Der Bundesweite Fernstudientag ist eine Initiative des Fachverbandes Forum DistancE-Learning.

Archiv für die Kategorie 'Fernstudiengänge'

Fernlernen zum Anfassen

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 9.02.2010

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Fernlernen zum Anfassen: Info-Abend der Studiengemeinschaft Darmstadt und Wilhelm Büchner Hochschule

5. Bundesweiter Fernstudientag findet auch in Pfungstadt bei Darmstadt statt

Am 26. Februar 2010 bieten die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und die Wilhelm Büchner Hochschule am gemeinsamen Standort in Pfungstadt bei Darmstadt einen Blick hinter die Kulissen. Anlässlich des 5. Bundesweiten Fernstudientags des Fachverbands Forum DistancE-Learning veranstalten die beiden Fernlehrinstitute erneut einen kostenlosen Info-Abend zu ihren Lernmethoden, Studienangeboten und Abschlussmöglichkeiten. Die SGD ist, wie auch im vergangenen Jahr, Sponsor des Fernstudientags. Wie eine Umfrage am Info-Abend 2009 zeigte, kommen vor allem Berufstätige zu der Veranstaltung nach Pfungstadt, die im Job weiterkommen möchten. (weiterlesen…)

Einführung in den “Staatlich Geprüften Betriebswirt” am Tag der offenen Tür

Geschrieben von: HAF am 9.02.2010

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Was tun, wenn die Karrieretüren verschlossen sind und man beruflich in einer Sackgasse steckt?  Mit dem Fernlehrgang „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ der Hamburger Akademie für Fernstudien lassen sich die Weichen für die berufliche Karriere ganz neu stellen. Der Lehrgang vermittelt in Kooperation mit der renommierten Staatlichen Abendwirtschaftsschule Hamburg (AWS) betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Kompetenzen, die für leitende Aufgaben in der Wirtschaft und Verwaltung erforderlich sind.

„Dieser Fernlehrgang in Kooperation mit der Abendwirtschaftsschule ist in Hamburg einmalig. Durch den Präsenzunterricht und die Prüfung in der Hansestadt ist der Abschluss gerade für Teilnehmer aus dem norddeutschen Raum sehr attraktiv“, sagt Anno Stockem, Geschäftsführer der Hamburger Akademie für Fernstudien.

Der Abschluss „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ ist der höchste nicht akademische Abschluss als Betriebswirt/in. Er bereitet auf vielseitige Einsatzmöglichkeiten vor, mit Schwerpunkt auf Führungspositionen im mittleren Management.

Am 26. Februar 2010, 18.00 Uhr, findet anlässlich des Tags der offenen Tür bei der Hamburger Akademie für Fernstudien eine Einführung in den Lehrgang “Staatlich Geprüfte/r Betriebswirt/in” statt.

Mehr Infos zum Lehrgang finden Sie hier.

Innovationskraft der Wilhelm Büchner Hochschule

Geschrieben von: Wilhelm Büchner Hochschule am 9.02.2010

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Innovationskraft der Wilhelm Büchner Hochschule spiegelt sich in Abschlussarbeiten

Innovative Studiengänge auf hohem technischen Niveau und mit großem Praxisbezug sind die Erfolgsstrategie der Wilhelm Büchner Hochschule. Entwickelt werden die Studiengänge gemeinsam mit ausgewiesenen Experten aus Wissenschaft und Praxis. Die Innovationskraft von Deutschlands größter Hochschule für Technik spiegelt sich auch in den jährlichen Abschlussarbeiten der Absolventen. Aus diesem Grund zeichnete die Wilhelm Büchner Hochschule am vergangenen Freitag auf der Absolventenfeier des Abschlussjahrgangs 2009 zum zweiten Mal die drei besten Arbeiten mit dem Börje-Holmberg-Förderpreis aus. (weiterlesen…)

Kostenlose Einführungsseminare an der Euro-FH

Geschrieben von: Euro-FH am 5.02.2010

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Kostenlose Euro-FH Einführungsseminare im Februar

Die Euro-FH bietet einem Kreis von Interessenten die Möglichkeit, als Einstieg in den Studiengang kostenlos an dem ersten Präsenzseminar teilzunehmen. Für nähere Informationen und Fragen steht Ihnen unsere Studienberatung gerne zur Verfügung.

Einführungsseminar Europäische BWL (B.A./Diplom): Wir führen Sie in Ihr Fernstudium ein und vermitteln Ihnen über ein Unternehmensplanspiel wichtige Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Das Seminar findet an der Euro-FH in Hamburg statt. Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

Die nächsten Termine in Hamburg (Zweitägiges Seminar): 18./19. Februar 2010 (Restplätze verfügbar), 22./23. Februar 2010

Einführungsseminar in die Logistik (B.Sc.): Wir führen Sie in Ihr Fernstudium ein und vermitteln Ihnen über ein Unternehmensplanspiel wichtige Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Das Seminar findet an der Euro-FH in Hamburg statt. Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

Die nächsten Termine in Hamburg (Zweitägiges Seminar): 15./16. Februar 2010

Einführungsseminar Wirtschaftsrecht (Bachelor of Laws): Wir führen Sie in Ihr Fernstudium ein und vermitteln Ihnen über ein Unternehmensplanspiel wichtige Aspekte der Betriebswirtschaftslehre. Am zweiten Seminartag machen wir Sie umfassend mit den Grundlagen des Wirtschaftsrechts vertraut. Das Seminar findet an der Euro-FH in Hamburg statt. Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

Die nächsten Termine in Hamburg (Zweitägiges Seminar): 08./09. Februar 2010, 25./26. Februar 2010

Einführungsseminar International Management (MBA): In einem Top-Unternehmensplanspiel werden betriebliche Entscheidungsprozesse visualisiert und die komplexen Auswirkungen auf den Geschäftserfolg veranschaulicht. Anhand von Fallstudien arbeiten Sie dann typische Herausforderungen an das Management in komprimierter Weise heraus. Voraussetzung für den MBA-Fernstudiengang und die Teilnahme an dem ersten Präsenzseminar sind u.a. ein abgeschlossenes, grundständiges Hochschulstudium und mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis nach dem Erststudium. Bitte reichen Sie mit Ihrer schriftlichen Anmeldung, eine Zeugniskopie Ihres Hochschulabschlusses und einen Nachweis Ihrer Berufstätigkeit ein.

Die nächsten Termine in Hamburg (Zweitägiges Seminar): 15./16. Februar 2010

Weitere Informationen über die kostenlosen Einführungsseminare an der Euro-FH finden Sie hier.

Für Informationen zum Studium an der Euro-FH oder ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH unter Tel.: 0800 / 33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung.

Wilhelm Büchner Hochschule beruft NASA-Experten

Geschrieben von: Wilhelm Büchner Hochschule am 3.02.2010

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Wilhelm Büchner Hochschule beruft NASA-Experten als Honorarprofessor

Über einen weiteren hochkarätigen Dozenten können sich die Fernstudierenden im Fachbereich Ingenieurwissenschaften an der Wilhelm Büchner Hochschule freuen. Mit sofortiger Wirkung bestellt die größte private Hochschule für Technik in Deutschland den international renommierten Forscher Dr. Jose J. Granda (62) zum Honorarprofessor. Der gebürtige US-Amerikaner lehrt seit über 20 Jahren als Professor im Department of Mechanical Engineering an der California State University (CSUS), Sacramento. Dort setzte er in den vergangenen Jahren vor allem in zahlreichen NASA-Projekten Maßstäbe in der Computersimulation mechanischer Prozesse.


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Den Sprung aus der Arbeitslosigkeit geschafft

Geschrieben von: HAF am 3.02.2010

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Peter Weiß, Absolvent der Hamburger Akademie für Fernstudien, wurde für den Studienpreis 2010 nominiert

Einmal jährlich zeichnet das Forum DistanceE-Learning unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Menschen aus, die herausragende Leistungen im Fernunterricht und im Bereich des mediengestützten Lernens zeigen. Für den diesjährigen „Studienpreis DistanceE-Learning 2010“ wurde der 48-jährige Peter Weiß aus Brandenburg nominiert, der einen Fernlehrgang an der Hamburger Akademie für Fernstudien belegt hatte.

Es sind Erfolgsgeschichten, die das Leben – und ein Fernstudium – schreibt: Der Nominierung für den Studienpreis ging erst einmal eine Phase beruflicher Tiefs voran: 2008 wurde Peter Weiß, Familienvater von 2 Kindern aus Brandenburg, plötzlich arbeitslos. Peter Weiß fasste damals einen mutigen Entschluss: Er wollte sich mit seinem Fachwissen als freiberuflicher Dozent und Ausbilder in der EDV und auf kaufmännischem Gebiet selbstständig machen. Da ihm die dafür die notwendige pädagogische Qualifikation fehlte, schrieb er sich für den 6-monatigen Lehrgang „Ausbildung der Ausbilder IHK“ an der Hamburger Akademie ein.

Nach sechs Monaten Weiterbildung und seinem Abschluss mit der Bestnote 1 hat er als Ausbilder heute einen langfristigen Einsatz bei einem Bildungsinstitut der DEKRA und einer Fortbildungsakademie für Wirtschaft gefunden. „Ich freue mich riesig über die Nominierung zum Studienpreis 2010“, so Peter Weiß. „Das ist die zweite Bestätigung – neben meiner neuen Arbeitstätigkeit – dass sich mein Einsatz gelohnt hat.“

Zur vollständigen Meldung klicken Sie auf diesen Link.



Euro-FH informiert: Aufstiegsstipendium ideal für Fernstudenten

Geschrieben von: Euro-FH am 28.01.2010

Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH)

Die Euro-FH informiert: Aufstiegsstipendium des BMBF ideal für Fernstudenten

Noch bis zum 9. Februar 2010 läuft die aktuelle Bewerbungsrunde für das Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), das beruflich begabten Menschen durch ein Hochschulstudium neue Entwicklungsperspektiven eröffnet. Auch das Studium an der Euro-FH kann mit dem Aufstiegsstipendium gefördert werden. Hochschulpräsident Prof. Dr. Jens-Mogens Holm ermuntert die Fernstudierenden: „Alle, die das zweite Fachsemester noch nicht abgeschlossen haben, können sich bewerben!“

Das Thema Lebenslanges Lernen hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Mit dem Programm „Aufstiegsstipendium“ unterstützt das BMBF das Weiterlernen motivierter Erwachsener, indem es einen finanziellen Anreiz für ein Erststudium schafft. Dies gilt insbesondere auch für das Fernstudium neben dem Beruf, wie zum Beispiel an der Europäischen Fernhochschule Hamburg.

Das Aufstiegsstipendium richtet sich an Menschen, die ihre Berufsausbildung sehr erfolgreich absolviert und danach mindestens zwei Jahre lang außergewöhnliches Engagement im Beruf gezeigt haben. Es ist alters- und einkommensunabhängig, die Fördersumme muss nicht zurückgezahlt werden. Sie beträgt 1.700 Euro jährlich für die Dauer der Regelstudienzeit in einem berufsbegleitenden Studiengang. Mehrere Fernstudenten an der Euro-FH haben das Stipendium bereits erhalten.

Die Fernhochschule bietet die ideale Lösung für all diejenigen, die während des Hochschulstudiums ihren Beruf nicht aufgeben möchten. „Das Studium an der Euro-FH ist speziell auf die Bedürfnisse berufstätiger Studierender zugeschnitten“, erklärt Prof. Dr. Jens-Mogens Holm. „So können die erforderlichen Präsenzprüfungen monatlich an zehn Prüfungszentren bundesweit sowie regelmäßig in Wien und Zürich abgelegt werden – damit bietet das Fernstudium größtmögliche Flexibilität im Studienalltag.“ (weiterlesen…)

Karrierechancen im Innovations- und Technologiemanagement

Geschrieben von: Wilhelm Büchner Hochschule am 26.01.2010

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Der weltweite Wettbewerb um neue Technologien und Produkte verschärft sich rasant. Marktchancen nutzen heißt, technologische Optionen frühzeitig zu erkennen und aufzugreifen. Der Fernstudiengang Innovations- und Technologiemanagement, den die Wilhelm Büchner Hochschule seit Beginn des Jahres anbietet, führt zum Abschluss Master of Science und bereitet Teilnehmer auf den Innovationswettlauf vor. Wer einen ingenieurwissenschaftlichen Bachelor- oder Diplomabschluss hat, erwirbt mit dem Masterabschluss je nach Vertiefungsstudium die Zusatzqualifikation Vertriebs-, Patent- bzw. Qualitätsingenieur/in. (weiterlesen…)

Wilhelm Büchner Hochschule startet mit drei neuen Studiengängen ins Jahr 2010

Geschrieben von: Wilhelm Büchner Hochschule am 15.01.2010

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Mit den neuen Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen Produktion (Bachelor of Engineering), Informatik (Bachelor of Science) und Innovations- und Technologiemanagement (Master of Science) startet die Wilhelm Büchner Hochschule ins Jahr 2010. Die Studiengänge spiegeln den Anspruch der Wilhelm Büchner Hochschule, im Sinne ihres Namensgebers technische Entwicklungen voranzutreiben und umzusetzen. Wilhelm Büchner, der jüngere Bruder des bekannten Dichters Georg Büchner, war technikbegeisterter Wissenschaftler, Industrieller und Bildungspolitiker. Er strebte stets nach neuen Erkenntnissen und setzte sie mit großem Erfolg um. Diesem innovativen Leitgedanken folgend bietet die Wilhelm Büchner Hochschule interdisziplinäre Studiengänge, die neuestes technisches Wissen, betriebswirtschaftliches Know-how und Führungswissen integrieren.

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Tag der offenen Tür bei der Hamburger Akademie für Fernstudien

Geschrieben von: HAF am 14.01.2010

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Die Hamburger Akademie für Fernstudien lädt Sie anlässlich des Fernstudientags 2010 herzlich ein zum Tag der offenen Tür:

Am 26. Februar 2010, 14.00 bis 19.00 Uhr

Hamburger Akademie für Fernstudien

Neumann-Reichardt-Str. 27-33

Haus 20

22041 Hamburg

Info-Hotline: 0800 999 0800 (gebührenfrei)

www.akademie-fuer-fernstudien.de

Programm Tag der offenen Tür:

14.00 Uhr Mit smartLearn® leichter zum Erfolg –

- Lerntypentest und Beratung -

15:00 Uhr Einführung ins kreative Schreiben

- Workshop –

16:00 Uhr Zeit- und Selbstmanagement

- Workshop -

17:00 Uhr Karrieretipps – Eigene Stärken erkennen und nutzen
18:00 Uhr Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in

- Einführung in den Fernlehrgang –

Durchgehend von 14:00 bis 19:00 Uhr:

Individuelle Studienberatung und Informationen zum
Lehrgangsprogramm der Hamburger Akademie

Studium der kurzen Wege an der Deutschen Hochschule

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 24.07.2009

Studierende, die im Wintersemester 2009 ihr Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement aufnehmen, können die Präsenzphasen ihres Bachelor-Studiums, das eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbindet, jetzt auch im Studienzentrum in Frankfurt am Main absolvieren. Für die neuen Studierenden, die aus dem Südwesten Deutschlands kommen, bringt das Studienzentrum aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage in der Mitte Deutschlands zahlreiche Vorteile: Die Studierenden sparen Fahrt-, Übernachtungskosten und evtl. auch Wohnungskosten. Außerdem finden sie in Heimatnähe durch bereits vorhandene Kontakte leichter einen Ausbildungsbetrieb. Mit dem neuen Studienzentrum in Frankfurt verfügt die Deutsche Hochschule nun über acht Studienzentren in Deutschland sowie jeweils ein internationales Studienzentrum in Österreich und der Schweiz.

An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement studieren mittlerweile bereits über 2.000 Studierende in den Studienrichtungen Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Ernährungsberatung und Gesundheitsmanagement an den Studienzenten der Deutschen Hochschule in Deutschland (bundesweit), Österreich und der Schweiz. Das Studium an der Deutschen Hochschule verbindet eine betriebliche Ausbildung in einem Unternehmen der Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit und ein wissenschaftliches Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen, die in den Studienzentren stattfinden. Die Studienzentren der Deutschen Hochschule werden nachfrageorientiert eingerichtet.
Ab sofort können die Bachelor-Studierenden des Wintersemesters 2009 deshalb nun auch am neu eröffneten Studienzentrum der Deutschen Hochschule in Frankfurt am Main studieren. Mit dem Studienzentrum Frankfurt eröffnet das erste Studienzentrum der Deutschen Hochschule in Hessen. Für Studierende, die aus dem Südwesten Deutschlands, beispielsweise auch Rheinland-Pfalz oder Hessen, kommen, bringt das neue Studienzentrum in Frankfurt viele Vorteile. Durch die verkehrsgünstige Lage des neuen Studienzentrums in der Mitte Deutschlands ist eine tägliche Anreise zu den Präsenzveranstaltungen, die ca. 20 Tage pro Studienjahr umfassen, möglich. So können die Studierenden Fahrt- und Übernachtungskosten sparen. Außerdem haben sie die Möglichkeit,  zu Hause bei den Eltern wohnen zu bleiben und so zusätzlich Miet- und Nebenkosten zu sparen, die in einer Studentenstadt horrent anfallen können. Sie können in ihrem gewohnten Umfeld wohnen bleiben und müssen ihren Freundeskreis nicht vernachlässigen oder evtl. ganz aufgegeben. Zudem sind die Studierenden in der Lage, sich ihren Ausbildungsbetrieb in Wohnortnähe zu suchen. Dies ist durch bereits vorhandene Kontakt und die Kenntnis von regionalen Unternehmen, die sich als Ausbildungsbetriebe anbieten, leichter als in einer fremden Umgebung.

Mit dem Studienzentrum in Frankfurt verfügt die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement über zehn Studienzentren in Deutschland (Saarbrücken, Frankfurt, Köln, Osnabrück, Hamburg, Berlin, Leipzig und München), Österreich (Wien Brunn am Gebirge) und der Schweiz (Zürich). Eine Anmeldung zum Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule ist jederzeit möglich.

Weitere Infos unter Tel. 0681/68 55 0 oder im Internet unter www.dhfpg.de.

Unternehmensbeschreibung Hochschule:
Mit einem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren sich die Studierenden zu Fach- und Führungskräften für den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Die Bachelor-Studiengänge der Hochschule verbinden eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz. Das weiterbildende Studium zum „Master in Gesundheitsmanagement“, das ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbindet, setzt ein Erststudium (z. B. Diplom oder Bachelor) sowie 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung voraus. „Beruflich besonders qualifizierte Personen“ können ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Liegen die persönlichen Voraussetzungen vor, ist eine Förderung durch BAföG möglich. Die Anmeldung zum Bachelor-Studium kann jederzeit erfolgen, eine Anmeldung zum Master-Studium ist zum Sommer-/Wintersemester möglich. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind akkreditiert und international anerkannt. Folgende Studienrichtungen werden angeboten: Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung.

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Sabine Mack
Hermann Neuberger Sportschule
66 123 Saarbrücken
Tel. 0681 68 55 150
www.dhfpg.de

Fachkräftemangel: berufsbegleitendes Studium eröffnet Karrierechancen

Geschrieben von: Wilhelm Büchner Hochschule am 29.06.2009

Kurzarbeitsphasen sind für ausgebildete Fachkräfte ideale Zeitfenster, um mit einer Weiterbildung der Karriere auf die Sprünge zu helfen. Aufgrund des technischen Fachkräftemangels lohnt ein Investment in das eigene Wissen und wird von Personalverantwortlichen sehr begrüßt. So ergab eine aktuelle Studie von TNS Infratest zur „Bedeutung von Weiterbildung in Zeiten der Finanzkrise“, dass deutsche Personalmanager ganz genau darauf achten, ob sich Mitarbeiter durch persönliches Weiterbildungsengagement auszeichnen. Das kann nicht nur den Arbeitsplatz sichern, wie 76 Prozent der Personalverantwortlichen angaben, sondern ist auch in fast allen Unternehmen eine unverzichtbare Grundlage für Karrierechancen.

„Wir registrieren großes Interesse der Arbeitsnehmer an beruflicher Qualifizierung“, sagt Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. „Der strategische Blick auf die Karriereplanung spielt dabei eine wichtige Rolle. Vielen Interessenten und Studierenden ist bewusst, dass sie mit einem Studienabschluss bessere Aussichten im Unternehmen oder auf dem Arbeitsmarkt haben.“

Für mehr als zwei Drittel der von TNS Infratest befragten Personalprofis ist ein Fernstudium der geeignete Weg, um Mitarbeitern während der Wirtschaftskrise neues Wissen zu vermitteln. Denn die flexible Zeiteinteilung bei einem Fernstudium passt optimal zu den Anforderungen im Arbeitsalltag. Kurzarbeitsphasen können zum Beispiel ideal genutzt werden, um zu Beginn des Studiums besonders schnell voran zu kommen oder um sich auf Prüfungen vorzubereiten.

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Personalentscheider setzen auf Blended Learning

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 29.06.2009

Trendumfrage auf der Personal & Weiterbildung in Wiesbaden zeigt die Prioritäten in der beruflichen Qualifizierung und deckt Informationsbedarf für Förderung von Weiterbildung in Kurzarbeit auf.

Blended Learning bzw. E-Learning sowie die Stärkung persönlicher Kompetenzen wie Eigeninitiative und Flexibilität gehören zu den wichtigsten Anliegen von Personalverantwortlichen hinsichtlich der beruflichen Qualifizierung. Dies ergab eine Umfrage zur beruflichen Weiterbildung, welche die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und die Wilhelm Büchner Hochschule unter den Besuchern der soeben zu Ende gegangenen Fachmesse Personal & Weiterbildung durchführten.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass moderne Lernformen wie Blended Learning oder E-Learning und das eigenverantwortliche Lernen der Mitarbeiter in einer engen Wechselbeziehung stehen. „Die Personalverantwortlichen möchten ihre Mitarbeiter weniger denn je zu starren Präsenzveranstaltungen schicken, sie suchen vielmehr nach flexiblen Weiterbildungsmöglichkeiten, die das Engagement des Einzelnen fördern,“ kommentiert Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD und Wilhelm Büchner Hochschule. „Dies unterstreicht die Ergebnisse der TNS-Infratest-Studie zur Bedeutung der individuellen Weiterbildung in Zeiten der Finanzkrise, die im Frühjahr in unserem Auftrag durchgeführt wurde. In dieser schrieben die befragten Personalverantwortlichen der Weiterbildung in Eigeninitiative ebenfalls eine sehr große Bedeutung zu.“
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„… genau das Richtige für ambitionierte Sportler…“

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 8.06.2009

Personal Trainer und Bodybuilder setzt auf das Studium an der Deutschen Hochschule

2009 war für den Diplom-Fitnessökonom Markus Kemper ein Erfolgsjahr: Zuerst konnte er bei den  Fränkischen Meisterschaften den Titel holen, dann erreichte er den 2. Platz bei den Int. NRW-Landesmeisterschaften. Und kurze Zeit später gelang ihm in einem starken Feld mit dem 6. Platz eine ausgezeichnete Platzierung bei den Dt. Meisterschaften im Classic Bodybuilding.  So ambitioniert wie er sein eigenes Training und seine Wettkampfvorbereitung angeht, genauso viel Energie hat er in seine berufliche Zukunft und in sein Studium zum Diplom-Fitnessökonom gesteckt. Markus Kemper schloss sein duales Studium, das eine betriebliche Ausbildung mit dem Fernstudium und kompakten Präsenzphasen verbindet, noch bei der BSA-Privaten Berufsakademie, dem Vorgänger der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ab. Während seines Studiums zum Diplom-Fitnessökonom konnte er u. a. Erfahrung als Dozent sammeln, indem er Bewegungs- und Ernährungsunterricht an einer Grundschule gab. Heute ist er als Cheftrainer, gesamtsportlicher Leiter und Personal Trainer im „Physio Sport“ in Goch-Pfalzdorf bei Kleve tätig, seinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb.

Wie beurteilt Markus Kemper seine Studienentscheidung heute?
Das Studium zum Diplom-Fitnessökonom kann Markus Kemper allen, die ambitioniert trainieren und im Fitnessbereich tätig werden möchten, nur empfehlen: „Viele haben unheimliches Talent. Was oft fehlt ist eine fundierte und anerkannte Qualifikation auf hohem Niveau. Das Studium an der Hochschule kann ich da definitiv empfehlen. Hier erfährt man, was hinter den Mythen und Halbwahrheiten wirklich steckt, die in unserer Branche kursieren. Mit dem Fachwissen aus dem Studium ist man ein echter Experte in Fitnessfragen. Das ist für den eigenen Trainingserfolg genauso wichtig wie für eine Karriere im Fitnessbereich.“

Was gab damals den Ausschlag für das Studium?
„Ich wollte schon immer etwas mit Sport machen“, so Markus Kemper im Rückblick. „Ein Sportstudium kam für mich aber nicht in Frage, da ich mir eine berufliche Zukunft als Sportlehrer an einer Schule nicht vorstellen konnte.  Andererseits war mir klar, dass ich unbedingt einen anerkannten Abschluss auf hohem Niveau haben wollte. Eine B-Lizenz wäre ein guter Einstieg für eine nebenberufliche Tätigkeit gewesen, ich war jedoch auf der Suche nach mehr. Ich wollte unbedingt eine umfassende Ausbildung, vielleicht sogar einen anerkannten Studienabschluss an einer Hochschule oder Berufsakademie. Da ich keine Alternative zum Sportstudium kannte, entschied ich mich für eine fundierte Ausbildung zum „Web-Designer“.

Wie denn daraus ein Studium zum Diplom-Fitnessökonom wurde? „Das ist schon eine ganz besondere Geschichte“, erinnert sich der Diplom-Fitnessökonom.  Zu dieser Zeit habe ich bereits seit zwei bis drei Jahren regelmäßig und intensiv im „Physio Sport“ trainiert. Peter Kappeller, der Inhaber des Studios, trug sich damals mit dem Gedanken, einen Diplom-Fitnessökonom auszubilden. Er hat er sich unter seinen Stammkunden umgesehen, ob da nicht jemand Passendes dabei wäre. Ich wurde damals von meinem späteren Ausbildungsleiter und jetzigen Chef auf das Studium aufmerksam gemacht und als Azubi und Mitarbeiter „akquiriert“. Eine tolle Sache, gerade weil ich bis dato noch gar nichts von dieser Studienmöglichkeit gehört hatte. Den Ausschlag zu meinen Gunsten gab u. a. die Tatsache, dass ich selbst sehr fit war, ordentlich Biss und großes Interesse am Fitnessbereich hatte. Was mir fehlte, war eine einschlägige Ausbildung. Dafür war dann das Studium genau das Richtige.“

Bewegungs- und Ernährungsunterricht in der Grundschule
Sein Know-how aus dem Studium konnte er dabei nicht nur im Studiobereich ein: „Ich hatte die Möglichkeit, ein Jahr lang an der St. Markus Grundschule (3. und 4. Klasse) Bewegungs- und Ernährungsunterricht zu gegeben. Und das, wo ich mir früher nicht im Entferntesten hätte vorstellen können, in einer Schule zu arbeiten. Die Schulleiterin der Grundschule trainiert bei uns im Studio. Als sie hörte, dass ich eine Weiterbildung  zum „Ernährungsberater“ habe und ein anerkanntes Studium zum Diplom-Fitnessökonom, kamen wir ins Gespräch. Wir unterhielten uns darüber, wie wichtig Ernährung und Bewegung gerade in der heutigen Zeit sind. Übergewicht ist bei immer jüngeren Kindern ein Thema. Was oftmals damit zusammenhängt, dass ihnen bzw. ihren Erziehungsberechtigten das nötige Hintergrundwissen sowie ausreichende Bewegung fehlt.“

„Im Laufe des Gesprächs entschlossen wir uns ein Konzept zu entwickeln, welches den Kindern Hintergrundwissen in Bezug auf Ernährung sowie die Freude an Bewegung vermitteln soll. Gesagt, getan!“ Aufgrund seiner sportlichen Statur konnte der Diplom-Fitnessökonom „gerade bei den Jungs sehr gut punkten, aber auch die Mädchen zeigten großes Interesse an Fitness und mehr Bewegung. Es machte mir großen Spaß, die Kinder vom Thema Ernährung zu begeistern und sie zum Sport zu motivieren. Wie mir die Schulleiterin erzählte, gelang das selbst bei den übergewichtigen Schülern, die sonst oft  keine Lust auf sportliche Betätigung hatten.“

„Leider konnte ich das Projekt, das mir großen Spaß gemacht hat, aus Zeitgründen nicht fortsetzen. Ich kann mir aber  durchaus vorstellen, etwas in der Art wieder in Angriff zu nehmen. Diesmal dann vielleicht mit Kinder bzw. Jugendlichen der Klassen 5-13.“

Was sagt er zur Möglichkeit, sich BSA-Urkunden ausstellen zu lassen?
Studierende und Absolventen der Deutschen Hochschule und der BSA-Privaten Berufsakademie können sich je nach Studiengang verschiedene Urkunden der BSA-Akademie ausstellen lassen. Für Markus Kemper eine tolle Sache: „Ich habe mir alle Urkunden, die möglich waren, ausstellen lassen. Gerade in einem ersten Gespräch mit Interessenten und Kunden hat man nicht immer die Chance ausführlich zu erklären, welche Qualität hinter dem Studienabschluss steckt. Da sind zusätzliche Urkunden im Trainingsbereich ein gutes Argument. Außerdem habe ich den BSA-Lehrgang „Leistungssport Body-Trainer“ gemacht, weil ich mich hier mit einschlägigem Know-how zum leistungsorientierten Training versorgen konnte. Nicht nur für meine eigene Wettkampfvorbereitung. Denn ich betreue auch ein paar sehr vielversprechende Nachwuchs-Bodybuilder, von denen zwei gerade bei der Deutschen Newcomer  Meisterschaft (IFBB) den 2. und 3. Platz erreicht haben.“

Was kommt  als Nächstes?
„Bei den Wettkämpfen werde ich mir wohl eine kurze Auszeit gönnen.  Das liegt vor allem daran, dass ich um schnell Erfolge in der Klasse „Männer IV“ zu erzielen, mit über 1,80 m einfach zu groß bin.  Und um in der Klasse „Männer V“ zu starten, muss ich vorher das Training langfristig so anlegen, das ich stark an Gewicht und Masse aufstocken kann. Das geht einfach nicht von heute auf morgen. Langfristig würde ich aber schon gerne in der Schwergewichtsklasse antreten.“

Und wie sieht es beruflich aus? „Im Physio Sport gefällt es mir unheimlich gut. Wir sind ein super Team und mit Peter Kappeller zu arbeiten macht einfach großen Spaß. Ich bin ja in fast allen Bereichen eingesetzt: Leitung der Trainingsfläche, Leitung des Bistros, Personaltraining, Ernährungsberatung, Kurse, usw.  Langfristig könnte ich mir vorstellen, zusätzlich auch als Dozent tätig zu werden. Und natürlich möchte ich weiterhin andere Sportler wie z. B. den Marathonläufer, den ich gerade betreue, bei ihrer Vorbereitung auf Wettkämpfe unterstützen.“

„Als Nächstes werde ich mir erst einmal das „BSA-Personal-Trainer-Zertifikat“ ausstellen lassen, dass man anfordern kann, wenn man genügend BSA-Lehrgänge bestanden hat. Personal Training gebe ich ja bereits, jetzt kann ich auch hier meine Kompetenzen mit einem einschlägigen Zertifikat untermauern.“

Physio-Sport in Goch-Pfalzdorf:

Das Physio Sport, das 1999 vom Physiotherapeuten Peter Kappeller eröffnet wurde, umfasst 1.500 qm. Die Bereiche im Überblick: Trainingsfläche, Cardiobereich, Wellnessbereich inkl. Sauna und Solarien, Kinderbetreuung, Spinningraum, Kursraum und separater Trainingsbereich nur für weibliche Kunden. Im Kursbereich finden u. a. statt: Spinning, BodyPump, BodyCombat, Hot Iron, Body Intervall, Step, BOP und Body Dance. Auf der Trainingsfläche werden  folgende Leistungen angeboten: Muskelaufbau, Reha/Sportphysiotherapie, Prävention, Rückenschule, Herz- und Kreislauftraining, Gewichtsreduktion, Senioren- und Juniorentraining. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.sport-physio.de.

Hochschulstudium zum „Bachelor für Fitnessökonomie“:

Aus dem dreijährigen Studium zum „Diplom-Fitnessökonom“ wurde durch die Akkreditierung aller Studiengänge der BSA-Privaten Berufsakademie im Jahre 2006 das europaweit anerkannte Studium zum „Bachelor in Fitnessökonomie“. Aufgrund der institutionellen Akkreditierung der Berufsakademie zur staatlich anerkannten Hochschule im Jahr 2008 schließen die Studierenden heute mit einem akademischen Grad und dem Hochschulstudienabschluss als „Bachelor of Arts“ in ihrer jeweiligen Studienrichtung ab. Dabei verbindet das duale Hochschulstudium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (http://www.dhfpg.de) eine betriebliche Ausbildung mit einem wissenschaftlichen Fernstudium und kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich und der Schweiz. Das Studium zum „Bachelor in Fitnessökonomie“ qualifiziert die Studierenden zu Managern, die Fitness- und Freizeitunternehmen auf strategischer und operativer Ebene kaufmännisch leiten, für die Mitarbeiterführung sowie für die Konzeption und die Umsetzung der Fitnessprogramme zuständig sind. „Beruflich besonders qualifizierte Personen“ können auch ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Studium zugelassen werden. Eine Förderung des Studiums durch BAföG kann beantragt werden. Im Anschluss an ein Bachelor-/Diplom-Studium ist an der Hochschule ein Studium zum „Master in Gesundheitsmanagement“ möglich.

Karrierevorteil Fernstudium

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 27.04.2009

TNS Infratest-Studie: Selbstständig erworbenes Wissen spielt wichtige Rolle bei Personalentscheidungen in deutschen Unternehmen

Weiterbildung in Eigeninitiative kann bei Bewerbungsgesprächen Türen öffnen und im Beruf zu besseren Karrierechancen verhelfen. Dies belegt die aktuelle TNS Infratest-Studie „Bedeutung der individuellen Weiterbildung in Zeiten der Finanzkrise“. So achten die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt befragten Personalmanager bei Personalentscheidungen verstärkt darauf, ob und wie sich Mitarbeiter für die eigene Fortbildung engagieren. Ein erfolgreich absolviertes Fernstudium kommt dabei besonders positiv an. (weiterlesen…)

Fachkongress der Deutschen Hochschule startet in wenigen Tagen

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 17.04.2009

Der GETUP-Kongress bietet am 24. und 25. April 2009 parallel zur FIBO, der Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit in Europa, ein abwechslungsreiches Kongressprogramm mit aktuellen Ergebnissen aus der Wissenschaft, praxiserprobten Konzepten und vielen Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion mit Experten. Neben dem eigentlichen, umfangreichen Kongressprogramm beinhaltet die Kongressgebühr auch den Eintritt zu den FIBO Messehallen und eine Einladung zur FIBO-Night (der exklusiven Ausstellerparty der FIBO am Freitag). Ein hochwertiges Kongress-T-Shirt von Puma, Riegel und Getränke in der Kongress-Lounge, ein FIBO-Messe-Katalog und ein kleiner Imbiss am Freitagabend sind weitere „Schmankerl“. Veranstalter des GETUP-Kongress sind die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und der Veranstalter der FIBO Reed Exhibitions.

Dank der Unterstützung der Sponsoren konnte auch in diesem Jahr ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis realisiert werden. Zum Vergleich: Ein Zweitagesticket für die FIBO alleine kostet 28,- Euro, eine Eintrittskarte für beide Kongresstage nur 49,- € (ermäßigt und bei Vorkasse) bzw. 69,- € (Kongress, ohne Ermäßigung, bei Vorkasse). Alternativ ist auch die Buchung einzelner Kongresstage möglich. Folgende Unternehmen treten 2009 als Sponsoren auf: Gothaer Versicherung, Concept2, gym80, Johnson-Matrix, miha, TÜV-Rheinland, precor, DSSV, Fitness Management International und die BSA-Akademie. Die Kongress-Lounge wird durch die Firma Multipower unterstützt.

Messe-Besuch und Kongressteilnahme verbinden:
Die FIBO in Essen ist als internationale Leitmesse für viele Fach- und Führungskräfte der Fitness- und Gesundheitsbranche ein absolutes „Muss“.  Auch zahlreiche Endverbraucher strömen zur FIBO nach Essen, um sich über aktuelle Trends und Produkte zu informieren. Daher sind die BSA-Akademie und die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement auch dieses Jahr wieder auf der FIBO vertreten. An den Messeständen der BSA/Hochschule können sich Messebesucher über ihre individuellen Qualifikations- und Karrieremöglichkeiten informieren lassen: angefangen von Basisqualifikationen für Einsteiger wie z. B. der „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ über die schrittweise Weiterbildung zum „Fitnessfachwirt IHK“ oder „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsmanagement IHK“ bis zum europaweit anerkannten Bachelor- und Master-Studium an der Deutschen Hochschule. Dabei beraten die BSA/Hochschul-Mitarbeiter zusätzlich zum bewährten Stand in Halle 2 auch an einem neuen, zweiten Messe-Stand auf der FIBO-Power in Halle 10/11. Dieses Jahr sind beim FIBO-Power-Supplement-Symposium in den Power-Hallen der FIBO mit Dr. Martina Herget und Dr. Torsten Albers Dozenten der BSA/Hochschule mit Fachvorträgen vertreten.

Wichtig: Kongressteilnehmer erhalten kostenlosen Zutritt zu den Messehallen an den gebuchten Kongresstagen!

Weitere Informationen:
-  zur Leitmesse FIBO im Internet unter www.fibo.de
-  zur Hochschule und zur BSA-Akademie unter www.dhfpg-bsa.de

GETUP-Kongress: Abwechslungsreiches Programm dank Sponsoring

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 14.04.2009

Sponsoren des GETUP-Kongress 2009

Sponsoren des GETUP-Kongress 2009

Unter dem neuen Namen GETUP-Kongress (www.getup-kongress.de) geht der jährliche Fachkongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement am 24. und 25. April 2009 in die dritte Runde. Das Kongressprogramm umfasst u. a. spannende Keynotevorträge, den Programm-punkt „Chancen im 2. Gesundheitsmarkt“, Best-Practice-Konzepte, Foren zu den Themen Ernährung, Bewegung und Management sowie angeregte Diskussions-runden. Ergänzt durch ein attraktives Rahmenprogramm, das u. a. den Eintritt zu den FIBO-Messehallen an den gebuchten Kongresstagen und die Teilnahme an der FIBO-Night beinhaltet. Durch die Unterstützung der Sponsoren Gothaer Versicherungen, gym80, milon, Johnson-Matrix, TÜV Rheinland, Precor, Fitness Management, Concept2 und BSA-Akademie kann das umfassende Leistungspaket zu einem sehr günstigen Preis angeboten werden.  Die Kongress-Lounge, in der sich die Kongressbesucher zwischen Vorträgen und/oder Besuchen der FIBO-Hallen stärken können, wird von Multipower mit Riegeln und Getränken unterstützt.

Zum dritten Mal findet 2009 während der FIBO in Essen ein Fachkongress für die Fitness- und Gesundheitsbranche statt. Veranstalter sind die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und Reed Exhibitions, der Messeveranstalter der FIBO. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, so dass eine rechtzeitige Registrierung empfohlen wird.

Das umfangreiche Kongressprogramm im Überblick:

- Kongresseröffnung: Moderator Prof. Dr. Schlaffke wird zur Eröffnung alle interessierten Fachleute der Fitness- und Gesundheitsbranche, Studierende und Ausbilder der deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement sowie Führungskräfte der deutschen Fitnesswirtschaft herzlich Willkommen heißen.

- Experten als Top-Referenten: Unter anderem konnten Prof. Dr. Tim Meyer, der Arzt der Deutschen Fußballnationalmannschaft, Präventionsexperte Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Dr. Karsten Neumann von der Unternehmensberatung Roland Berger (Autor der Studie „Der Zweite Gesundheitsmarkt – Die Kunden verstehen, Geschäftschancen nutzen“.) und Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolai Worm, der Begründer der LOGI-Methode, als Referenten gewonnen werden.

- Programmpunkt „Chancen im 2. Gesundheitsmarkt“: Keynotespeaker und Experten zeigen auf, welche Möglichkeiten der 2. Gesundheitsmarkt für Unternehmen und Personen bietet, die selbst die Initiative ergreifen.

- Podiumsdiskussion: Im Rahmen der Podiumsdiskussion am ersten Kongresstag stehen Referenten aus dem Programmpunkt „Chance 2. Gesundheitsmarkt“ für angeregte Diskussionen zur Verfügung.

- Der Programmpunkt „Best-Practice-Konzepte – Von Studierenden und Absolventen erfolgreich umgesetzte Konzepte“: Hier werden den Kongressteilnehmern interessante Einzelkonzepte vorgestellt, die von Studierenden/Absolventen der Hochschule erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurden. Diese Konzepte können direkte Anregungen für die Integration derartiger Programme im eigenen Unternehmen bieten.

- Ehrungen und Auszeichnungen: Die neuen Studierenden der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement werden offiziell begrüßt und die Absolventen verabschiedet. Stellvertretend für alle erfolgreichen Absolventen werden die Absolventen mit den besten Abschlussnoten der einzelnen Jahrgänge ausgezeichnet und die Studierenden mit den besten Abschlussarbeiten geehrt. Aus den Reihen der aktuellen Studierenden in den Studiengängen Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung werden durch ein Ranking die besten Studierenden auf der Basis der Prüfungen der ersten Studienjahre ermittelt und gemeinsam mit ihren Ausbildungsbetrieben ausgezeichnet.

- Forum Ernährung: Das Forum „Ernährung“ beschäftigt sich mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen: angefangen von der Bedeutung der Fette in der Ernährung über die Rolle von Proteinen im Rahmen der Gewichtsreduktion bzw. -stabilisierung bis zur Vermarktung einer kohlenhydratmoderaten, fettmodifizierten Ernährung.

- Forum Bewegung: Das erste Referat nimmt aktuelle Fakten zur körperlichen Aktivität und Gewichtsregulation kritisch unter die Lupe. Im weiteren Verlauf des Forums Bewegung werden zum Thema Übergewicht aktuelle Bewegungsempfehlungen und gegenwärtige Angebote der Fitnessbrache gegenübergestellt und die Umsetzung zur erfolgreichen Einbindung von Angeboten für Übergewichtige oder Adipöse erläutert.

- Forum Management: Das Forum Management beschäftigt sich mit Megatrends allgemein und im Speziellen mit dem Megatrend Gesundheit und seinen vielfältigen Auswirkungen auf die verschiedenen Bereiche unserer Gesellschaft.

Beispiele aus dem attraktiven Rahmenprogramm:
- Die Kongress-Lounge ist Treffpunkt für alle Kongressbesucher. Hier bietet sich die Gelegenheit für ein Treffen mit anderen Kongressbesuchern, Ausbildungsbetrieben sowie Mitarbeitern und Dozenten der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement.

- Am ersten Kongresstag haben die Teilnehmer während der langen Mittagspause – am zweiten Kongresstage im Anschluss an das Kongressprogramm – die Möglichkeit, ohne zusätzliche Kosten die FIBO-Messehallen zu besuchen. Eine ideale Gelegenheit, um sich bei den zahlreichen Ausstellern umfassend über bewährte Produkte und Neuheiten zu informieren.

- Für Teilnehmer, die erstmals auf der FIBO-Messe sind, bzw. für die, die sich einen schnellen Überblick verschaffen möchten, bietet die Deutsche Hochschule am ersten Kongresstag während der Mittagspause geführte Messerundgänge an.

- Der Veranstalter der FIBO, Reed Exhibitions, veranstaltet am Freitag, den 24.4.2009 ab 19 Uhr, die „FIBO-Night“. Zu dieser Party sind die Aussteller der FIBO und die Teilnehmer des GETUP-Kongress eingeladen. Dort haben sie die Möglichkeit, in lockerer Runde mit kleinen Snacks und Livemusik Kontakte zu knüpfen, zu pflegen und nach dem Messetrubel einen angenehmen Abend zu erleben.

Weitere Infos unter www.getup-kongress.de.

Hochschule bietet abwechslungsreiches Kongressprogramm

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 9.04.2009


Unter dem neuen Namen GETUP-Kongress (www.getup-kongress.de) geht der jährliche Fachkongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement am 24. und 25. April 2009 in die dritte Runde. Das Kongressprogramm umfasst u. a. spannende Keynotevorträge, den Programmpunkt „Chancen im 2. Gesundheitsmarkt“, Best-Practice-Konzepte, Foren zu den Themen Ernährung, Bewegung und Management sowie angeregte Diskussionsrunden. Ergänzt durch ein attraktives Rahmenprogramm, das u. a. den Eintritt zu den FIBO-Messehallen an den gebuchten Kongresstagen und die Teilnahme an der FIBO-Night beinhaltet. Durch die Unterstützung der Sponsoren Gothaer Versicherungen, gym80, milon, Johnson-Matrix, TÜV Rheinland, Precor, Fitness Management, Concept2 und BSA-Akademie kann das umfassende Leistungspaket zu einem sehr günstigen Preis angeboten werden.  Die Kongress-Lounge, in der sich die Kongressbesucher zwischen Vorträgen und/oder Besuchen der FIBO-Hallen stärken können, wird von Multipower mit Riegeln und Getränken unterstützt.


Zum dritten Mal findet 2009 während der FIBO in Essen ein Fachkongress für die Fitness- und Gesundheitsbranche statt. Veranstalter sind die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, die sich 2009 am Fernstudintag beteiligt hat, und Reed Exhibitions, der Messeveranstalter der FIBO. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, so dass eine rechtzeitige Registrierung empfohlen wird.

Das umfangreiche Kongressprogramm im Überblick:

- Kongresseröffnung: Moderator Prof. Dr. Schlaffke wird zur Eröffnung alle interessierten Fachleute der Fitness- und Gesundheitsbranche Studierende und Ausbilder der deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement sowie Führungskräfte der deutschen Fitnesswirtschaft herzlich Willkommen heißen.

- Experten als Top-Referenten: Unter anderem konnten Prof. Dr. Tim Meyer, der Arzt der Deutschen Fußballnationalmannschaft, Präventionsexperte Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Dr. Karsten Neumann von der Unternehmensberatung Roland Berger (Autor der Studie „Der Zweite Gesundheitsmarkt – Die Kunden verstehen, Geschäftschancen nutzen“.) und Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolai Worm, der Begründer der LOGI-Methode, als Referenten gewonnen werden.

- Programmpunkt „Chancen im 2. Gesundheitsmarkt“: Keynotespeaker und Experten zeigen auf, welche Möglichkeiten der 2. Gesundheitsmarkt für Unternehmen und Personen bietet, die selbst die Initiative ergreifen.

- Podiumsdiskussion: Im Rahmen der Podiumsdiskussion am ersten Kongresstag stehen Referenten aus dem Programmpunkt „Chance 2. Gesundheitsmarkt“ für angeregte Diskussionen zur Verfügung.

- Der Programmpunkt „Best-Practice-Konzepte – Von Studierenden und Absolventen erfolgreich umgesetzte Konzepte“: Hier werden den Kongressteilnehmern interessante Einzelkonzepte vorgestellt, die von Studierenden/Absolventen der Hochschule erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurden. Diese Konzepte können direkte Anregungen für die Integration derartiger Programme im eigenen Unternehmen bieten.

- Ehrungen und Auszeichnungen: Die neuen Studierenden der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement werden offiziell begrüßt und die Absolventen verabschiedet. Stellvertretend für alle erfolgreichen Absolventen werden die Absolventen mit den besten Abschlussnoten der einzelnen Jahrgänge ausgezeichnet und die Studierenden mit den besten Abschlussarbeiten geehrt. Aus den Reihen der aktuellen Studierenden in den Studiengängen Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung werden durch ein Ranking die besten Studierenden auf der Basis der Prüfungen der ersten Studienjahre ermittelt und gemeinsam mit ihren Ausbildungsbetrieben ausgezeichnet.

- Forum Ernährung: Das Forum „Ernährung“ beschäftigt sich mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen: angefangen von der Bedeutung der Fette in der Ernährung über die Rolle von Proteinen im Rahmen der Gewichtsreduktion bzw. -stabilisierung bis zur Vermarktung einer kohlenhydratmoderaten, fettmodifizierten Ernährung.

- Forum Bewegung: Das erste Referat nimmt aktuelle Fakten zur körperlichen Aktivität und Gewichtsregulation kritisch unter die Lupe. Im weiteren Verlauf des Forums Bewegung werden zum Thema Übergewicht aktuelle Bewegungsempfehlungen und gegenwärtige Angebote der Fitnessbrache gegenübergestellt und die Umsetzung zur erfolgreichen Einbindung von Angeboten für Übergewichtige oder Adipöse erläutert.- Forum Management: Das Forum Management beschäftigt sich mit Megatrends allgemein und im Speziellen mit dem Megatrend Gesundheit und seinen vielfältigen Auswirkungen auf die verschiedenen Bereiche unserer Gesellschaft.
Beispiele aus dem attraktiven Rahmenprogramm:

- Die Kongress-Lounge ist Treffpunkt für alle Kongressbesucher. Hier bietet sich die Gelegenheit für ein Treffen mit anderen Kongressbesuchern, Ausbildungsbetrieben sowie Mitarbeitern und Dozenten der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement.

- Am ersten Kongresstag haben die Teilnehmer während der langen Mittagspause – am zweiten Kongresstage im Anschluss an das Kongressprogramm – die Möglichkeit, ohne zusätzliche Kosten die FIBO-Messehallen zu besuchen. Eine ideale Gelegenheit, um sich bei den zahlreichen Ausstellern umfassend über bewährte Produkte und Neuheiten zu informieren.

- Für Teilnehmer, die erstmals auf der FIBO-Messe sind, bzw. für die, die sich einen schnellen Überblick verschaffen möchten bietet die Deutsche Hochschule am ersten Kongresstag während der Mittagspause geführte Messerundgänge an.

- Der Veranstalter der FIBO, Reed Exhibitions, veranstaltet am Freitag den 24.4.2009 ab 19 Uhr die „FIBO-Night“. Zu dieser Party sind die Aussteller der FIBO und die Teilnehmer des GETUP-Kongress eingeladen. Dort haben sie die Möglichkeit in lockerer Runde mit kleinen Snacks und Livemusik Kontakte zu knüpfen, zu pflegen und nach dem Messetrubel einen angenehmen Abend zu erleben.
Der GETUP-Kongress in aller Kürze:

Sponsoren des GETUP-Kongress 2009

Sponsoren des GETUP-Kongress 2009

Parallel zur FIBO, der Internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit, veranstaltet die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement am 24. und 25. April 2009 zusammen mit dem Messeveranstalter Reed Exhibitions den GETUP-Kongress. Der Kongress steht allen interessierten Fachleuten der Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit offen. Weitere Infos zum Kongress unter www.getup-kongress.de.

Informationen zur Hochschule erhalten Sie unter Tel. 0681/68 55 0 und im Internet: www.dhfpg.de.

Karrierefrau erobert Männerdomäne

Geschrieben von: Wilhelm Büchner Hochschule am 8.04.2009

Die technikbegeisterte Natascha Hornung aus dem niedersächsischen Springe erfüllte sich mit Hilfe eines Fernstudiums ihren großen Wunsch: Sie studierte Mechatronik an der Wilhelm Büchner Hochschule und schaffte dadurch den erfolgreichen Sprung in eine absolute Männerdomäne. Denn das Fernstudium machte der 28-Jährigen den Antritt einer sehr attraktiven neuen Stelle als Sachverständige für Dampfkessel und Druckbehälter möglich.

Natascha Hornung zeigt eindrucksvoll, wie man mit viel Engagement nebenberuflich ein anspruchsvolles Studium absolvieren und dadurch als Frau erfolgreich in einem Männerberuf Fuß fassen kann. Für diese Leistung verleiht ihr eine unabhängige Jury des Fachverbandes Forum DistancE-Learning den Studienpreis DistancE-Learning 2009 in der Kategorie „Fernstudentin des Jahres“. Der Preis wird Natascha Hornung am 27. April 2009 im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin vom Parlamentarischen Staatssekretär Andreas Storm übergeben.

Die Studienpreisträgerin interessierte sich schon immer für Technik und Mathematik. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Lehre als Bauzeichnerin und plante, im Anschluss daran zu studieren. Doch zu diesem Zeitpunkt waren die Job-Aussichten für ihren Wunschberuf – den der Bauingenieurin – nicht so gut. Also nahm sie stattdessen eine Stelle als Technische Zeichnerin an. Nach ihrem ersten Arbeitsjahr regte sich der Studienwunsch bei Natascha Hornung jedoch erneut und sie beschloss, sich nun endlich ihren großen Traum vom Mechatronik-Studium zu erfüllen. Da die 28-Jährige während des Studiums nicht auf ein geregeltes Einkommen verzichten wollte, entschied sie sich für ein Fernstudium. 2004 schrieb sich die Studienpreisträgerin in den Diplom-Studiengang „Mechatronik“ an der Wilhelm Büchner Hochschule ein. Mit vorbildlichem Engagement absolvierte sie nebenberuflich ihr Studium und schloss es im September 2008 mit der Note 1,3 ab.

Das Fernstudium ermöglichte Natascha Hornung den Eintritt in einen Beruf, in dem nach wie vor hauptsächlich Männer arbeiten. Doch für die Studienpreisträgerin stellte es kein Problem dar, sich in dieser Domäne gegen ihre männlichen Konkurrenten durchzusetzen. So fand sie – dank ihres Fernstudiums – schnell eine Arbeitsstelle in ihrem Traumberuf und arbeitet nun als Sachverständige für Dampfkessel und Druckbehälter.

„Mein Mechatronik-Diplom macht es mir möglich, endlich mein Potenzial ausschöpfen und meine technischen Fähigkeiten anwenden zu können“, freut sich Natascha Hornung. „Das Fernstudium half mir dabei, mir meinen größten Wunsch zu erfüllen.“

Der Studienpreis DistancE-Learning – eine Auszeichnung mit Tradition

Bereits seit 1985 verleiht das Forum DistancE-Learning die Titel „Fernlernerin des Jahres“ und „Fernlerner des Jahres“. 1988 schrieb der Fachverband erstmals den „Studienpreis Lebenslanges Lernen“ aus. Er geht jährlich an Menschen, die auf beeindruckende Weise bewiesen haben, wie kontinuierliches Fortbildungsengagement mit beruflichem und privatem Erfolg und Zufriedenheit belohnt wird. Darüber hinaus wird bei preiswürdigen Nominierungen der „Jugendpreis Fernlernen“ vergeben, und zwar an Jugendliche, die sich mit Hilfe von DistancE-Learning erfolgreich auf einen staatlichen Schulabschluss vorbereitet haben. In unregelmäßigen Abständen wird zudem der Sonderpreis „Lernen mit Handicap“ vergeben, um auf die besondere Lernsituation von Menschen mit Handicaps aufmerksam zu machen und deren herausragendes Lernengagement zu würdigen. Um das Potenzial von DistancE-Learning auf Hochschulniveau zu dokumentieren, vergibt der Fachverband seit 2005 den Studienpreis DistancE-Learning auch in der Kategorie „Fernstudent des Jahres“ sowie „Fernstudentin des Jahres“.

Neben den Absolventen-Preisen gibt es seit 2005 noch drei weitere Kategorien: „Innovation des Jahres“ für Best-Practice-Anwendungen in der Wirtschaft, „Service des Jahres“ für herausragende Serviceleistungen von DistancE-Learning-Anbietern, die einen deutlichen Schritt über die Verbraucherschutzbestimmungen hinausgehen, sowie „Publikation des Jahres“ – eine Auszeichnung für Fachleute, die sich durch Veröffentlichungen oder wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen für die Entwicklung und Etablierung von DistancE-Learning engagieren.

Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning

Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning besteht aus den ständigen Mitgliedern Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, Michael Vennemann, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), Dr. Henning Kappel, Leiter des Fernstudienzentrums der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie Preisträger des Studienpreises „Publikation des Jahres 2005“, Claus Wachenheim, Leiter Personalmanagement Geschäftsbereich Wartung der Lufthansa Technik AG, sowie Eduard Wörner, Ltd. RegSchulDir (AD), Regierung Unterfranken, Würzburg. Dazu kommen fünf jährlich wechselnde per Losverfahren festgelegte Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning.

Vom KFZ-Mechaniker zum Informatiker – mit Anfang 50!

Geschrieben von: Wilhelm Büchner Hochschule am 8.04.2009

Im Laufe seiner Berufstätigkeit hat sich Wolfgang Frisch (53) aus Garching bei München getreu dem Motto „Lebenslanges Lernen“ kontinuierlich weitergebildet: Nach einer Lehre zum KFZ-Mechaniker genehmigte ihm das Arbeitsamt aufgrund von gesundheitlichen Beschwerden eine Umschulung. Diese Gelegenheit nutzte er, um eine Ausbildung zum Informationselektroniker zu absolvieren und damit seinen Traumberuf zu ergreifen. Die Ausbildung schloss er als einer der Besten mit der Note 1,7 ab. Neben der Tätigkeit in seinem neuen Beruf besuchte Wolfgang Frisch zusätzlich Volkshochschulkurse, um sich die für seine Arbeit benötigten aktuellen Kenntnisse über das Betriebssystem Linux sowie Netzwerkkenntnisse anzueignen. Im Alter von 48 Jahren stellte er sich schließlich seiner bislang größten Herausforderung: „Da ich gerade an einem beruflichen Wendepunkt stand, entschloss ich mich, meine Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und schrieb mich für ein Fernstudium der Informatik ein“, sagt Wolfgang Frisch.

Für den gelebten Beweis, dass es zum Lernen nie zu spät ist, wird Wolfgang Frisch jetzt von einer unabhängigen Jury des Fachverbandes Forum DistancE-Learning zum Studienpreisträger DistancE-Learning 2009 in der Kategorie „Lebenslanges Lernen“ gewählt. Der Preis wird ihm am 27. April 2009 im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin vom Parlamentarischen Staatssekretär Andreas Storm übergeben.

Nach seiner Lehre zum KFZ-Mechaniker und der Umschulung zum Informationselektroniker hätte sich der Studienpreisträger auf diesem Gebiet gerne weiter ausgebildet. Da er jedoch eine Familie ernähren musste, fehlten ihm die dafür nötigen finanziellen Mittel. Also nahm er 1983 beim Max-Planck-Institut in Garching eine Tätigkeit als Elektronikentwickler an. Dort hielten im Laufe der Jahre immer mehr Computer Einzug in das Labor, wodurch sich sein Tätigkeitsfeld zunehmend von der Elektronikentwicklung zur PC-Administration verschob. Um sich für diese neuen Aufgaben Kenntnisse über das Betriebssystem Linux anzueignen, absolvierte Wolfgang Frisch neben der Arbeit zahlreiche Volkshoch-schulkurse. Nebenbei baute er 1989 mit viel Eigenleistung ein Haus in Garching.

Im Jahr 2002 zeichnete sich ab, dass seine bisherige Abteilung im Max-Planck-Institut aufgrund der Emeritierung des Professors geschlossen wird. An diesem beruflichen Wendepunkt entschied Wolfgang Frisch, sich einen alten Wunsch aus früheren Jahren zu erfüllen und sich für die weitere Zukunft zu wappnen: Er schrieb sich, unterstützt von seinem Arbeitgeber, für ein Informatik-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule ein. Im August 2008 schloss er das Fernstudium sehr erfolgreich mit der Note 1,3 ab. Der ehemalige KFZ-Mechaniker arbeitet nun als Diplom-Informatiker in der EDV-Abteilung des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik. „Ich bin stolz darauf, dass ich diesen Schritt gewagt habe und beweisen konnte, dass es auch in meinem Alter für ein erfolgreiches Studium noch nicht zu spät ist“, so der Studienpreisträger.

Der Studienpreis DistancE-Learning – eine Auszeichnung mit Tradition

Bereits seit 1985 verleiht das Forum DistancE-Learning die Titel „Fernlernerin des Jahres“ und „Fernlerner des Jahres“. 1988 schrieb der Fachverband erstmals den „Studienpreis Lebenslanges Lernen“ aus. Er geht jährlich an Menschen, die auf beeindruckende Weise bewiesen haben, wie kontinuierliches Fortbildungsengagement mit beruflichem und privatem Erfolg und Zufriedenheit belohnt wird. Darüber hinaus wird bei preiswürdigen Nominierungen der „Jugendpreis Fernlernen“ vergeben, und zwar an Jugendliche, die sich mit Hilfe von DistancE-Learning erfolgreich auf einen staatlichen Schulabschluss vorbereitet haben. In unregelmäßigen Abständen wird zudem der Sonderpreis „Lernen mit Handicap“ vergeben, um auf die besondere Lernsituation von Menschen mit Handicaps aufmerksam zu machen und deren herausragendes Lernengagement zu würdigen. Um das Potenzial von DistancE-Learning auf Hochschulniveau zu dokumentieren, vergibt der Fachverband seit 2005 den Studienpreis DistancE-Learning auch in der Kategorie „Fernstudent des Jahres“ sowie „Fernstudentin des Jahres“.

Neben den Absolventen-Preisen gibt es seit 2005 noch drei weitere Kategorien: „Innovation des Jahres“ für Best-Practice-Anwendungen in der Wirtschaft, „Service des Jahres“ für herausragende Serviceleistungen von DistancE-Learning-Anbietern, die einen deutlichen Schritt über die Verbraucherschutzbestimmungen hinausgehen, sowie „Publikation des Jahres“ – eine Auszeichnung für Fachleute, die sich durch Veröffentlichungen oder wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen für die Entwicklung und Etablierung von DistancE-Learning engagieren.

Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning

Die Jury des Studienpreises DistancE-Learning besteht aus den ständigen Mitgliedern Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, Michael Vennemann, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), Dr. Henning Kappel, Leiter des Fernstudienzentrums der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie Preisträger des Studienpreises „Publikation des Jahres 2005“, Claus Wachenheim, Leiter Personalmanagement Geschäftsbereich Wartung der Lufthansa Technik AG, sowie Eduard Wörner, Ltd. RegSchulDir (AD), Regierung Unterfranken, Würzburg. Dazu kommen fünf jährlich wechselnde per Losverfahren festgelegte Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning.

Lernen Sie die Euro-FH auf der „Connecticum“ in Berlin kennen!

Geschrieben von: Euro-FH am 31.03.2009

Bereits zum siebten Mal findet die „Connecticum“ vom 21. bis zum 22. April in Berlin statt. Die internationale Karriere- und Recruitingmesse für Studenten, Absolventen und Junior Professionals lädt in die Campushallen (Treskowallee 8, 10318 Berlin) ein. 360 renommierte Unternehmen aus Deutschland, Europa und Asien präsentieren sich dort – natürlich auch die Euro-FH!

Sie finden uns von 10 bis 16 Uhr am Stand 3609. Gerne beraten wir Sie vor Ort persönlich zu unserem Studienangebot – egal, ob Sie sich für Europäische BWL, Logistikmanagement, Wirtschaftsrecht oder International Management interessieren. Schon vorab können Sie einen persönlichen Beratungstermin bei Frau Ehmke unter der Telefonnummer 040 / 675 70 705 oder per E-Mail unter katrin.ehmke@euro-fh.de zu vereinbaren.

Ausführliche Informationen zur Messe sowie eine Anfahrtsskizze finden sie hier.

Wenn Sie Fragen zur Messe oder zum Fernstudium an der Euro-FH haben, können Sie sich auch montags bis freitags zwischen 8 und 20 Uhr direkt an unsere kostenfreie Studienberatung wenden – unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 33 44 377.

Euro-FH auf der Job- und Karrierebörse im Hamburger Hafen

Geschrieben von: Euro-FH am 24.03.2009


Am Donnerstag, den 16. April 2009 ist Tag der Logistik!

Deshalb steht die Job- und Karrierebörse im Hamburger Schuppen 52 (Australiastraße 52 B, 20457 Hamburg) ganz unter diesem Motto. Ziel der Messe ist es, über Chancen in diesem zukunftsträchtigen Berufsfeld zu informieren. Hierbei darf die Euro-FH, die mit ihrem Studiengang Logistikmanagement einen Schwerpunkt in dem Bereich setzt, natürlich nicht fehlen!

Von 10 bis 19 Uhr beraten wir Sie gerne auf unserem Messestand vor Ort – zu Logistikmanagement genauso wie über unsere weiteren Studiengänge Europäische BWL, Wirtschaftsrecht und International Management. Vereinbaren Sie doch schon im Voraus einen persönlichen Beratungstermin mit Frau Katrin Ehmke unter 040 / 675 70 705 oder per E-Mail unter katrin.ehmke@Euro-FH.de.

Weitere Informationen zur Euro-FH auf der Job- und Karrierebörse 2009 finden Sie hier.

Wenn Sie Fragen zum Fernstudium an der Euro-FH haben, können Sie sich auch montags bis freitags zwischen 8 und 20 Uhr direkt an unsere kostenfreie Studienberatung wenden – unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 33 44 377.

forsa-Studie belegt: Fernstudenten vom Arbeitgeber bevorzugt

Geschrieben von: Euro-FH am 13.03.2009

forsa-Studie belegt: Fernstudenten beim Arbeitgeber besonders gern gesehen

Zu Zeiten der Wirtschaftskrise ist das Thema Weiterbildung allgegenwärtig. Der Nachweis eines abgeschlossenen Hochschulstudiums sowie der Bereitschaft, sein Wissen stets auf dem neuesten Stand zu halten, können ausschlaggebende Kriterien sein, um den Arbeitsplatz zu sichern oder seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Das belegte auch unsere repräsentative Studie, die wir im Auftrag des Marktforschungsinstitut. Für diese wurden im Januar 2009 Personalverantwortliche in 300 Unternehmen ab 150 Mitarbeitern zu ihrer Meinung über das Fernstudieren interviewt.

Ein Fernstudium an der Euro-FH bietet die optimale Möglichkeit dazu, Job und Weiterbildung unter einen Hut zu bringen. Es belegt eine hohe Eigenmotivation, weshalb vier von zehn Arbeitgebern einen Bewerber mit abgeschlossenem Fernstudium bevorzugen würden. Demgegenüber geben nur 28 Prozent dem Absolventen eines Präsenzstudiums den Vorrang. „Diese positive Wahrnehmung der Arbeitgeber ist vor allem auf die Fernstudierenden selbst zurückzuführen“, so Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Euro-FH, „denn sie zeigen durch ihr entschlossenes Engagement den Erfolg dieser Weiterbildungsmethode.“ Vergleicht man die Ergebnisse mit denen des Vorjahres ist ein Plus von 13 Prozentpunkten bei denen zu verzeichnen, die sich zu Gunsten eines Fernstudiums-Absolventen entscheiden würden.

Eine Zusammenfassung der forsa-Studie steht im Internet auf www.Euro-FH.de zum Download bereit. Ein individuelles Beratungsgespräch über die Möglichkeiten eines berufsbegleitenden Fernstudiums bietet die Studienberatung der Euro-FH montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr unter Tel.: 0800 / 33 44 377 (gebührenfrei) an.

Über 200 Weiterbildungs-Interessierte beim Info-Abend der Studiengemeinschaft Darmstadt und Wilhelm Büchner Hochschule

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 6.03.2009

Pfungstadt bei Darmstadt, 06. März 2009 – Nach den Erfolgen des bundesweiten Fernstudientages in den vergangenen Jahren initiierte der Fachverband Forum DistancE-Learning in diesem Jahr bereits zum vierten Mal den Fernstudientag zeitgleich in vielen Städten Deutschlands: Am 27. Februar 2009 boten die SGD und die Wilhelm Büchner Hochschule am gemeinsamen Standort in Pfungstadt bei Darmstadt einen Blick hinter die Kulissen im Rahmen eines kostenlosen Info-Abends. Informiert wurde über Lernmethoden, Studienangebote und Abschlussmöglichkeiten. Im Rahmen des Fernstudientages honorierte die SGD zudem besondere Leistungen im berufsbegleitenden Fernlernen. Im Beisein von Andreas Storm, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, wurde der SGD-Jubiläumspreis an sechs Fernschülerinnen und Fernschüler verliehen. Dieser wurde im letzten Jahr von der SGD anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens ausgelobt. (weiterlesen…)

Kongress-Nachlese: Berufsbegleitendes Lernen wird Megatrend!

Geschrieben von: Forum DistancE-Learning - Pressestelle am 5.03.2009

DistancE-Learning ermöglicht die lernende Gesellschaft

Rund 100 Experten diskutierten auf dem Fachkongress „Bildung und Qualität“ im Rahmen des Bundesweiten Fernstudientages 2009 den neuen Megatrend „Berufsbegleitendes Lernen“

Berlin. „DistancE-Learning ist für die nächsten zehn Jahre die einzige Chance, eine in der Breite selbst lernende Gesellschaft in Deutschland zu ermöglichen.“ Mit dieser Aussage fasste Prof. Dr. Dr. h. c. Klaus Landfried, ehemaliger Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, in seinem Vortrag auf dem Kongress „Bildung und Qualität“ zusammen, worin sich alle Referenten einig waren. Schon in seinem Grußwort machte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Andreas Storm, deutlich, dass in Deutschland die Parallelität von Erwerbstätigkeit und Qualifizierung zum Megatrend der nächsten zehn Jahre werden wird, und betonte: „Fernlernen wird hierbei eine zentrale Rolle spielen.“ Die aktuelle überaus positive Entwicklung der Fernunterrichtsbranche in Zeiten der Wirtschaftskrise gibt bereits einen Vorgeschmack davon: „Die Anmeldezahlen steigen rasant, weil die Menschen in Deutschland begreifen, dass sie in ihre eigene Zukunftsfähigkeit investieren müssen“, betonte Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning, in seiner Eröffnungsrede.

Der Fachkongress am 27. Februar 2009 in Berlin wurde vom Fachverband Forum DistancE-Learning im Rahmen des Bundesweiten Fernstudientages 2009 organisiert. Rund 100 Experten diskutierten an diesem Tag, welche Auswirkungen der Wandel zur lernenden Gesellschaft auf die Weiterentwicklung von Lernmethoden haben wird. Mediengestütztes Lernen wird dabei eine immer größere Rolle spielen – wobei das „E“ aus der Begriffsdefinition „E-Learning“ zunehmend verschwinden und wieder schlicht vom Lernen die Rede sein werde, so die These von Prof. Dr. Peter Baumgartner, Leiter des Departments für Interaktive Medien und Bildungstechnologien der Donau-Universität Krems: „Mischformen aus Fernstudien, Präsenzlernen und E-Learning etablieren sich.“

Fernstudienqualität ist Servicequalität

Wichtigstes Element ist und bleibt dabei aber die persönliche Betreuung; denn Computerprogramme können eine erfolgreiche Kompetenzvermittlung nicht überprüfen. Hier liefern Fernlehrinstitute und Fernhochschulen erprobte Konzepte, von denen Präsenzuniversitäten nur lernen können: „Zu lange haben die Hochschulen der FernUniversität Hagen und wenigen anderen das Fernstudium überlassen. Jetzt müssen sie mühsam aufholen“, so der ehemalige HRK-Präsident Landfried. „Fernstudienqualität ist Servicequalität,“ das hob Dr. Burkhard Lehmann vom Distance and International Studies Center (DISC) der TU Kaiserslautern hervor.

Die Experten rechnen mit einer Verzehnfachung der Zahl derjenigen, die sich berufsbegleitend wissenschaftlich weiterbilden wollen. „Wir brauchen keinen Lernkulturwandel, sondern einen Lehrkulturwandel“, betont Lehmann und sprach vom „Abschied von der Versammlungspädadogik.“ Zu glauben, dass Lernen erst gelingt, wenn sich mindestens zwei Menschen in einem Raum aufhalten, sei überholt.

Qualitäts-Management-Systeme bieten verlässliche Standards

Im Mittelpunkt des Kongresses stand immer wieder die Frage nach der Qualität und deren Messbarkeit in Bezug auf mediengestützte Bildungsangebote. Qualitätsmanagementsysteme in der Weiterbildung wurden vor rund zehn Jahren zunächst aufgrund der Definition von Weiterbildnern als Zulieferer für Wirtschaftsbetriebe relevant, die entsprechend eine ISO-Zertifizierung oder vergleichbares verlangten. Dies verdeutlichte Prof. Dr. Dr. h. c. Ekkehard Nuissl von Rein, Leiter des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE), in seinem Beitrag: „Heute geht es zunehmend um die Frage, wie die Lernerfolge – die Learning Outcomes – selbst messbar gemacht werden können.“ Baumgartner wies darauf hin, dass QM-Systeme zwar für mehr Transparenz, Vergleichbarkeit sowie Standards sorgen, aber nicht garantieren können, dass Lernen gelingt: „Lernen ist ein hochindividueller Prozess, in den sich der Kunde mit einbringen muss, soll er gelingen.“

Entsprechend warnten die Experten auf dem Kongress vor einer Überregulierung durch ausufernde Qualitätskontrollen sich doppelnder Zertifizierungen und Akkreditierungen sowie vor einer Fokussierung auf die Überprüfung der bloßen Lehrinhalte. Die oftmals vorbildlichen Betreuungskonzepte von Fernstudienanbietern wurden in gängigen QM-Systemen zu wenig berücksichtigt. Die Lösung bietet seit kurzem ein QM-System, das speziell auf die Organisationsstruktur von Fernstudienanbietern eingeht und die Besonderheiten dieser Dienstleistung berücksichtigt.

PAS 1037: Einsteiger-Modell für internationale ISO-Bildungsnorm

Einigkeit bestand in der Diskussionsrunde darüber, dass gerade die PAS 1037-Spezifikation für DistancE-Learning-Anbieter ein geeignetes Modell ist, ideale Rahmenbedingungen zu etablieren, die es Menschen ermöglichen, ihre Kompetenzen erfolgreich zu erweitern. Die Verknüpfung von „Produktqualität“ und „Organisationsqualität“ in der PAS 1037-Spezifikation wurde auch von Michael Vennemann, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), positiv hervorgehoben. Vennemann sprach sich für ein Zusammenspiel staatlicher Qualitätssicherung und privater Zertifizierung bzw. Akkreditierung aus: „Bei der ZFU-Zulassung ist es mittlerweile möglich, bei nach PAS 1037 zertifizierten Anbietern bestimmte Anforderungen als erfüllt vorauszusetzen.“

Die ersten Mitglieder des Fachverbandes Forum DistancE-Learning haben das branchenspezifische Qualitätsmanagementsystem bereits erfolgreich eingeführt und sind nach PAS 1037 quality specifications for distance learning providers zertifiziert. „Im Hinblick auf die für 2010 zu erwartende internationale ISO-Norm für Bildungsdienstleistungen ist die PAS 1037 sogar ein optimales ‚Einsteiger-Modell’“, betonte Walter Brückner vom RKW Berlin. Die PAS 1037 gibt als deutsches Grundlagendokument wesentliche Impulse bei der Ausgestaltung der neuen ISO-Norm.

Die Qualitätsdebatte in der Weiterbildung setzt das Expertennetzwerk Forum DistancE-Learning in diesem Jahr in weiteren Veranstaltungen fort. Die Termine werden rechtzeitig auf der Website www.forum-distance-learning.de bekannt gegeben.

Literaturtipp: Ein ausführlicher Artikel zum Thema Qualität im Fernstudium und Unterricht, verfasst von Burkhard Lehmann und Heinrich Dieckmann, Vizepräsident des Forum DistancE-Learning, ist nachzulesen im „Handbuch Qualität in Studium und Lehre“, herausgegeben von Winfried Benz, Jürgen Kohler, Klaus Landfried, Berlin 2009.

Linktipp: Die Dokumentation des Kongresses „Bildung und Qualität“ mit Downloads der Vorträge und Präsentationen gibt es auf www.forum-distance-learning.de und www.fernstudientag.de/kongress/.

Forum DistancE-Learning – Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V.

Das Forum DistancE-Learning – Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V. – ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. (DFV) hervorgegangen. Seine knapp 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens – seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche. Die Neuausrichtung des Verbandes führte zu einem deutlichen Mitgliederplus. Besonders hervorzuheben ist dabei die außerordentlich hohe Mitgliederzufriedenheit. 89 Prozent der Mitglieder bewerten die Gesamtleistung des neu organisierten Verbandes als gut bis sehr gut. 100 Prozent der Mitglieder würden eine Verbandsmitgliedschaft weiterempfehlen.

Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute 85 Prozent, das heißt: Fast neun von zehn Fernlerner/innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden.

Das hohe Engagement des Forum DistancE-Learning hat auch außerhalb der Bildungsbranche für Aufmerksamkeit gesorgt: Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als Verband des Jahres ausgezeichnet. Auf dem Deutschen Verbändekongress wurde dem Forum DistancE-Learning der Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM) überreicht.

Quelle: Pressemeldung des Forum DistancE-learning

Fernstudientag der Euro-FH war ein voller Erfolg

Geschrieben von: Euro-FH am 5.03.2009

Fernstudientag der Euro-FH war ein voller Erfolg

Über großen Andrang konnten wir uns am 27. Februar 2009 zum vierten Bundesweiten Fernstudientag freuen. Schon vor 15 Uhr, dem offiziellen Beginn, füllten sich die Räume. Insgesamt kamen mehr als 150 Interessierte, um sich über das Fernlehr-Angebot der Europäischen Fernhochschule Hamburg zu informieren. Schon vorab hatten sich 20 Besucher zum individuellen Beratungsgespräch angemeldet, zahlreiche weitere nutzten das Angebot spontan. Einige Schnellentschlossene unterzeichneten sogar gleich vor Ort die Studienanmeldung.


Studienberatung bei der Euro-FH

Studienberatung bei der Euro-FH

Auch unser Rahmenprogramm fand großen Anklang. Der Geschäftsführer vom ILS und der Euro-FH selbst, Ingo Karsten, ließ es sich nicht nehmen, den Rundgang durch das neue Gebäude in Hamburg-Rahlstedt zu führen. Hier konnten sich die Besucher ein Bild von der Arbeit hinter den Kulissen des Fernlehrinstituts machen. Das Highlight war für viele bestimmt die Druckerei, wo im „print-on-demand“-Verfahren aktuelles Lehrmaterial gedruckt wird. Auch die Vorträge von Kai Hoffmann, dem Direktor der Logistics School, zum Fernstudium an der Euro-FH waren sehr gut besucht. Um 18 Uhr konnten wir auf einen erfolgreichen Tag zurückblicken und erwarten gespannt den fünften Fernstudientag im nächsten Jahr.

forsa-Arbeitgeber-Umfrage zum Thema Weiterbildung

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 3.03.2009

Arbeitgeber-Umfrage zum Thema Weiterbildung:
Selbst ist der Mitarbeiter!

forsa-Studie zeigt: Personalchefs sehen Mitarbeiter in punkto berufsbegleitender Weiterbildung in der Pflicht, sind aber gleichzeitig bereit, privates Weiterbildungsengagement zu unterstützen und zu honorieren.

Weiterbildung ist nicht etwa Chefsache, sondern etwas, worum sich Mitarbeiter vorrangig selbst kümmern müssen. Dafür werden sie aber oftmals großzügig belohnt – zum Beispiel mit einer Beförderung. So denken Arbeitgeber in Deutschland.

Wie jetzt die aktuelle forsa-Studie „Weiterbildung und Fernstudium aus Arbeitgeberperspektive“ im Auftrag vom ILS Institut für Lernsysteme und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) zeigt, sieht sich die Unternehmensseite nur in zwei Punkten wirklich in der Pflicht, in die Qualifikation der Mitarbeiter zu investieren: 65 Prozent der befragten Personalchefs übernehmen die volle Verantwortung für die Mitarbeiterfortbildung in punkto stellenspezifisches Know-how, 41 Prozent auch bezogen auf das allgemeine berufsbezogene Fachwissen. In allen anderen Bereichen sehen Personaler die Verantwortung eher auf Seiten des Mitarbeiters.

Arbeitgeber fühlen sich für Sprachkenntnisse der Mitarbeiter kaum verantwortlich

So fühlen sich für die Weiterentwicklung von Soft Skills ihrer Mitarbeiter – zum Beispiel Teamfähigkeit und Rhetorik – nur 23 Prozent in hohem Maße zuständig, für allgemeines betriebswirtschaftliches Wissen nur 19 Prozent, für Fremdsprachenkenntnisse sogar nur 10 Prozent der Arbeitgeber. Wenn es um Allgemeinbildung oder Deutschkenntnisse geht, ist erst recht nichts zu erwarten: Nur zwei bzw. drei Prozent der Personalchefs sehen sich in der Pflicht, in dieser Hinsicht in ihre Mitarbeiter zu investieren. „Das heißt im Umkehrschluss“, so ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten, „dass Arbeitnehmer gut daran tun, selbst aktiv zu werden, wenn sie vorankommen und nicht auf den Arbeitgeber warten wollen.“

Immer mehr Arbeitgeber übernehmen die Kosten privater Fortbildungen

Was die Arbeitgeber-Umfrage von forsa allerdings auch zeigt, ist, dass Arbeitgeber durchaus bereit sind, privates Weiterbildungsengagement ihrer Mitarbeiter zu honorieren. Zwei Drittel geben an, Mitarbeiter bei deren berufsbegleitenden Weiterbildungsvorhaben zu unterstützen: Sie übernehmen beispielsweise Kursgebühren, zahlen bei erfolgreichem Abschluss einen Bonus oder gewähren zusätzliche Urlaubstage. In einem Drittel der Unternehmen in Deutschland mit mehr als 150 Mitarbeitern ist die Honorierung von privatem Weiterbildungsengagement sogar ein fester Bestandteil der Personalentwicklung. Das ILS, Deutschlands größte Fernschule mit 75.000 Fernstudierenden pro Jahr, bemerkt hier einen Trend: „Mittlerweile bekommen rund zehn Prozent unserer Kunden die Studiengebühren vom Arbeitgeber erstattet – Tendenz steigend“, so ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten. „Wir gehen davon aus, dass noch viel mehr Personalchefs dazu bereit wären, wenn sie nur vom Weiterbildungsvorhaben wüssten. Deshalb empfehlen wir unseren Teilnehmern, mit dem Arbeitgeber über Fördermöglichkeiten zu sprechen.“

Berufsbegleitende Weiterbildung legt den Grundstein für Beförderungen

Wenn Interessenten beim ILS nachfragen, was ein Fernlehrgang ihnen denn nützt, liefert die forsa-Studie die Antwort: Eigeninitiative in punkto nebenberuflicher Fortbildung wirkt sich eindeutig positiv auf die Karriere aus. 60 Prozent der Personaler räumen diesen Mitarbeitern größere Chancen bei der internen Besetzung von höherrangigen Positionen ein. Für 69 Prozent der Personalentscheider ist kontinuierliche Weiterbildung ein wichtiges Auswahlkriterium bei der internen Stellenbesetzung – noch vor der Dauer der Betriebszugehörigkeit.

Arbeitgeber kennen sich mit Fernlernen aus – und sie kennen das ILS

Fernlernen ist – auch das ein Ergebnis der forsa-Umfrage – eine Methode, die Personalchefs in Deutschland bestens vertraut ist. 39 Prozent der Befragten sagen, dass sie sich mit der flexiblen Lernmethode (sehr) gut auskennen, oftmals weil sie selbst Erfahrungen damit gesammelt haben. Weitere 40 Prozent kennen sich immerhin ein wenig aus. In jedem vierten Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern wird Fernlernen bereits aktiv zur Mitarbeiterqualifikation eingesetzt. „Wer einen Fernlehrgang absolviert, stößt bei Personalchefs auf Interesse und auf Verständnis für die besonderen Leistungen, dies spiegeln die Erfahrungen unserer Absolventen wider“, so Karsten. Das ILS ist übrigens die unter Arbeitgebern mit Abstand bekannteste Fernschule – mit einer Markenbekanntheit von 68 Prozent.

Über die forsa-Studie im Auftrag von ILS und Euro-FH

Die repräsentative Umfrage unter Arbeitgebern zu Aspekten berufsbegleitender Weiterbildung führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2009 im Auftrag von Deutschlands größter Fernschule, dem ILS Institut für Lernsysteme, und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) durch. Befragt wurden 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Schwerpunkte der Studie sind unter anderem die Bedeutung der Eigeninitiative von Mitarbeitern in punkto Weiterbildung, die Akzeptanz von Fernlehrgängen als Mitarbeiterqualifikation sowie die Bewertungskriterien für Hochschulabschlüsse.

Die forsa-Studie kann in drei Teilen heruntergeladen werden auf www.ils.de (Schwerpunkt: privates Weiterbildungsengagement), www.ils-professional.de (Schwerpunkt: betriebliche Weiterbildung) und www.Euro-FH.de (Schwerpunkt: Hochschule und Fernstudium) – inklusive vieler Auswertungen und Grafiken.
Ausführliche Informationen zu den Möglichkeiten, per Fernlernen die eigene Karriere anzukurbeln, gibt es bei der ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77. Alles Wissenswerte über ein Fernstudium beim ILS steht auch im Internet auf www.ils.de.

Quelle: Pressemitteilung des ILS

Reaktion auf Tag der offenen Tür der Euro-FH

Geschrieben von: Euro-FH am 28.02.2009

Wir freuen uns über den positiven Bericht einer Besucherin unseres gestrigen Info-Nachmittages!

Wer also gestern beim Fernstudientag nicht in unser Fernstudienzentrum in Hamburg-Rahlstedt kommen konnte, kann sich hier aus erster hand von einer Interessentin erzählen lassen, wie es ihr gefallen hat, sich von unserer Fernhochschule einen persönlichen Eindruck zu verschaffen:

“Tag der offenen Tür: Erste Eindrücke der Euro FH”
veröffentlicht auf www.Fernstudium-Infos.de