ein Forum im Online-Veranstaltungsraum einzurichten, welches ausgesprochen dynamisch war“. So konnten Interessenten im Plenum Fragen an die Mitarbeiter der APOLLON Hochschule stellen, sich über ihre beruflichen Hintergründe und ihr gesundheitswirtschaftliches Interesse austauschen und neue Kontakte knüpfen.

Interaktiver Online-Vortrag

Interaktiver Online-Vortrag

Online-Interessentenberatung

Fragen rund um das Fernstudium an der APOLLON Hochschule wie „Kann man ein Studienheft bereits vorab zum Einlesen bekommen?“, „Wie oft müsste ich nach Bremen kommen und besteht die Möglichkeit alle Prüfungen in München zu absolvieren?“ sowie die Frage nach Finanzierungstipps wurden parallel zum Forum auch in den individuellen Beratungstermin via Chat, Headset und Telefon geklärt und diskutiert. In den persönlichen Terminen standen vor allem die Zulassungsvoraussetzungen für ein Fernstudium und der berufliche Werdegang der Teilnehmer im Vordergrund.

Fernstudierende berichten

Highlights der Vorträge zum Fernstudienkonzept an der APOLLON Hochschule und dem Praxisbezug des Fernstudiums waren sicherlich die Erfahrungsberichte der Studierenden. Der Bachelor-Student André Esser  nahm sich eine außergewöhnliche Arbeitspause und schaltete sich live von seinem Arbeitsplatz im Krankenhaus dem ersten Vortrag zu. Nach einem Erfahrungsbericht zu der Vereinbarkeit von Fernstudium, Arbeitsalltag und Familienleben ist sein Tipp an alle, die ein Fernstudium beginnen: „Mit hoher Motivation, gut strukturiertem Tagesablauf und Familienunterstützung ist es machbar!“
Auch die Bachelor-Studentin Petra-Marié  Rinsche weiß im zweiten Vortrag zu berichten: „Mit meinem Vorsatz ‘Wenn Du den Hut willst, dann hol ihn dir!’ habe ich die Herausforderungen des Fernstudiums gut bewältigt. Heute weiß ich: Das Bachelor-Studium war das Beste, was ich je hätte machen können.“ Dies zeigt vor allem ihr Aufstieg auf der Karriereleiter, den Sie bereits während ihres Studiums erfolgreich bewältigen konnte. Gelingen konnte dieser durch die direkte Verknüpfung von Theorie und Praxis während des Studiums und die direkte Anwendung von Inhalten im Arbeitsalltag.

Für alle die den Fernstudientag verpasst haben: Schnuppern Sie Campusluft direkt in Bremen

Campusluft schnuppern

Campusluft schnuppern

Für Interessierte, die am Online-Fernstudientag nicht dabei sein konnten, gibt es am 20. März die Möglichkeit, sich vorort in Bremen persönlich zu allen Fragen des Studiums beraten zu lassen. Interessierte können sich telefonisch oder über das Internet dazu anmelden. Alle wichtigen Informationen finden Sie unter http://www.apollon-hochschule.de/de/studieninformationstag.

Online-Informationsveranstaltungen: Für Fernstudium ideal

Der Online-Fernstudientag 2010 war ein großer Erfolg für die Hochschule und wird sicher in 2011 in ähnlicher Form erneut stattfinden. In den kommenden Monaten wird es für Interessierte immer wieder die Möglichkeit geben, sich bei Online-Veranstaltungen über das Fernstudium an der APOLLON Hochschule zu informieren. Ankündigungen zu diesen Veranstaltungen finden Interessierte immer unter www.apollon-hochschule.de.

BFW online erstmals beim Fernstudientag dabei

Geschrieben von: Berufsförderungswerk Würzburg am 27.02.2010

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Foto aus dem Online-Center des BFWMit dem BFW Würzburg war in diesem Jahr erstmals ein Bildungszentrum für blinde und sehbehinderte Menschen beim Bundesweiten Fernstudientag dabei. Am Freitag, 26. Januar 2010 kamen zahlreiche Interessenten zum „Tag der offenen Tür“ ins Online-Center des BFW Würzburg . Die TeleCoaches des BFW informierten dort rund um das Thema „eLearning – Lernen übers Internet“ und stellten die verschiedenen Kursangebote von BFW online, der speziell für blinde Computernutzer entwickelten BFW-Lernplattform, vor. An unterschiedlich ausgestatteten  Arbeitsplätzen zeigten die Trainer, dass die Contents auf BFW online mit verschiedenen Screenreadern und allen gängigen Hilfsmitteln komfortabel zu bedienen sind. Die Besucher überzeugten sich vor Ort im Praxistest von der Benutzerfreundlichkeit der barrierefrei gestalteten Lernumgebung.

Virtuelle Gäste nutzten vor allem den kostenlosen Schnupperzugang zum Online-Kurs HTML, um sich einen Eindruck vom eLearning-Angebot des Berufsförderungsweks Würzburg zu verschaffen.

Neu beim ILS: Fachkurs Social Management

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 26.02.2010

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Erfolgreicher in sozialen Organisationen tätig sein

Der neueste ILS-Fernlehrgang „Fachkurs Social Management“ vermittelt aktuelles Wissen zu Betriebswirtschaft und Management von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs mit den Schwerpunkten Marketing, Fundraising, Finanzierung, Recht und Steuern. Die Teilnehmer lernen, Projekte zu planen, Konzepte zu entwickeln und Aufgaben zu budgetieren sowie umzusetzen.

Umfangreiches Spezialwissen macht Sie mit den Besonderheiten von gemeinnützigen Einrichtungen wie sozialen Verbänden, Vereinen und Hilfsorganisationen sowie Stiftungen und kirchlichen Non-Profit-Organisationen vertraut. Sie analysieren verschiedene Geschäftsmodelle und lernen die entsprechenden Marktsituationen, Zielgruppen und Ziele kennen.

Der Lehrgang richtet sich an kaufmännische, soziale oder pädagogische Fachkräfte in sozialen Organisationen, die sich weiter qualifizieren wollen. Ebenfalls angesprochen sind Personen, die als freiwillige Helfer oder Teilzeitkräfte in sozialen Organisationen tätig sind und sich für eine Festanstellung qualifizieren möchten. Daneben eignet sich der Kurs für Selbständige, Freiberufler und Unternehmer, die häufig mit sozialen Organisationen zusammenarbeiten.

Für Fragen zu diesem oder einem der anderen über 200 ILS-Fernlehrgänge steht Ihnen gerne die ILS-Studienberatung unter der Rufnummer 0800 – 123 44 77 zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.ils.de.

Bildungsprämie anlässlich des Fernstudientags

Geschrieben von: ORGAKOM am 25.02.2010

Nicht nur eine Bildungsprämie können die – virtuellen – Besucher der ORGAKOM FührungsAkademie zum 5. bundesweiten Fernstudientag bekommen.

Infos zu den berufsbegleitenden Weiterbildungen im Rettungsdienst, Gesundheits- und Sozialbereich, Audio-Dateien und Präsentationen, Leseproben zu Studienskripten der einzelnen Bildungsgänge zum Herunterladen, Anmelden zum kostenlosen Probestudium, Gastzugang zum ORGAKOM Online-Campus und Chatten mit der Studienleitung und Dozenten, individuelle und persönliche Beratung …. – das alles bietet sich Ihnen unter

http://www.orgakom.biz/fuehrungsakademie/akademie/willkommen.html

am 5. Bundesweiten Fernstudientag. Klinken Sie sich ein, stöbern Sie und sichern Sie sich Ihre Bildungsprämie. Den Gutschein dazu können Sie sich direkt am 26.02.2010 herunterladen.

Wir freuen uns, Sie im Chatroom der FA und des eigens eingerichteten Gast-Kurses zu treffen!

Susanne David – Studienleitung

Tag der offenen Tür mit persönlicher Studienberatung

Geschrieben von: Fernakademie am 25.02.2010

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Am bundesweiten Fernstudientag können sich Interessierte über das Lehrgangsportfolio, Serviceleistungen und die vielfältigen Vorteile eines Fernstudiums informieren und vor Ort DistancE-Learning kennen lernen. In Hamburg öffnet aus diesem Anlass die Fernakademie für Erwachsenenbildung ihre Türen:

Programm

26. Februar 2010 von 15:00 bis 18:00 Uhr

Wo?

Doberaner Weg 22 / 22143 Hamburg – Gegenüber dem Bahnhof Hamburg-Rahlstedt

Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich unverbindlich beraten! Bei Fragen rund um den Fernstudientag steht Ihnen auch gern unser Studienservice unter der kostenlosen Rufnummer 0800/140 1 140 zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Sie!

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75. Erfolgsgeschichte auf ILS-Website veröffentlicht!

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 24.02.2010

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Deutschlands größte Fernschule darf sich über ein schönes Jubiläum freuen: Auf unserer Website www.ils.de konnten wir jetzt die 75. Erfolgsgeschichte veröffentlichen! Immer wieder berichten uns Absolventinnen und Absolventen von Ihren ganz persönlichen Erfahrungen und Erfolgen – und die schönsten Geschichten veröffentlichen wir dann auf der ILS-Website in der Rubrik „Erfahrungsberichte“. Beim Lesen werden Sie schnell feststellen: Wer sich mit Hilfe eines Fernlehrgangs weiterbildet, eröffnet sich neue Horizonte und gewinnt an Selbstvertrauen und persönlichen Freiräumen!

In unserer 75. Erfolgsgeschichte erzählt eine Absolventin des Fernlehrgangs „Staatlich geprüfte Betriebswirtin“ wie sie durch das Fernstudium ihre Ziele verwirklichen und sich beruflich weiterentwickeln konnte.

Fragen zum Ablauf eines Fernstudiums und den über 200 Fernlehrgängen beim ILS beantwortet die Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/123 44 77. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet auf www.ils.de.

Mit eLearning neue berufliche Perspektiven schaffen

Geschrieben von: Berufsförderungswerk Würzburg am 21.02.2010

Logo der Lernplattform BFW online 

 

 

 

Meike Gäbel, blinde Telefonistin aus Hamburg, berichtet von ihren ersten Erfahrungen mit eLearning:

“eLearning – eine komplett neuartige Erfahrung für mich! Geht das? Auch für Blinde? Auf der Suche nach einer berufsbegleitenden Fortbildung war ich auf das Angebot des BFW Würzburg gestoßen und meldete mich nach anfänglichen Zweifeln zum Grundkurs HTML auf der Lernplattform BFW online an. Schon bald konnte ich feststellen, dass es wirklich geht – auch für Blinde! Auf der Lernplattform hatte ich mich schnell eingewöhnt, arbeitete nach meinem ganz individuellen Zeitplan am Feierabend und am Wochenende die angebotenen Inhalte durch – auch mit Braillezeile und Sprachausgabe kein Problem – und konnte schon nach kurzer Zeit meine ersten selbst erstellten Internetseiten an meine Online-Trainerin schicken. Die  Rückmeldungen kamen immer prompt und waren umfassend und hilfreich, schon bald spielte es keine Rolle mehr, dass ich in Hamburg und Frau Weigand in Veitshöchheim saß. Innerhalb weniger Wochen arbeitete ich mich  durch Formatierungen, Tabellen und Formulare und fand zunehmend Spaß an meinen neuen Fähigkeiten. Zum Abschlusstest fuhr ich ins BFW nach Veitshöchheim und freue mich heute über mein HTML-Zertifikat, das mir hoffentlich zu neuen Einsatz-möglichkeiten am Arbeitsplatz  verhilft. Mein Fazit: eLearning geht auch für Blinde – der Einsatz hat sich gelohnt!

Beim Bundesweiten Fernstudientag am 26. Februar haben Sie Gelegenheit in Meike Gäbels HTML-Kurs hineinzuschnuppern. Einfach als Gast auf www.bfwonline.de anmelden und ausprobieren!

Sechs Schritte auf dem Weg zu einer erfolgreichen Weiterbildung

Geschrieben von: HAF am 12.02.2010

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Am 26. Februar 2010 ist bundesweiter Fernstudientag. An diesem Tag bietet die Hamburger Akademie für Fernstudien mit einem Tag der offenen Tür allen Weiterbildungswilligen die Möglichkeit, sich über die Chancen eines Fernstudiums  zu informieren und persönlich beraten zu lassen.

Weiterbildung spielt eine wichtige Rolle bei der Erreichung beruflicher oder persönlicher Ziele. Damit eine Weiterbildung aber auch den erhofften Nutzen bringt, muss sie gründlich geplant werden. Eine Checkliste der Hamburger Akademie für Fernstudien zeigt in sechs Schritten, wie es geht – von der Planungsphase bis zum Erreichen des Bildungsziels.

Schritt 1: Machen Sie einen persönlichen Karrierecheck

Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme. Welchen Schulabschluss und welche Ausbildung haben Sie? Wo stehen Sie heute und welche Berufserfahrung und Fähigkeiten können Sie vorweisen? Was trauen Sie sich zu und was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Schritt 2: Setzen Sie sich realistische Ziele

Im nächsten Schritt sollten Sie sich darüber Gedanken machen, wo Sie sich in fünf Jahren sehen. Formulieren Sie klar Ihr Bildungsziel und suchen Sie erst danach eine passende Weiterbildungsform. Statt Kataloge zu wälzen, empfiehlt sich ein persönliches Gespräch mit den Anbietern.

Schritt 3: Erstellen Sie einen Lernzeitplan

Sie haben in der Regel mehr verfügbare Zeit, als Sie denken. Planen Sie Arbeits- und Lernphasen, aber auch Zeit für Entspannungsphasen ein. Setzen Sie sich auch hier realistische Ziele und berücksichtigen Sie Ihren Arbeitsalltag und Ihre Freizeitaktivitäten. Das bestimmt maßgeblich Ihre Lernform und Art der Weiterbildung. Wollen Sie zeitlich und räumlich flexibel sein, bietet sich zum Beispiel ein Fernstudium an.

Schritt 4: Finden Sie Ihren Lerntyp heraus

Lernen Sie eher mit Bildern oder „by doing“? Jeder Mensch lernt anders. Ob alleine in den eigenen vier Wänden oder mit anderen Teilnehmern in einer Gruppe – überprüfen Sie, wo und wie Sie am besten lernen und analysieren Sie hierfür Ihre bisherigen Lernerfahrungen.

Schritt 5: Prüfen Sie Finanzierungsmöglichkeiten

Sprechen Sie Ihren Chef an, ob er sich an den Kosten beteiligt. Meist wird das private Engagement vom Arbeitgeber mit einem Zuschuss honoriert. Wenn auch die besten Argumente den Chef nicht überzeugen, kommt eventuell eine staatliche Förderung für Sie in Frage, wie eine Förderung nach dem AFBG. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Weiterbildungsinstitut.

Schritt 6: Bleiben Sie am Ball

Im Laufe jeder Weiterbildung kann es ein Motivationstief geben. Konzentrieren Sie sich in dieser Phase auf Ihr angestrebtes Bildungsziel und suchen Sie sich Menschen in Ihrer Umgebung, die Sie unterstützen und mit denen Sie sich austauschen können.

Auch die besten Tipps können eine persönliche Beratung nicht ersetzen. Daher bietet die Hamburger Akademie am 26. Februar 2010 von 14.00 bis 19.00 Uhr ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm und individuelle Beratung, bei der Fragen zum Thema Weiterbildung und Karriereplanung beantwortet werden.

Das Programm finden Sie unter www.akademie-fuer-fernstudien.de/fernstudientag.

Infos unter Tel: 0800 999 0800.

Macht Freu(n)de: Das Online-Studienzentrum der Fernakademie

Geschrieben von: Fernakademie am 9.02.2010

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Kein Fahrrad oder Bus nötig – durch das Online-Studienzentrum sind die Mitstreiter im Fernlehrgang und das „Campus“-Leben nur einen Mausklick entfernt! Alle Fernlerner der Fernakademie für Erwachsenenbildung bilden hier eine große Gemeinschaft.


Dabei sein – egal, wo man ist

Die Mitschüler als Quelle für Lerntipps – das Online-Studienzentrum macht’s möglich: In Foren und Chats Fachfragen diskutieren, sich mit Mitstreitern über die letzte Klausur austauschen oder einfach mal plaudern, das sind nur ein paar der Möglichkeiten des Online-Campus. Natürlich sind auch die Tutoren für Fragen und Informationen über das Online-Studienzentrum ganz schnell zu erreichen: So wird das Sofa zu Hause zum weltweiten „Hot Spot“ und so mancher ist hier nicht nur der Lösung seiner Einsendeaufgaben näher gekommen, sondern hat Freunde fürs Leben gefunden.

Fernlernen verbindet

Benutzer des Online-Studienzentrums stellen schnell fest: Fernlernen ist ganz nah – oft wohnt der nächste Kommilitone nur ein paar Straßen weiter. Alle Teilnehmer können im Online-Studienzentrum ihr persönliches Profil anlegen. Auf diese Weise lässt sich ganz einfach nach anderen Teilnehmern in der Nähe suchen: Lerngruppen oder Fahrgemeinschaften zu Seminaren zu organisieren ist so schnell gemacht.

Wertvolle Informationen und starke Partner

Zusätzlich gibt es hier rund um die Uhr alles, was das Fernstudium leichter macht: Neben der Möglichkeit, Einsendeaufgaben ganz bequem zu verschicken, gibt es hier tagesaktuelle Informationen, passwortgeschützte persönliche Notenübersichten, interaktive Trainings, eine umfangreiche Bibliothek und weiterführende Literatur. Außerdem im Online-Studienzentrum: kostenloser Zugang zu getAbstract, der weltweit größten Online-Bibliothek von Wirtschaftsbuch-Zusammenfassungen sowie zum ultimativen Nachschlagewerk Encyclopaedia Britannica.

Fragen zum Fernlernen an der Fernakademie für Erwachsenenbildung beantwortet die Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800/1401140. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter http://www.fernakademie-klett.de/ .

Den Sprung aus der Arbeitslosigkeit geschafft

Geschrieben von: HAF am 3.02.2010

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Peter Weiß, Absolvent der Hamburger Akademie für Fernstudien, wurde für den Studienpreis 2010 nominiert

Einmal jährlich zeichnet das Forum DistanceE-Learning unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Menschen aus, die herausragende Leistungen im Fernunterricht und im Bereich des mediengestützten Lernens zeigen. Für den diesjährigen „Studienpreis DistanceE-Learning 2010“ wurde der 48-jährige Peter Weiß aus Brandenburg nominiert, der einen Fernlehrgang an der Hamburger Akademie für Fernstudien belegt hatte.

Es sind Erfolgsgeschichten, die das Leben – und ein Fernstudium – schreibt: Der Nominierung für den Studienpreis ging erst einmal eine Phase beruflicher Tiefs voran: 2008 wurde Peter Weiß, Familienvater von 2 Kindern aus Brandenburg, plötzlich arbeitslos. Peter Weiß fasste damals einen mutigen Entschluss: Er wollte sich mit seinem Fachwissen als freiberuflicher Dozent und Ausbilder in der EDV und auf kaufmännischem Gebiet selbstständig machen. Da ihm die dafür die notwendige pädagogische Qualifikation fehlte, schrieb er sich für den 6-monatigen Lehrgang „Ausbildung der Ausbilder IHK“ an der Hamburger Akademie ein.

Nach sechs Monaten Weiterbildung und seinem Abschluss mit der Bestnote 1 hat er als Ausbilder heute einen langfristigen Einsatz bei einem Bildungsinstitut der DEKRA und einer Fortbildungsakademie für Wirtschaft gefunden. „Ich freue mich riesig über die Nominierung zum Studienpreis 2010“, so Peter Weiß. „Das ist die zweite Bestätigung – neben meiner neuen Arbeitstätigkeit – dass sich mein Einsatz gelohnt hat.“

Zur vollständigen Meldung klicken Sie auf diesen Link.



Tchibo und ILS schnüren exklusives Vorteilspaket fürs Fernstudium

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 27.01.2010

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Bereits zum dritten Mal bieten Deutschlands größte Fernschule und Tchibo für kurze Zeit über 200 Fernlehrgänge zu deutschlandweit einmaligen Konditionen an.

„Weiterbildung für alle!“ – diesem Motto haben sich das ILS und Tchibo zum dritten Mal gemeinsam verschrieben: Ab Dienstag, dem 2. Februar 2010, erhalten alle Tchibo Kunden deutschlandweit einmalige Sonderkonditionen, wenn sie einen der über 200 staatlich zugelassenen ILS-Fernlehrgänge belegen. Sieben Tage lang ist das Informationsmaterial zum Vorteilspaket für ILS-Fernlehrgänge in allen Tchibo Filialen erhältlich, und schon ab dem 26. Januar 2010 steht das Angebot für mehrere Wochen im Internet auf www.tchibo.de zur Verfügung. Dies sind die flexiblen Konditionen, die das ILS exklusiv für Tchibo Kunden bereit hält: Sechs Wochen lang können Interessierte unverbindlich in ihren Wunschlehrgang reinschnuppern – vier Wochen länger als beim gesetzlich vorgeschriebenen 2-wöchigen Rücktrittsrecht. Im Anschluss an die sechs Testwochen bietet das ILS mit einer monatlichen Kündigungsfrist die größtmögliche Vertragsflexibilität – statt der vom Verbraucherschutz vorgesehenen und in der Branche üblichen Kündigungsfrist von drei Monaten nach sechs Monaten Vertragsmindestlaufzeit.

Nach zwei erfolgreichen Aktionen in 2007 und 2009 kooperieren Tchibo und ILS in dieser Form bereits zum dritten Mal miteinander. Im Zeitalter des lebenslangen Lernens bieten die beiden Unternehmen die Möglichkeit, die eigenen Qualifikationen zu verbessern und somit die Erfolgschancen im persönlichen und beruflichen Bereich zu erhöhen. Und dies familienfreundlich mit individueller Zeiteinteilung.

So funktioniert das exklusive Vorteilspaket fürs Fernstudium: Allen Tchibo Kunden bietet das ILS eine gebührenfreie Info- und Beratungshotline an. Unter 0800/145 2145 (gebührenfrei) können sie das kostenlose Studienhandbuch mit sämtlichen Lehrgangsbeschreibungen und vielen Informationen rund ums Fernlernen anfordern und sich ausführlich darüber informieren, welcher Lehrgang der richtige für sie ist. Weitere Informationen zu allen über 200 staatlich zugelassenen ILS-Fernlehrgängen gibt es im Internet auf www.ils.de.

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Berufschancen im Wachstumsmarkt „Wellness“

Geschrieben von: Fernakademie am 27.01.2010

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Fernlehrgänge der Fernakademie für Erwachsenenbildung eröffnen Karrierechancen für wachsenden Wirtschaftssektor

Der wachsende Druck in der Arbeitswelt, das steigende Durchschnittsalter und die immer größere Eigenverantwortung bei der Gesundheitsvorsorge sind die Push-Faktoren im Wellness- und Gesundheitssektor: 14 Prozent der deutschen Bevölkerung gehen regelmäßig Wellness-Aktivitäten nach und bescheren dem Markt einen Umsatz von rund 73 Milliarden Euro im Jahr – für 2010 wird ein Marktvolumen von 100 Milliarden Euro erwartet.* Einzelhandel, Hotellerie, Unternehmen sowie Fitnesscenter reagieren auf die große Nachfrage und erweitern stetig ihr Angebot an Wellness-Dienstleistungen und -Produkten: So wird der Sektor zum Jobmotor! Aber damit Wellness wirklich nachhaltig Entspannung bringt, bedarf es professionellem, fundiert ausgebildetem Personal. An der Fernakademie für Erwachsenenbildung gibt es verschiedene Fernlehrgänge, die sich für eine solche Spezialisierung eignen.

„Wellness umfasst viele Bereiche, die wichtig für das Wohlbefinden sind – das reicht von gesunder Ernährung und Entspannungstechniken für den Körper bis hin zu sanften Heilmethoden“, so Dr. Martin Hendrik Kurz, Direktor der Fernakademie für Erwachsenenbildung. „Daher haben wir unser Weiterbildungsangebot für diesen Bereich breit aufgestellt.“ Umfassendes Fachwissen zu einer gesunden und präventiven Ernährung steht im Mittelpunkt des Fernlehrgangs „Ernährungsberater/in“. Die Teilnehmer erfahren unter anderem, wie sie übergewichtige Menschen kompetent durch eine Ernährungsumstellung begleiten. Der Kurs ist auch für Personen geeignet, die bereits im Gesundheitsbereich arbeiten und eine Zusatzqualifikation erwerben möchten oder eine berufliche Selbstständigkeit anstreben.

Für 2010 plant die Fernakademie für Erwachsenenbildung weitere Lehrgangsangebote: So startet in der ersten Jahreshälfte der Fernlehrgang „Fachpraktiker für Massage, Prävention und Wellness“. Der neue Kurs bildet zur Fachkraft für die Gesundheitsbranche weiter und vermittelt Fachwissen zu Massagetechniken, Präventionsübungen und Wellnessanwendungen.

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500. eLearning-Absolvent des BFW Würzburg geehrt

Geschrieben von: Berufsförderungswerk Würzburg am 20.01.2010

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„Ich schmeiß´ das Ding aus dem Fenster!“, erzählt Gerhard Eger-Eber über seine spontane Reaktion, als er im Berufsförderungswerk Würzburg erstmals in seinem Leben an einem Computer saß. Heute schüttelt er lachend den Kopf.

500 erfolgreiche AbschlüsseDenn kaum drei Monate später und nach intensiven Schulungseinheiten nimmt der 43-jährige Teilnehmer des Berufsförderungswerkes (BFW) Würzburg für seine hervorragende Computerarbeit ein Zertifikat entgegen. Eger-Eber ist der 500. BFW-Absolvent, der erfolgreich einen eLearning-Kurs auf der BFW-eigenen Lernplattform BFW online  absolvierte. Die rund 20 verschiedenen eLearning-Kurse des Bildungszentrums werden seit drei Jahren parallel zur BFW-Ausbildung angeboten. Sie ermöglichen es blinden und sehbehinderten BFW-Teilnehmern, sich individuell über das Internet und zu 100 Prozent barrierefrei in Office-Anwendungen sowie Wirtschafts- und Kommunikationsthemen fortzubilden.

BFW-Geschäftsführer Alfred Schulz fand für den gebürtigen Nördlinger lobende Worte. „Durch Ihren erfolgreich abgeschlossenen Online-Kurs verschaffen Sie sich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt“, betonte der Leiter des Veitshöchheimer Bildungszentrums. Zusammen mit den BFW-TeleCoaches Monika Weigand und Ernst Heßdörfer überreichte er dem Jubiläums-eLearner eine externe Festplatte für dessen „künftige Arbeit am PC“.

Vor seiner Ausbildung im BFW war Eger-Eber als Bauleiter im Stahl- und Glasfassadenbau durch die ganze Welt gereist, hat Länder wie Japan, Russland oder die Faroer-Inseln kennen gelernt. Durch eine plötzliche Sehbehinderung kann er seine Tätigkeit nun nicht mehr ausüben. Am BFW Würzburg verschafft er sich zur Zeit neue berufliche Perspektiven. Nach seinem sechsmonatigen Rehabilitationvorbereitungslehrgang geht es für den Familienvater nahtlos in der Berufsausbildung des BFW weiter. Je nach Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt liebäugelt er mit der Ausbildung zum Bürokaufmann, zum Verwaltungsfachangestellten oder zum Zerspanungsmechaniker.

Einladung zum Workshop Kursentwicklung

Geschrieben von: Forum DistancE-Learning am 14.01.2010

Mit dem Workshop „Kursentwicklung” am 4. Februar 2010 setzt das Forum DistancE-Learning sein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm für seine Mitglieder und interessierte DistancE-Learning-Anbieter fort.

In diesem Workshop erarbeiten sich die Teilnehmer/innen unter Anleitung erfahrener Kursentwickler, welche Bestandteile an Lehrgangsmaterialien es gibt, wie verschiedene Aufgabentypen eingesetzt werden, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Autoren und Entwicklungsteams gestalten lässt und welche vertragsrechtlichen Aspekte zu berücksichtigen sind. Der Workshop richtet sich an Kursentwickler und pädagogische Mitarbeiter.

Inhalte:

  • Der kleine Unterschied: Vom Kurs zum Fernkurs
  • Die Zutaten: Bestandteile und Elemente von Fernkursen und Lehrgangsmaterialien
  • Der Weg zum Ziel: Die elf Schritte der Kursentwicklung
  • Grob- und Feinplanung: Das Curriculum und die Konzeption des Kursmaterials
  • Gerne unterschätzt: Die Übungen und Aufgabenarten
  • Will organisiert sein: Die Arbeit mit Autoren und Entwicklungsteams im Fernunterricht und E-Learning
  • Das Kleingedruckte: Vertragsrechtliche Aspekte in der pädagogischen Zusammenarbeit von Instituten und Autoren
  • Hilfen: Leitfäden und Qualitätsrichtlinien

Kursleitung:

  • Merle Losem (IST Studieninstitut)
  • Tilman Zschiesche (ibbw – Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e.V.)

Der Workshop “Kursentwicklung” findet am 4. Februar 2010 von 10.00 – 16.00 Uhr in Düsseldorf beim IST-Studieninstitut statt.  Die Teilnahmegebühr für Verbandsmitglieder beträgt 120 Euro, für Nichtmitglieder 360 Euro. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Personen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bis spätestens Mittwoch, den 20. Januar 2010 bei der Geschäftsstelle des Fachverbandes an: geschaeftsstelle@forum-distance-learning.de, Tel. 040 / 675 70-280.

Experten-Know-how im DistancE-Learning erwerben:

Geschrieben von: Forum DistancE-Learning am 25.06.2009

Führender Fachverband Forum DistancE-Learning legt Fernlehrgang „Diploma in Distance Education” neu auf.

Der Fernlehrgang „Diploma in Distance Education” (DiDE) geht rundum erneuert an den Start und trägt damit dem Wandel Rechnung, der sich in der DistancE-Learning-Branche in den letzten Jahren nicht zuletzt durch die Neuen Medien vollzogen hat. Der staatlich zugelassene Lehrgang des Fachverbandes Forum DistancE-Learning wurde dafür grundlegend überarbeitet, und zwar von führenden Branchenexperten aus namhaften Fernlehrinstituten sowie der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU). In allen Lehrgangsbereichen – von den Rechtsgrundlagen über den Einsatz von E-Learning bis hin zum Marketing – werden aktuelle Standards vermittelt.

Der staatlich zugelassene DiDE-Lehrgang richtet sich an Mitarbeiter in Fern(hoch)schulen, Freiberufler wie Autoren, Lektoren und Tutoren, Personalentwickler in Unternehmen sowie Studierende der Erziehungswissenschaften, die ihr vorhandenes Branchen-Know-how erweitern oder sich Neues aneignen möchten. Besonders empfiehlt sich der Lehrgang auch für Pädagogen und Dozenten bei Präsenzanbietern: Diese können mit Hilfe von DiDE umfassendes Know-how erwerben und so ihr Portfolio um DistancE-Learning-Angebote erweitern.
„Mediengestütztes Lernen bietet heute beinahe unbegrenzte Möglichkeiten der Interaktivität, die früher dem Präsenzbereich vorbehalten waren”, so Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning. „Das Diploma in Distance Education bietet jedem die Grundlage, um neue Blended Learning-Angebote zu entwickeln.” (weiterlesen…)

Karrierevorteil Fernstudium

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 27.04.2009

TNS Infratest-Studie: Selbstständig erworbenes Wissen spielt wichtige Rolle bei Personalentscheidungen in deutschen Unternehmen

Weiterbildung in Eigeninitiative kann bei Bewerbungsgesprächen Türen öffnen und im Beruf zu besseren Karrierechancen verhelfen. Dies belegt die aktuelle TNS Infratest-Studie „Bedeutung der individuellen Weiterbildung in Zeiten der Finanzkrise“. So achten die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt befragten Personalmanager bei Personalentscheidungen verstärkt darauf, ob und wie sich Mitarbeiter für die eigene Fortbildung engagieren. Ein erfolgreich absolviertes Fernstudium kommt dabei besonders positiv an. (weiterlesen…)

Berufsbegleitend Wissen in Unternehmen aufbauen und erhalten

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 27.04.2009

Fachmesse Personal & Weiterbildung 2009: Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und Wilhelm Büchner Hochschule stellen Personalverantwortlichen die Vorteile und Möglichkeiten des berufsbegleitenden Fernlernens vor.

Ein berufsbegleitendes Fernstudium ist ein optimales Instrument, um in Unternehmen Wissen aufzubauen und engagierte und begabte Fachkräfte weiterzuentwickeln und zu binden. Die Wilhelm Büchner Hochschule und die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) präsentieren auf der diesjährigen Fachmesse Personal & Weiterbildung am 4. und 5. Juni in Wiesbaden (Halle 5, Stand 527) Personalmanagern ihr breites Angebot an Fernstudiengängen und Fernlehrgängen für eine gezielte Mitarbeiterqualifizierung. (weiterlesen…)

Fernlernen sichert den Arbeitsplatz

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 25.03.2009

TNS Infratest-Studie: Deutsche Personalentscheider stufen Fernunterricht auch in Krisenzeiten als geeigneten Weiterbildungsweg ein

Pfungstadt bei Darmstadt, 25. März 2009 – Dass die Lust am Lernen derzeit den eigenen Arbeitsplatz sichern kann, belegt eine TNS Infratest-Studie vom Februar 2009 zur „Bedeutung der individuellen Weiterbildung in Zeiten der Finanzkrise“. 76 Prozent der befragten Personalverantwortlichen halten demnach eine Weiterbildung in Eigeninitiative für wichtig oder sogar äußerst wichtig, wenn sie Entscheidungen zum Erhalt von Arbeitsplätzen treffen müssen. Wie die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) erhobene Umfrage belegt, ist Fernunterricht dabei eine geeignete Maßnahme.

Mitarbeiter, die engagiert ihren Wissenshorizont erweitern, sammeln besonders in mittelständischen Unternehmen Pluspunkte: 80 Prozent der Personalmanager schätzen hier eine tatkräftige Weiterbildungsbereitschaft als „wichtig“ bis „äußerst wichtig“ ein, wenn es um die Jobsicherung geht. In diesem Ergebnis spiegelt sich auch die Sorge vieler Unternehmen, durch den Verlust von Mitarbeitern wertvolles Wissen zu verlieren. Umso besser ist es, wenn Mitarbeiter zum Beispiel während Kurzarbeitszeiten Zusatzqualifikationen erwerben, die dann nach der Krise im Arbeitsalltag zum Einsatz kommen.

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Fernstudieren zahlt sich aus

Geschrieben von: Euro-FH am 19.03.2009

Nebenberufliche Weiterbildung, am einfachsten möglich per Fernstudiengang, kann helfen, um bei der Besetzung höherrangiger Stellen zu punkten: In sechs von zehn Unternehmen erhöhen Mitarbeiter hierdurch ihre Chance. Das belegte auch unsere repräsentative Studie, die wir im Auftrag des Marktforschungsinstitut forsa gemacht haben. Für diese wurden im Januar 2009 Personalverantwortliche in 300 Unternehmen ab 150 Mitarbeitern zu ihrer Meinung über das Fernstudieren interviewt.

Frage 2 der forsa-Studie

Personalentscheidern ist es wichtig, dass ihre Angestellten sich nicht nur auf betriebliche Weiterbildungsangebote verlassen – denn auf eine konkrete Unterstützung ihrer Arbeitgeber können nur zwei Drittel der Beschäftigten zählen. Diese profitieren von Kostenübernahmen, Bonuszahlungen bei erfolgreichem Abschluss oder zusätzlichen Urlaubstagen. „Unsere Studierenden machen die Erfahrung, dass die Belohnung auf dem Fuße folgt“, ergänzt der Präsident der Euro-FH, Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, die forsa-Ergebnisse durch die Ergebnisse einer aktuellen Absolventen-Befragung. „60 Prozent unserer Absolventen erhalten bereits während ihres Fernstudiums oder gleich nach Abschluss eine Gehaltserhöhung.“


Eine Zusammenfassung der forsa-Studie steht im Internet auf www.Euro-FH.de zum Download bereit. Ein individuelles Beratungsgespräch über die Möglichkeiten eines berufsbegleitenden Fernstudiums bietet die Studienberatung der Euro-FH montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr unter Tel.: 0800 / 33 44 377 (gebührenfrei) an.

forsa-Studie belegt: Fernstudenten vom Arbeitgeber bevorzugt

Geschrieben von: Euro-FH am 13.03.2009

forsa-Studie belegt: Fernstudenten beim Arbeitgeber besonders gern gesehen

Zu Zeiten der Wirtschaftskrise ist das Thema Weiterbildung allgegenwärtig. Der Nachweis eines abgeschlossenen Hochschulstudiums sowie der Bereitschaft, sein Wissen stets auf dem neuesten Stand zu halten, können ausschlaggebende Kriterien sein, um den Arbeitsplatz zu sichern oder seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Das belegte auch unsere repräsentative Studie, die wir im Auftrag des Marktforschungsinstitut. Für diese wurden im Januar 2009 Personalverantwortliche in 300 Unternehmen ab 150 Mitarbeitern zu ihrer Meinung über das Fernstudieren interviewt.

Ein Fernstudium an der Euro-FH bietet die optimale Möglichkeit dazu, Job und Weiterbildung unter einen Hut zu bringen. Es belegt eine hohe Eigenmotivation, weshalb vier von zehn Arbeitgebern einen Bewerber mit abgeschlossenem Fernstudium bevorzugen würden. Demgegenüber geben nur 28 Prozent dem Absolventen eines Präsenzstudiums den Vorrang. „Diese positive Wahrnehmung der Arbeitgeber ist vor allem auf die Fernstudierenden selbst zurückzuführen“, so Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Euro-FH, „denn sie zeigen durch ihr entschlossenes Engagement den Erfolg dieser Weiterbildungsmethode.“ Vergleicht man die Ergebnisse mit denen des Vorjahres ist ein Plus von 13 Prozentpunkten bei denen zu verzeichnen, die sich zu Gunsten eines Fernstudiums-Absolventen entscheiden würden.

Eine Zusammenfassung der forsa-Studie steht im Internet auf www.Euro-FH.de zum Download bereit. Ein individuelles Beratungsgespräch über die Möglichkeiten eines berufsbegleitenden Fernstudiums bietet die Studienberatung der Euro-FH montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr unter Tel.: 0800 / 33 44 377 (gebührenfrei) an.

Kongress-Nachlese: Berufsbegleitendes Lernen wird Megatrend!

Geschrieben von: Forum DistancE-Learning - Pressestelle am 5.03.2009

DistancE-Learning ermöglicht die lernende Gesellschaft

Rund 100 Experten diskutierten auf dem Fachkongress „Bildung und Qualität“ im Rahmen des Bundesweiten Fernstudientages 2009 den neuen Megatrend „Berufsbegleitendes Lernen“

Berlin. „DistancE-Learning ist für die nächsten zehn Jahre die einzige Chance, eine in der Breite selbst lernende Gesellschaft in Deutschland zu ermöglichen.“ Mit dieser Aussage fasste Prof. Dr. Dr. h. c. Klaus Landfried, ehemaliger Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, in seinem Vortrag auf dem Kongress „Bildung und Qualität“ zusammen, worin sich alle Referenten einig waren. Schon in seinem Grußwort machte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Andreas Storm, deutlich, dass in Deutschland die Parallelität von Erwerbstätigkeit und Qualifizierung zum Megatrend der nächsten zehn Jahre werden wird, und betonte: „Fernlernen wird hierbei eine zentrale Rolle spielen.“ Die aktuelle überaus positive Entwicklung der Fernunterrichtsbranche in Zeiten der Wirtschaftskrise gibt bereits einen Vorgeschmack davon: „Die Anmeldezahlen steigen rasant, weil die Menschen in Deutschland begreifen, dass sie in ihre eigene Zukunftsfähigkeit investieren müssen“, betonte Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, in seiner Eröffnungsrede.

Der Fachkongress am 27. Februar 2009 in Berlin wurde vom Fachverband Forum DistancE-Learning im Rahmen des Bundesweiten Fernstudientages 2009 organisiert. Rund 100 Experten diskutierten an diesem Tag, welche Auswirkungen der Wandel zur lernenden Gesellschaft auf die Weiterentwicklung von Lernmethoden haben wird. Mediengestütztes Lernen wird dabei eine immer größere Rolle spielen – wobei das „E“ aus der Begriffsdefinition „E-Learning“ zunehmend verschwinden und wieder schlicht vom Lernen die Rede sein werde, so die These von Prof. Dr. Peter Baumgartner, Leiter des Departments für Interaktive Medien und Bildungstechnologien der Donau-Universität Krems: „Mischformen aus Fernstudien, Präsenzlernen und E-Learning etablieren sich.“

Fernstudienqualität ist Servicequalität

Wichtigstes Element ist und bleibt dabei aber die persönliche Betreuung; denn Computerprogramme können eine erfolgreiche Kompetenzvermittlung nicht überprüfen. Hier liefern Fernlehrinstitute und Fernhochschulen erprobte Konzepte, von denen Präsenzuniversitäten nur lernen können: „Zu lange haben die Hochschulen der FernUniversität Hagen und wenigen anderen das Fernstudium überlassen. Jetzt müssen sie mühsam aufholen“, so der ehemalige HRK-Präsident Landfried. „Fernstudienqualität ist Servicequalität,“ das hob Dr. Burkhard Lehmann vom Distance and International Studies Center (DISC) der TU Kaiserslautern hervor.

Die Experten rechnen mit einer Verzehnfachung der Zahl derjenigen, die sich berufsbegleitend wissenschaftlich weiterbilden wollen. „Wir brauchen keinen Lernkulturwandel, sondern einen Lehrkulturwandel“, betont Lehmann und sprach vom „Abschied von der Versammlungspädadogik.“ Zu glauben, dass Lernen erst gelingt, wenn sich mindestens zwei Menschen in einem Raum aufhalten, sei überholt.

Qualitäts-Management-Systeme bieten verlässliche Standards

Im Mittelpunkt des Kongresses stand immer wieder die Frage nach der Qualität und deren Messbarkeit in Bezug auf mediengestützte Bildungsangebote. Qualitätsmanagementsysteme in der Weiterbildung wurden vor rund zehn Jahren zunächst aufgrund der Definition von Weiterbildnern als Zulieferer für Wirtschaftsbetriebe relevant, die entsprechend eine ISO-Zertifizierung oder vergleichbares verlangten. Dies verdeutlichte Prof. Dr. Dr. h. c. Ekkehard Nuissl von Rein, Leiter des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE), in seinem Beitrag: „Heute geht es zunehmend um die Frage, wie die Lernerfolge – die Learning Outcomes – selbst messbar gemacht werden können.“ Baumgartner wies darauf hin, dass QM-Systeme zwar für mehr Transparenz, Vergleichbarkeit sowie Standards sorgen, aber nicht garantieren können, dass Lernen gelingt: „Lernen ist ein hochindividueller Prozess, in den sich der Kunde mit einbringen muss, soll er gelingen.“

Entsprechend warnten die Experten auf dem Kongress vor einer Überregulierung durch ausufernde Qualitätskontrollen sich doppelnder Zertifizierungen und Akkreditierungen sowie vor einer Fokussierung auf die Überprüfung der bloßen Lehrinhalte. Die oftmals vorbildlichen Betreuungskonzepte von Fernstudienanbietern wurden in gängigen QM-Systemen zu wenig berücksichtigt. Die Lösung bietet seit kurzem ein QM-System, das speziell auf die Organisationsstruktur von Fernstudienanbietern eingeht und die Besonderheiten dieser Dienstleistung berücksichtigt.

PAS 1037: Einsteiger-Modell für internationale ISO-Bildungsnorm

Einigkeit bestand in der Diskussionsrunde darüber, dass gerade die PAS 1037-Spezifikation für DistancE-Learning-Anbieter ein geeignetes Modell ist, ideale Rahmenbedingungen zu etablieren, die es Menschen ermöglichen, ihre Kompetenzen erfolgreich zu erweitern. Die Verknüpfung von „Produktqualität“ und „Organisationsqualität“ in der PAS 1037-Spezifikation wurde auch von Michael Vennemann, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), positiv hervorgehoben. Vennemann sprach sich für ein Zusammenspiel staatlicher Qualitätssicherung und privater Zertifizierung bzw. Akkreditierung aus: „Bei der ZFU-Zulassung ist es mittlerweile möglich, bei nach PAS 1037 zertifizierten Anbietern bestimmte Anforderungen als erfüllt vorauszusetzen.“

Die ersten Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning haben das branchenspezifische Qualitätsmanagementsystem bereits erfolgreich eingeführt und sind nach PAS 1037 quality specifications for distance learning providers zertifiziert. „Im Hinblick auf die für 2010 zu erwartende internationale ISO-Norm für Bildungsdienstleistungen ist die PAS 1037 sogar ein optimales ‚Einsteiger-Modell’“, betonte Walter Brückner vom RKW Berlin. Die PAS 1037 gibt als deutsches Grundlagendokument wesentliche Impulse bei der Ausgestaltung der neuen ISO-Norm.

Die Qualitätsdebatte in der Weiterbildung setzt das Expertennetzwerk Forum DistancE-Learning in diesem Jahr in weiteren Veranstaltungen fort. Die Termine werden rechtzeitig auf der Website www.forum-distance-learning.de bekannt gegeben.

Literaturtipp: Ein ausführlicher Artikel zum Thema Qualität im Fernstudium und Unterricht, verfasst von Burkhard Lehmann und Heinrich Dieckmann, Vizepräsident des Forum DistancE-Learning, ist nachzulesen im „Handbuch Qualität in Studium und Lehre“, herausgegeben von Winfried Benz, Jürgen Kohler, Klaus Landfried, Berlin 2009.

Linktipp: Die Dokumentation des Kongresses „Bildung und Qualität“ mit Downloads der Vorträge und Präsentationen gibt es auf www.forum-distance-learning.de und www.fernstudientag.de/kongress/.

Forum DistancE-Learning – Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V.

Das Forum DistancE-Learning – Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V. – ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. (DFV) hervorgegangen. Seine knapp 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens – seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche. Die Neuausrichtung des Verbandes führte zu einem deutlichen Mitgliederplus. Besonders hervorzuheben ist dabei die außerordentlich hohe Mitgliederzufriedenheit. 89 Prozent der Mitglieder bewerten die Gesamtleistung des neu organisierten Verbandes als gut bis sehr gut. 100 Prozent der Mitglieder würden eine Verbandsmitgliedschaft weiterempfehlen.

Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute 85 Prozent, das heißt: Fast neun von zehn Fernlerner/innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden.

Das hohe Engagement des Forum DistancE-Learning hat auch außerhalb der Bildungsbranche für Aufmerksamkeit gesorgt: Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als Verband des Jahres ausgezeichnet. Auf dem Deutschen Verbändekongress wurde dem Forum DistancE-Learning der Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM) überreicht.

Quelle: Pressemeldung des Forum DistancE-learning

forsa-Arbeitgeber-Umfrage zum Thema Weiterbildung

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 3.03.2009

Arbeitgeber-Umfrage zum Thema Weiterbildung:
Selbst ist der Mitarbeiter!

forsa-Studie zeigt: Personalchefs sehen Mitarbeiter in punkto berufsbegleitender Weiterbildung in der Pflicht, sind aber gleichzeitig bereit, privates Weiterbildungsengagement zu unterstützen und zu honorieren.

Weiterbildung ist nicht etwa Chefsache, sondern etwas, worum sich Mitarbeiter vorrangig selbst kümmern müssen. Dafür werden sie aber oftmals großzügig belohnt – zum Beispiel mit einer Beförderung. So denken Arbeitgeber in Deutschland.

Wie jetzt die aktuelle forsa-Studie „Weiterbildung und Fernstudium aus Arbeitgeberperspektive“ im Auftrag vom ILS Institut für Lernsysteme und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) zeigt, sieht sich die Unternehmensseite nur in zwei Punkten wirklich in der Pflicht, in die Qualifikation der Mitarbeiter zu investieren: 65 Prozent der befragten Personalchefs übernehmen die volle Verantwortung für die Mitarbeiterfortbildung in punkto stellenspezifisches Know-how, 41 Prozent auch bezogen auf das allgemeine berufsbezogene Fachwissen. In allen anderen Bereichen sehen Personaler die Verantwortung eher auf Seiten des Mitarbeiters.

Arbeitgeber fühlen sich für Sprachkenntnisse der Mitarbeiter kaum verantwortlich

So fühlen sich für die Weiterentwicklung von Soft Skills ihrer Mitarbeiter – zum Beispiel Teamfähigkeit und Rhetorik – nur 23 Prozent in hohem Maße zuständig, für allgemeines betriebswirtschaftliches Wissen nur 19 Prozent, für Fremdsprachenkenntnisse sogar nur 10 Prozent der Arbeitgeber. Wenn es um Allgemeinbildung oder Deutschkenntnisse geht, ist erst recht nichts zu erwarten: Nur zwei bzw. drei Prozent der Personalchefs sehen sich in der Pflicht, in dieser Hinsicht in ihre Mitarbeiter zu investieren. „Das heißt im Umkehrschluss“, so ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten, „dass Arbeitnehmer gut daran tun, selbst aktiv zu werden, wenn sie vorankommen und nicht auf den Arbeitgeber warten wollen.“

Immer mehr Arbeitgeber übernehmen die Kosten privater Fortbildungen

Was die Arbeitgeber-Umfrage von forsa allerdings auch zeigt, ist, dass Arbeitgeber durchaus bereit sind, privates Weiterbildungsengagement ihrer Mitarbeiter zu honorieren. Zwei Drittel geben an, Mitarbeiter bei deren berufsbegleitenden Weiterbildungsvorhaben zu unterstützen: Sie übernehmen beispielsweise Kursgebühren, zahlen bei erfolgreichem Abschluss einen Bonus oder gewähren zusätzliche Urlaubstage. In einem Drittel der Unternehmen in Deutschland mit mehr als 150 Mitarbeitern ist die Honorierung von privatem Weiterbildungsengagement sogar ein fester Bestandteil der Personalentwicklung. Das ILS, Deutschlands größte Fernschule mit 75.000 Fernstudierenden pro Jahr, bemerkt hier einen Trend: „Mittlerweile bekommen rund zehn Prozent unserer Kunden die Studiengebühren vom Arbeitgeber erstattet – Tendenz steigend“, so ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten. „Wir gehen davon aus, dass noch viel mehr Personalchefs dazu bereit wären, wenn sie nur vom Weiterbildungsvorhaben wüssten. Deshalb empfehlen wir unseren Teilnehmern, mit dem Arbeitgeber über Fördermöglichkeiten zu sprechen.“

Berufsbegleitende Weiterbildung legt den Grundstein für Beförderungen

Wenn Interessenten beim ILS nachfragen, was ein Fernlehrgang ihnen denn nützt, liefert die forsa-Studie die Antwort: Eigeninitiative in punkto nebenberuflicher Fortbildung wirkt sich eindeutig positiv auf die Karriere aus. 60 Prozent der Personaler räumen diesen Mitarbeitern größere Chancen bei der internen Besetzung von höherrangigen Positionen ein. Für 69 Prozent der Personalentscheider ist kontinuierliche Weiterbildung ein wichtiges Auswahlkriterium bei der internen Stellenbesetzung – noch vor der Dauer der Betriebszugehörigkeit.

Arbeitgeber kennen sich mit Fernlernen aus – und sie kennen das ILS

Fernlernen ist – auch das ein Ergebnis der forsa-Umfrage – eine Methode, die Personalchefs in Deutschland bestens vertraut ist. 39 Prozent der Befragten sagen, dass sie sich mit der flexiblen Lernmethode (sehr) gut auskennen, oftmals weil sie selbst Erfahrungen damit gesammelt haben. Weitere 40 Prozent kennen sich immerhin ein wenig aus. In jedem vierten Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern wird Fernlernen bereits aktiv zur Mitarbeiterqualifikation eingesetzt. „Wer einen Fernlehrgang absolviert, stößt bei Personalchefs auf Interesse und auf Verständnis für die besonderen Leistungen, dies spiegeln die Erfahrungen unserer Absolventen wider“, so Karsten. Das ILS ist übrigens die unter Arbeitgebern mit Abstand bekannteste Fernschule – mit einer Markenbekanntheit von 68 Prozent.

Über die forsa-Studie im Auftrag von ILS und Euro-FH

Die repräsentative Umfrage unter Arbeitgebern zu Aspekten berufsbegleitender Weiterbildung führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2009 im Auftrag von Deutschlands größter Fernschule, dem ILS Institut für Lernsysteme, und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) durch. Befragt wurden 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Schwerpunkte der Studie sind unter anderem die Bedeutung der Eigeninitiative von Mitarbeitern in punkto Weiterbildung, die Akzeptanz von Fernlehrgängen als Mitarbeiterqualifikation sowie die Bewertungskriterien für Hochschulabschlüsse.

Die forsa-Studie kann in drei Teilen heruntergeladen werden auf www.ils.de (Schwerpunkt: privates Weiterbildungsengagement), www.ils-professional.de (Schwerpunkt: betriebliche Weiterbildung) und www.Euro-FH.de (Schwerpunkt: Hochschule und Fernstudium) – inklusive vieler Auswertungen und Grafiken.
Ausführliche Informationen zu den Möglichkeiten, per Fernlernen die eigene Karriere anzukurbeln, gibt es bei der ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77. Alles Wissenswerte über ein Fernstudium beim ILS steht auch im Internet auf www.ils.de.

Quelle: Pressemitteilung des ILS

IST-Studieninstitut: 20 Jahre Bildung, die bewegt

Geschrieben von: IST am 24.02.2009

In diesem Jahr feiert das IST-Studieninstitut seinen 20. Geburtstag – und steht nunmehr seit zwei Jahrzehnten für qualitativ hochwertige Weiterbildungen in den Bereichen „Sport & Management“, „Tourismus & Gastgewerbe“ sowie „Fitness, Wellness & Gesundheit“. Zum Jubiläum setzt sich das Düsseldorfer Unternehmen für den Klimaschutz ein.

 

Wer sich für eine Weiterbildung entscheidet, möchte neues Fachwissen erlernen, den eigenen Horizont erweitern und sich beruflich weiterentwickeln – und investiert so in seine Zukunft. Mit der Entwicklung zeitgemäßer und innovativer Qualifizierungsmöglichkeiten unterstützt das IST seine Studierenden bei ihrer Zukunftsplanung. Zu seinem 20-jährigen Geburtstag möchte das IST darüber hinaus auf anderer Ebene in die Zukunft investieren und sich nachhaltig für den Klimaschutz einsetzen.

 

Deshalb wird das IST-Studieninstitut für jeden Studenten, der sich in dem Zeitraum vom 1. März bis zum 30. April 2009 für eine Weiterbildung beim IST anmeldet, 10 Bäume pflanzen!

 

Die Pflanzung der vom IST finanzierten Bäume wird dabei die Düsseldorfer Klimaschutzinitiative PrimaKlima-weltweit-e.V. vornehmen, die seit 1991 bereits 10 Millionen Bäume gepflanzt hat. 10 Bäume entziehen der Luft im Laufe ihrer Wachstumszeit Jahr für Jahr durchschnittlich ca. 100 kg Kohlendioxid und tragen so zur Dämpfung der Klimaproblematik bei. Das Engagement des IST-Studieninstituts ist somit ein sinnvoller Beitrag für den Schutz der weltweiten klimatischen Lebensbedingungen. Und jeder Teilnehmer, der sich in besagtem Zeitraum für eine IST-Weiterbildung anmeldet, trägt damit direkt zum Klimaschutz bei.

 

Getreu seinem Motto „Bildung, die bewegt“ möchte das IST somit auch im Rahmen der Klimadebatte etwas bewegen.

 

Seit 20 Jahren steht das Düsseldorfer Unternehmen als Vorreiter für innovative Bildungsangebote – so bot das IST zum Beispiel mit seinem Fernstudium „Sportmanagement“ als einer der ersten Anbieter eine Qualifizierungsmöglichkeit für diese damals noch neue und seitdem stetig wachsende Branche an. Gleiches gilt für die Wellnessbranche: auch hier erkannte das IST frühzeitig den Trend und entwickelte u. a. die Weiterbildungen „Wellnesstraining“ und „Wellness- und Spamanagement“. Die genannten Kurse sind heute staatlich anerkannt und seit Langem am Markt etabliert.

 

Qualität war und ist für das IST-Studieninstitut immer besonders wichtig: Neben der staatlichen Zulassung seiner Fernunterrichtskurse war das IST einer der ersten Bildungsanbieter Deutschlands, der sowohl nach DIN-Norm PAS 1037 als auch nach ISO 9001 zertifiziert wurde. Die Studenten können sich beim IST-Studieninstitut also darauf verlassen, dass sie kompetent betreut werden, marktorientierte und aktuelle Inhalte vermittelt bekommen und Fachwissen und Abschlüsse erlangen, die sie bei ihrer beruflichen Karriere unterstützen.

 

Auch in Zukunft wird das IST ein fester Bestandteil der Erwachsenenbildung sein: 2009 werden zahlreiche neue Weiterbildungen angeboten. Das Studienbuch 2009/2010 mit allen Aus- und Weiterbildungen erscheint Anfang März.

 

Informationen gibt es auch im Internet unter www.ist.de.

Weitere Infos zum klimaneutralen Leben und Wirtschaften gibt es unter www.prima-klima-weltweit.de.

 

 

 

 

Fitnessökonom (FH) – neue Hochschulqualifikation ab Oktober

Geschrieben von: IST am 24.02.2009

Im Oktober startet das IST-Studieninstitut gemeinsam mit der Fachhochschule Schmalkalden erstmals die neue Hochschulweiterbildung „Fitnessökonom (FH)“. In drei Semestern erwerben die Teilnehmer umfangreiches Fachwissen und ein Hochschulzertifikat. Zusätzlich können die Studenten kostenfrei zwei IST-Trainingslizenzen ihrer Wahl absolvieren.

 

Mit dem „Fitnessökonom (FH)“ erlangen die Studenten ein Hochschulzertifikat, das die besonderen Anforderungen an Führungskräfte der Fitnessbranche abdeckt. Diese innovative wissenschaftliche Weiterbildung verknüpft allgemeines betriebswirtschaftliches Wissen mit den spezifischen Managementthemen der Fitnessbranche.

 

In drei Semestern erwerben die Teilnehmer berufsbegleitend umfangreiches betriebswirtschaftliches Know-how in den Bereichen Unternehmens- und Personalführung, Marketing und Investitionen. Ergänzt werden diese Inhalte durch aktuelle und spezielle Themen und Trends der Fitnessökonomie, wie Planung, Finanzierung und Marketing von Fitnessanlagen, Fitnessmanagement, Team- und Organisationsmanagement, Sales- und Servicemanagement sowie Kurskonzepte und -steuerung.

 

Da man als Fitnessökonom auch für die vielseitigen praktischen Aufgaben in Fitnessanlagen fit sein muss, können die Studenten während Ihrer Hochschulweiterbildung zusätzlich an zwei IST-Trainingslizenzen ihrer Wahl teilnehmen – ohne Zusatzkosten!

 

Nach erfolgreichem Abschluss sind sie so in der Lage, Fitness-, Wellness- und Gesundheitseinrichtungen wirtschaftlich erfolgreich zu führen bzw. in Managementfunktionen großer Anlagen und Unternehmen mit Filialen zu arbeiten. Weitere Einsatzfelder für die Absolventen dieser wissenschaftlichen Weiterbildung sind z.B. neben Kur- und Rehazentren auch Hotels und Ferienanlagen.

 

Weitere Infos gibt es unter www.ist.de. Oder besuchen Sie das IST-Team auf der FIBO in Halle 2 Stand C 34 und auf der FIBO-Jobbörse powered by IST-Studieninstitut in Halle 7 Stand D 60.