Der Bundesweite Fernstudientag ist eine Initiative des Fachverbandes Forum DistancE-Learning.

Archiv für die Kategorie 'Fernlehrgänge'

IT – ein Berufsfeld mit Zukunft

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 16.02.2011

Mit Informatik-Fernlehrgängen der SGD zu mehr beruflichem Erfolg

Die IT- und Internet-Branche ist ein Wirtschaftszweig mit vielfältigen Aufgaben, guten Arbeitsbedingungen und überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten. Ausgewählte Weiterbildungsangebote der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) eröffnen Interessierten zukunftsträchtige Jobchancen – z.B. als C#-Programmierer/innen, Java-Programmierer/innen oder IT-Berater/innen. Insgesamt bietet das Fernlehrinstitut mit beinahe 50 Lehrgängen eine große Vielfalt an IT-Angeboten. Die Fernlehrgänge können neben dem Job belegt und jederzeit begonnen werden.

IT-Fachkräfte sind Mangelware. 28 000 Stellen sind laut Branchenverband Bitkom aktuell unbesetzt. Aufgrund des demografischen Wandels wird sich der Fachkräftemangel weiter verstärken. So gibt es zum Beispiel noch viel zu wenig C#-Programmierer/innen, da diese Programmiersprache relativ neu ist. Wer sie beherrscht, hat Aussicht auf spannende Projekte. Auch auf Java-Programmierer/innen warten Aufgaben mit Zukunft. Ebenfalls gute Perspektiven bietet die IT-Beratung, denn viele Unternehmen setzten bei der Planung und Umsetzung von IT-Projekten auf das Know-how externer Berater. Bei der SGD können Interessierte für jeden dieser Bereiche einen berufsbegleitenden Fernlehrgang mit anerkanntem Abschluss belegen.

Geprüfte/r C#-Programmierer/in (SGD)
C# ist Microsofts Programmiersprache für professionelle Softwareanwendungen. Sie kommt bei komplexen bzw. vernetzten Programmen, die auf unterschiedlichste Systeme und Datenbanken zugreifen, ins Spiel. In 12 Monaten Regelstudienzeit erlernen Einsteiger ebenso wie erfahrene Programmierer berufbelgeitend und praxisnah die objektorientiert Programmiersprache. Wesentliche Bestandteile des Lehrgangs sind grafische Benutzeroberflächen, die .NET-Plattform und die Arbeit mit relationalen Datenbanken einschließlich XML-basierter Datenhaltung. Top-aktuell ist der neue Lehrgangsabschnitt zu den C#-Erweiterungen: Datenabfragen auf beliebigen Datenquellen vereinfachen sich in einem einheitlichen Muster, das mithilfe neuer Schlüsselwörter und neuer Bibliotheken in die Sprache integriert wurde – Microsofts „Language Integrated Query“ (sprachintegrierte Abfrage) – kurz LINQ. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Teilnahme das SGD-Abschlusszeugnis. Wer zusätzlich die beiden angebotenen Praxis-seminare besucht und eine schriftliche Prüfung besteht, erhält das SGD-Zertifikat, auf Wunsch auch als englischsprachiges, international verwendbares Certificate.

Geprüfte/r Java-Programmierer/in (SGD)
Java gehört zu den populärsten und am weitesten verbreiteten, professionellen Programmiersprachen. Der 12-monatige Lehrgang richtet sich sowohl an Quereinsteiger als auch an Profis. Mit einem Lernaufwand von 8 bis 12 Stunden pro Woche lernen IT-Fachleute und Programmierer, aber auch Interessierte mit fundierten PC-Anwenderkenntnissen, alles, was sie für die professionelle Java-Programmierung brauchen. Absolventen sind in der Lage, anspruchsvolle und professionelle Softwareprogramme für den Intranet-, Internet- und Applikationsbereich zu entwickeln und relationale Datenbanken anzusteuern und abzufragen. Außerdem können sie Client/Server-Architekturen entwerfen. Eine Weiterbildung mit Zukunft, denn Java wird bei allen innovativen Aufgaben im Unternehmen eingesetzt – bis hin zu Softwarelösungen im E-Commerce und E-Business. Auch dieser Lehrgang führt zum SGD-Abschlusszeugnis; mit zwei Praxisseminaren und schriftlicher Prüfung zum SGD-Zertifikat bzw. englischsprachigen Certificate.

Geprüfte/r IT-Berater/in (SGD)
Sie verfügen über mehrjährige Berufserfahrung im IT-Bereich? Sie möchten Unternehmen zu den Möglichkeiten der moderne IT beraten und Projekte begleiten? Und Sie benötigen ein anerkanntes Zertifikat? Dieser 15-monatige Fernlehrgang der SGD qualifiziert Teilnehmer bei einem Lernaufwand von 8 bis 10 Stunden pro Woche praxisnah als IT-Berater – ob in selbstständiger Tätigkeit oder beispielsweise als Mitarbeiter eines Beratungshauses. Zu den Lehrgangsinhalten gehört die Kundenakquise ebenso wie die erfolgreiche Analyse, Konzeption und Umsetzung von IT-Lösungen. Auch das IT-Projektmanagement und Informationen zur freiberuflichen Tätigkeit sind Teil des Lehrgangs. Nach erfolgreicher Teilnahme wird das SGD-Abschlusszeugnis verliehen. Zwei optionale, praxisorientierte Seminare führen zum SGD-Zertifikat „Geprüfte/r IT-Berater/in (SGD)“, auf Wunsch auch als englischsprachiges, international verwendbares Certificate.

Kurzstudiengang Wirtschaftsingenieur Produktion bzw. Logistik

Geschrieben von: Wilhelm Büchner Hochschule am 15.02.2011

Wilhelm Büchner Hochschule bietet Kompetenzerweiterung für Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure

Wirtschaftsingenieure, die an der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Technik verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen können, sind in vielen Industriezweigen begehrte Fachkräfte. Dies gilt für den Bereich Logistik ebenso wie für die Produktion. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet für Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure mit Bachelor- oder Diplom-Abschluss die beiden neuartigen Kurzstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen Produktion und Wirtschaftsingenieurwesen Logistik. Für Wirtschaftswissenschaftler werden die für den Abschluss benötigten Wirtschaftskenntnisse bereits vorausgesetzt, sie erarbeiten sich in dem Kurzstudiengang das fehlende technische Know-how. Ingenieure hingegen ergänzen ihre vorhandenen technischen Kenntnisse um den Bereich Wirtschaft. Die berufsbegleitenden Fernstudiengänge können jederzeit begonnen werden, dauern jeweils vier Semester und schließen mit dem Bachelor of Engineering (B. Eng.) ab.

„Bei unseren Kurzstudiengängen handelt es sich um eine verkürzte Form der entsprechenden grundständigen Bachelorstudiengänge. Wir berücksichtigen das Erststudium der Teilnehmer und können dadurch Creditpoints anerkennen“, so Prof. Dr. Paul Nikodemus, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule. „Wer einen akademischen Abschluss als Betriebswirt oder Kaufmann bzw. Kauffrau hat, kann so berufsbegleitend in nur vier Semestern gezielt einen zweiten akademischen Abschluss als Wirtschaftsingenieur erwerben. Dasselbe gilt für Ingenieure mit akademischem Abschluss.“ In den Kurzstudiengängen erwerben die Studierenden nicht nur fachliches Know-how. Durch das didaktische Konzept schulen sie auch ihre Soft-Skills und Organisations- und Führungsfähigkeiten; außerdem fördern Projektarbeit und zahlreiche Fallbeispiele den Praxistransfer.

Wirtschaftsingenieurwesen Produktion
Der Kurzstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Produktion bereitet die Studierenden auf die komplexen Fertigungsprozesse der produzierenden Industrie und damit verbundene betriebswirtschaftliche Aufgaben vor. Ingenieure beschäftigen sich im Grundlagenstudium unter anderem mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen, mit Management- und Führungsthemen sowie mit einer Sprache oder interkultureller Kompetenz. Der erste Teil des Kernstudiums und der Wahlpflichtbereich führen die Wirtschaftsthemen weiter aus.

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Personal und Business-Coach

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 15.02.2011

Neuer Fernlehrgang der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) befähigt zur kompetenten Beratung – beruflich wie privat

Professionelles Coaching wird in Deutschland immer beliebter. Viele Personen suchen Rat in unterschiedlichen Lebenslagen. Dieser Trend eröffnet interessante Karriereperspektiven in der Beratung. Der 18-monatige Fernlehrgang „Personal und Business-Coach“ der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) vermittelt Interessierten das fachliche Wissen, das für ein erfolgreiches Coaching nötig ist. Die berufsbegleitende Weiterbildung eignet sich für einen Weg in die Selbstständigkeit oder auch als Zusatzqualifikation für Führungskräfte, Personalentwickler oder Personen in beratenden Tätigkeiten. Studienbeginn ist jederzeit möglich.

Wie gestalte ich die Beziehungen zu Geschäftspartnern und Mitmenschen, wie unterstütze ich als Führungskraft meine Mitarbeiter, wie entscheide ich mich richtig? Fragen, die uns häufig beschäftigen – beruflich wie privat. In diesem Spannungsfeld zwischen persönlicher Verwirklichung und beruflicher Weiterentwicklung lauern häufig Tücken. Ein professioneller Coach kann wertvolle Hilfestellung leisten. Seine grundlegenden Aufgaben sind, Menschen dabei zu helfen, ihren persönlichen und beruflichen Herausforderungen zu begegnen oder sie bei einer Neuausrichtung zu unterstützen. Eine Tätigkeit, die Fingerspitzengefühl, Menschenkenntnis und analytische Fähigkeiten voraussetzt. 

Der Fernlehrgang „Personal und Business-Coach“ der SGD vermittelt das gesamte fachliche Wissen, das für ein professionelles Coaching benötigt wird. Dazu gehören verschiedenste Coaching Tools, Methoden sowie Gesprächstechniken aus der verhaltenstherapeutischen Beratung. Der Personal und Business-Coach begleitet Klienten in ihrem beruflichen Umfeld, erarbeitet mit ihnen Lösungswege und bietet damit gleichzeitig Anstoß und Unterstützung zur Persönlichkeitsentwicklung, die schließlich auch in den beruflichen Kontext hineinwirkt.

Mit der soliden Grundausbildung, die der Lehrgang bietet, erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen tiefen Einblick in die Beratung von Führungskräften ebenso wie in das Coaching von Mitarbeitern. Analyse, Zielformulierung, Methodik und Strategie bilden dabei das Gerüst für einen Einstieg in die Beratung. Zahlreiche praktische Übungen und Fallbeispiele begleiten stets den theoretischen Lernstoff und werden ergänzt durch praxisnahe Ratschläge für den beruflichen Alltag und auf dem Weg in die Selbstständigkeit. In der Kursgebühr enthalten sind zwei Präsenzseminare, in welchen die Teilnehmer wichtige Techniken und Haltungen aus den Beratungsmethoden Systemik, Psychodrama, Gestaltarbeit, Hypnotherapie und Neurolinguistisches Programmieren (NLP) erlernen. Außerdem werden in praktischen Übungen das lösungsorientierte Coaching und das Business-Coaching trainiert.

Der Lehrgang richtet sich an alle, die selbstständig als Coach tätig werden möchten. Aber auch an Personen aus beratenden Berufen, an Führungskräfte und Personalentwickler, die eine Zusatzqualifikation erwerben möchten. Interessenten sollten idealer Weise Erfahrung aus Wirtschaft, Management und/oder Führung mitbringen. Nach erfolgreicher Teilnahme führt der Lehrgang zum SGD-Abschlusszeugnis „Personal und Business-Coach“. Wer auch die beiden Praxisseminare besucht, erhält das SGD-Zertifikat. Dieses Zertifikat eröffnet die Mitgliedschaft im Deutschen Fachverband Coaching (DFC), die neben einem intensiven Erfahrungsaustausch den Erwerb weiterer gefragter Qualifikationen in diesem Bereich ermöglicht.

Ablauf und Lernmedienmix
Bei einer wöchentlichen Lernzeit von acht bis zehn Stunden dauert der Lehrgang insgesamt 18 Monate. Neben den schriftlichen Lernmaterialien steht den Teilnehmern der SGD der Online-Campus waveLearn zur Verfügung. Dieser bietet zusätzliches Lernmaterial zum Download, Möglichkeiten zur komfortablen Lehrgangsorganisation sowie Chats und Foren für den direkten Austausch mit Fernlehrern und -lehrerinnen sowie anderen Lehrgangsteilnehmern. Über den Online-Campus können die Einsendeaufgaben bequem an die SGD gesendet werden. Auch mit Net- oder Notebook bzw. internetfähigen Handys ist der Zugriff auf waveLearn möglich.

Margit Reigl lernt mit den Fingern

Geschrieben von: Berufsförderungswerk Würzburg am 15.02.2011

Foto Margit ReiglSeit 18 Jahren ist Margit Reigl die sympathische Stimme in der Telefonzentrale des Landratsamts Würzburg. Was viele Anrufer nicht wissen: Die blinde Frau arbeitet während der Gespräche wie selbstverständlich am Computer, um die gewünschten Infos zu geben. Mit Unterstützung des Berufsförderungswerks (BFW) Würzburg bildet sich Margit Reigl nach Dienstende auch über das Internet fort. Denn das Bildungszentrum hat auf der eLearning-Plattform BFW online ein  für blinde Menschen maßgeschneidertes, barrierefreies Kursangebot entwickelt. Die Mitarbeiterin des Landratsamts ist eine von inzwischen über 1000 BFW online-Absolventinnen und Absolventen. Sie perfektionierte mit BFW online unlängst ihre Word-Kenntnisse. Der gelernten Telefonistin macht das Lernen übers Internet inzwischen soviel Spaß, dass sie mit einer weiteren BFW-Fortbildung liebäugelt.  

Blind sein und Lernen über das Internet – geht das überhaupt? „Das geht sehr gut“, erläutert Monika Weigand, Telecoach am BFW und Mitbegründerin von BFW online, der barrierefreien Lernplattform des Bildungszentrums. Die gelernte Gymnasiallehrerin und ihre Mitstreiter haben innerhalb weniger Jahre dafür gesorgt, dass sich über 1000 BFW-Absolventen aus dem gesamten Bundesgebiet wichtige Lerninhalte über das Internet aneignen konnten. Über 20 Kurse, von Office-Anwendungen über Kommunikation bis hin zu Programmiersprachen, hat das BFW online-Team inzwischen entwickelt. Und monatlich kommen neue Angebote für die rund 240 Rehabilitanden des BFW Würzburg hinzu. 

Lernen wann und wo man will
Abbildung einer BraillezeileAuch ehemalige BFW-Absolventen und -Absolventinnen nutzen die eLearning-Möglichkeiten des BFW, um fit im Job zu bleiben. Margit Reigl ist eine davon. Bei ihrer täglichen Arbeit in der Telefonzentrale des Landratsamtes Würzburg ist PC-Arbeit für die blinde Frau selbstverständlich. Eine unter der PC-Tastatur angebrachte Braillezeile bildet ihr den Bildschirminhalt des PCs in Punktschrift ab, so dass sie Texte problemlos mit den Fingerkuppen ertasten kann. Um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, absolvierte die 52-Jährige einen vom BFW Würzburg angebotenen Word-Kurs. „Alle Inhalte sind für blinde eLearner sehr gut zu bearbeiten“, urteilt die Veitshöchheimerin über BFW online. Und jede Lerneinheit sorgt für kleine Erfolgserlebnisse. Am besten gefällt Margit Reigl die Möglichkeit, beim eLearning das eigene Tempo vorzugeben: „Ich kann auf BFW online lernen wann, wo, wie schnell und wie lange ich möchte. Das ist super.“ 

Barrierefreiheit als Pluspunkt
„Durch viele multimediale Elemente, die nicht in Punktschrift übersetzt werden können, waren Blinde vom eLearning bisher so gut wie ausgeschlossen“, betont BFW-Tele-Coach Ernst Heßdörfer, der BFW online mit entwickelt hat. Das ist dank BFW online jetzt anders: Die mit dem BayernOnlinePreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnete eLearning-Plattform präsentiert alle Inhalte auf barrierefreie, in Punktschrift abbildbare Weise. 

Doch das ist nicht alles: „Die über BFW online erworbenen Zertifikate eröffnen unseren arbeitssuchenden BFW-Absolventen im Vergleich zu sehenden Bewerbern einen kleinen, aber manchmal entscheidenden Wettbewerbsvorteil“, weiß Monika Weigand heute, vier Jahre nach Einführung der ersten Schulungen. So trägt eLearning seinen Teil dazu bei, dass über 70 Prozent der BFW-Absolventen nach ihrer BFW-Ausbildung wieder eine feste Stelle finden. 

Mit einer festen Stelle in der Telefonzentrale des Landratsamts Würzburg hat es bei Margit Reigl schon 1993 im Anschluss an ihre BFW-Ausbildung geklappt. Seitdem ist sie in der Vermittlung der Behörde nicht mehr wegzudenken und verbindet bis zu 500 Anrufer pro Tag mit dem richtigen Ansprechpartner. Über 400 Nummern hat sie abrufbereit im Kopf. Damit internationale Anrufer künftig noch besser und schneller weitergeleitet werden, wird sie demnächst wohl einen weiteren eLearning-Kurs belegen: Englisch telefonieren. 

Fernstudientag am Freitag, 25. Februar 2011
Das Forum DistancE-Learning, der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien, veranstaltet in diesem Jahr die 6. Auflage des bundesweiten Fernstudientags. Mit dem BFW Würzburg ist am Freitag, 25. Februar 2011 auch ein Bildungszentrum für blinde und sehbehinderte Menschen dabei. Im Online-Center des BFW in der Helen-Keller-Straße 5 in Veitshöchheim findet dann von 10:00 bis 16:00 Uhr ein Tag der offenen Tür für interessierte eLearner statt. Mehr Informationen über den bundesweiten Fernstudientag gibt es im Internet unter
www.fernstudientag.de , Näheres zu BFW online und eLearning für blinde und sehbehinderte Menschen unter www.bfwonline.de    

Fachkräftemangel abbauen: die eigenen Mitarbeiter weiterbilden

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 14.02.2011

TNS Infratest-Studie: Drei von vier Unternehmen setzen auf Weiterbildung ihrer Mitarbeiter

Durch den aktuellen Konjunkturaufschwung rückt die Brisanz des drohenden Fachkräftemangels noch stärker in den Vordergrund. Die Weiterbildung der Mitarbeiter ist für die Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen das Mittel ihrer Wahl im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Laut der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2011“ lässt sich das Problem mit dem Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland kaum lösen. Die Studie wurde im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 302 Personalverantwortlichen aus deutschen Unternehmen durchgeführt.

Der Fachkräftemangel ist in vielen Unternehmen bereits Realität: 55 Prozent der 302 befragten Unternehmen sind aktuell davon betroffen, unter großen Unternehmen sind es sogar 73 Prozent. In der Diskussion zur Bekämpfung des Fachkräftemangels beziehen die HR-Manager eindeutig Position: Nur 14 Prozent sehen im Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland eine Lösung. „Für die Personalverantwortlichen steht vielmehr die Förderung der vorhandenen Potenziale im Vordergrund“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD.

In der Studie wurden die Personalverantwortlichen unter anderem befragt, welche Maßnahmen ihrer Meinung nach kurz- bis mittelfristig und welche Maßnahmen langfristig zur Lösung des Problems beitragen. Die berufsbegleitende Weiterbildung der Mitarbeiter nimmt dabei immer die erste Stelle ein: langfristig für 77 Prozent der Befragten, kurzfristig für 68 Prozent. Weitere probate Mittel gegen den Fachkräftemangel sind für sie die Steigerung der Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen sowie speziell die Weiterbildung von Mitarbeitern über 45 Jahren und von Frauen in Elternzeit.

Zu langfristigen Lösungsmöglichkeiten befragt, sehen 73 Prozent in der Steigerung der Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen ein wichtiges Potenzial, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Für die Weiterbildung speziell von Mitarbeitern ab 45 Jahren sprechen sich auf lange Sicht 60 Prozent aus. Bei der Frage nach kurzfristigen Ansätzen ergibt sich eine Pattsituation: Hier sehen die Befragten mit Angaben von jeweils 56 Prozent die Weiterbildung der Mitarbeiter ab 45 Jahren als ebenso wirkungsvoll an, wie die Steigerung der Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen.

Mitarbeiterbindung durch Weiterbildung
Die Strategie, eigene Mitarbeiter weiterzuentwickeln und sie dadurch gleichzeitig ans Unternehmen zu binden, wird für HR-Manager im Kampf um Fachkräfte immer wichtiger. 84 Prozent sehen deshalb die Förderung berufsbegleitender Qualifizierung, zum Beispiel per Fernunterricht, als geeignetes Instrument zur Mitarbeiterbindung. Dies sind 19 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. „Fernstudierende zeichnen sich durch große Eigenmotivation und Einsatzbereitschaft aus. Genau dieses Engagement gilt es zu fördern und zu binden“, resümiert Vochazer.

Persönliche Beratung zum Fernstudium – Einladung zum Info-Abend

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 10.02.2011

6. Bundesweiter Fernstudientag auch in Pfungstadt bei Darmstadt – Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und Wilhelm Büchner Hochschule laden ein

Anlässlich des diesjährigen bundesweiten Fernstudientages öffnen die SGD und die Wilhelm Büchner Hochschule am 25. Februar ihre Pforten am gemeinsamen Standort in Pfungstadt. Zwischen 17:00 und 20:00 Uhr können sich Interessierte in der Ostendstraße 3 in Pfungstadt bei Darmstadt kostenlos über Fernstudium, Studienangebote und Abschlussmöglichkeiten informieren. Anmeldung und weitere Informationen im Internet auf www.sgd.de und www.wb-fernstudium.de oder per Telefon gebührenfrei unter 0800-806 60 00 (SGD) oder 0800-924 10 00 (Wilhelm Büchner Hochschule).

Der Fachverband Forum DistancE-Learning veranstaltet den Bundesweiten Fernstudientag nun bereits zum sechsten Mal in Folge. Auch in diesem Jahr gehört die SGD wieder zu den Sponsoren der Aktion.

„Wir rechnen für unsere Informationsveranstaltung wieder mit einem großen Ansturm“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD und der Wilhelm Büchner Hochschule. „Denn vielen Berufstätigen ist bewusst, dass Weiterbildung bei den Chefs gern gesehen ist.“ Immerhin achten 86 Prozent der Personalverantwortlichen bei der Eröffnung von Karrierechancen auch auf das Weiterbildungsengagement der Mitarbeiter. Dies ergab die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2011“, die TNS Infratest im Auftrag der SGD unter 302 Personalverantwortlichen durchführte.

Themenräume für individuelle Beratung
Die SGD stellt ihre Wissenswelten Schulabschlüsse, Allgemeinbildung, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Kreative Berufe und Hobby sowie Persönlichkeit und Gesundheit in einem Themenraum vor. In einem weiteren Themenraum werden die Bachelor- und Master-Studiengänge der Wilhelm Büchner Hochschule in den Fachrichtungen Informatik, Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement präsentiert. Die Besucherinnen und Besucher haben ausführlich Gelegenheit, mit den Studienberatern persönliche Gespräche zu führen – sei es, um den passenden Lehrgang bzw. Studiengang zu finden, oder um das Anmeldeprozedere oder die Finanzierungsmöglichkeiten zu besprechen. Für ausführliche Informationen zum Fernstudium sowie zum Online-Campus der SGD und der Wilhelm Büchner Hochschule gibt es einen weiteren Themenraum mit interaktiven Präsentationen, Filmen und ebenfalls mit persönlichen Ansprechpartnern. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Das Programm des Abends sowie das Anmeldeformular zur Informationsveranstaltung stehen auf www.sgd.de sowie auf www.wb-fernstudium.de zur Verfügung. Außerdem finden sich dort weitere Informationen zum Fernstudium.

Ein Fernlern-Stipendium – Lohn und Ansporn für hohe Motivation und große Disziplin

Geschrieben von: AFW Wirtschaftsakademie Bad Harzburg GmbH am 9.02.2011

Fachgespräch mit einer frischgebackenen Projektmanagerin der AFW Bad Harzburg

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des deutschen Fernlern-Verbands Forum DistancE-Learning beteiligte sich die AFW Wirtschaftsakademie Bad Harzburg an einem Stipendiaten-Wettbewerb. 40 Stipendien für je einen Fernlehrgang waren ausgelobt. Die AFW als älteste Pionierin des Fernunterrichts für Führungskräfte, die 2011 selbst ihren 50. Geburtstag feiert, vergab das Stipendium für ihren Bestseller: das sechsmonatige Kurzstudium für angehende Projektmanager (http://www.afwbadharzburg.de/fernlernen/fernstudium/Projektmanagement.htm)

Die AFW sprach mit einer der 40 Stipendiatinnen, die inzwischen ihr Fernstudium abgeschlossen hat:
der 33-jährigen Diplom-Kauffrau Kendra Roder aus Hamburg. Frau Roder hat die hohen Erwartungen der
AFW übertroffen und ihre Prüfung zur Projektmanagerin mit “Sehr gut” abgeschlossen.

Stipendiatin Kendra Roder bei der mündlichen Prüfung zur  Projektmanagerin

Frau Roder, bevor Sie sich um ein Jubiläums-Stipendium bewarben, hatten Sie sich für eine Zusatz-Weiterbildung im Projektmanagement entschieden – warum?

Kendra Roder: In meiner vorherigen beruflichen Tätigkeit hatte ich es mit vielen kleineren Projekten zu tun, die teilweise wenig strukturiert verlaufen sind. Aus diesem Grund wollte ich mein Wissen in diesem Bereich intensivieren. Da die Arbeit in Projekten immer mehr zunimmt, erschien mir eine Fortbildung im Projektmanagement auch generell sinnvoll.

Einzige Anbieterin eines vom Verband ausgelobten berufsbegleitenden Projektmanagement-Studiums war die AFW Wirtschaftsakademie in Bad Harzburg. Sie hatten bereits zwei oder drei Fernstudien hinter sich; waren Sie als erfahrene Fernlernerin schon über die AFW informiert?

Roder: Die AFW war mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Ich habe mich weitestgehend über die Website der AFW informiert. Die genaue Auflistung aller Studieninhalte sowie die Statements verschiedener Fernstudierenden haben mich überzeugt.

Was an dem angekündigten Projektmanager-Lehrgang der AFW hat für Sie den Ausschlag gegeben, sich schließlich zu bewerben – mal abgesehen von der finanziellen Förderung?

Roder: Der staatlich zugelassene Abschluss mit Harzburg-Zertifikat war einer der Hauptgründe. Angesichts der Vielzahl an Weiterbildungs-Angeboten musste ich sehr genau auswählen, um einen nachhaltigen Studienerfolg zu erreichen. Auch waren Studienumfang und Ortsunabhängigkeit entscheidend. Die Studiendauer war absehbar, so dass ich das Studium auch bei sehr knapper Zeit absolvieren konnte.

Das AFW-Kompaktstudium zum Projektmanager ist ja eine Art Crashkurs, der auf mehreren didaktischen Schienen läuft: Studienbriefe mit Studienaufgaben, begleitendes Fachseminar, DVD-Vorlesung, Online-Zugang zum „Projektmagazin“ und – in der Prüfung – Lösung praktischer Fälle. Was daran fanden Sie besonders lehrreich und didaktisch sinnvoll?

Roder: Ich persönlich lerne sehr gern mit schriftlichen Studienbriefen, die ich für mich auf das Wesentliche verkürze. Das begleitende Fachseminar bot mir – im Rahmen der Examensvorbereitung – die Chance, bereits erworbene theoretische Kenntnisse nochmals in der Praxis zu überprüfen.

Dies war ja bereits Ihr viertes Studium – nach Business-Studien in Brighton, Wirtschaftswissenschaften in Hagen und Internationalem Management in Hamburg. Wenn Sie einen Vergleich der Studien wagen: Was haben Sie bei Substanz und Verlauf Ihres AFW-Studiums als besonders lern- und vielleicht auch als karrierefördernd erlebt?

Roder: Die Betreuung durch die AFW fand ich sehr hilfreich für meinen Lernerfolg; die Kommunikationswege waren kurz und unbürokratisch. Den Umfang der Lerninhalte möchte ich an dieser Stelle gern loben. Aufgrund vorhergehender Studien waren mir viele Inhalte – etwa in Kommunikation oder theoretischen Grundlagen – zwar bereits bekannt, ein erneutes Befassen mit diesen Themen förderte aber die Nachhaltigkeit.

Für die AFW waren Sie unter den vielen Stipendien-Bewerbern die Erste Wahl, weil Sie Ihre Bildungskarriere bislang besonders zielstrebig und erfolgreich angegangen sind und verstanden haben, Studium, Weiterbildung, Beruf und Familie diszipliniert unter einen Hut zu bringen. Was war daran besonders reizvoll oder besonders schwierig?

Roder: Für mich reizvoll war die Möglichkeit, meinen Kopf auch während meiner Elternzeit außerhalb von familiären Gegebenheiten zu nutzen, ohne mich dabei zu sehr unter Druck zu setzen. Schwierig wurde es zum Ende des Studiums, weil mein Baby während der Prüfungs-Vorbereitungen bereits sehr mobil war und mich den ganzen Tag gefordert hat.

Wann und unter welchen Umständen haben Sie als versierte Fernlernerin
im Lern-Alltag Ihr Studienmaterial bearbeitet: auf der Fahrt zur Arbeit, in der Wochenend-Freizeit, wenn Ihr Baby schlief – erzählen Sie bitte mal…

Roder:…ja, das stimmt: Den größten Teil der Lerninhalte habe ich entweder morgens erarbeitet, während das Baby schlief und der Große im Kindergarten war – oder abends, wenn die Kinder im Bett waren. Von Zeit zu Zeit nutzte ich ebenfalls Wartezeiten beim Arzt zum Lernen, zum Beispiel bei der halbstündigen Aufzeichnung der Herztöne des Babys in den Wochen vor der Geburt.

Zwei ihrer Kinder haben Sie während des Studiums zur Welt gebracht. Ist und war für Sie das glückliche Familienleben ein guter Motivator bei der Verfolgung Ihrer Bildungs-Ziele? Und hat Ihre Partnerschaft dazu beigetragen, Ihnen Freiräume für das Studium zu schaffen – inwiefern?

Roder: Nein, die Kinder haben mit der Verfolgung meiner Bildungsziele weniger zu tun. Sie haben lediglich die Art und Weise meiner Studien-Alternativen bestimmt, das heißt, Fernstudium statt Präsenzstudium oder theoretische versus praktische Diplomarbeit. Die Hilfe meines Partners war für die Umsetzung des Zeitplans wichtig, damit ich wenigstens die wichtigsten Präsenztermine wahrnehmen konnte.

Die AFW ist bei der Bewältigung Ihres Fernstudiums auf Ihre persönlichen Belange eingegangen. Sie konnten über die Regelfrist von sechs Monaten hinaus eine Studienzeit von zwölf Monaten voll ausschöpfen und sind zu einer exklusiven Einzelprüfung nach Bad Harzburg eingeladen worden. Wie haben Sie diese Privilegien bewertet?

Roder: Ich fand die Flexibilität der AFW herausragend und außergewöhnlich und möchte mich auf diesem Weg nochmals für alles bedanken.

Während Ihrer Studien waren Sie fast immer berufstätig, und bereits zwei Monate nach Abschluss zur Diplom-Kauffrau als die alleinige Controllerin bei der Otto Media GmbH in Hamburg tätig. Wie beschreiben Sie den ursächlichen Zusammenhang zwischen Studien-Abschluss und beruflichem Einstiegs-Erfolg? War ein Prädikatsabschluss wichtig?

Roder: Ja, ich glaube, in Deutschland sind nach wie vor Art und Anzahl der Prädikatsabschlüsse von großer Bedeutung für den beruflichen Werdegang. Es gibt immer mal wieder Controller-Stellen, die auch mit Nicht-Uni- oder Nicht-FH- Abgängern besetzt werden, die aber dafür in der Regel andere Berufserfahrungen und Qualifikationen mitbringen. Die meisten namhaften Unternehmen fordern jedoch mindestens einen BA-Abschluss im Bereich Controlling.

Nun haben Sie vor wenigen Monaten einen Karrieresprung zur DEA gemacht und sind dort jetzt als Petroleum Economist verantwortlich tätig. War die Tatsache Ihrer neuerlichen Wissens- und Kompetenz-Erweiterung mit ausschlag-gebend für diesen Aufstieg?

Roder: Ehrlich gesagt, hier habe ich bisher kein Feedback! Ich gehe aber davon aus, dass meine neue Zusatzqualifikation auf Interesse stieß. Die Stellenbe-schreibung der DEA umfasste nämlich auch das Schreiben von Projektanträgen.

Haben Sie schon eine Agenda 2011/2012 für Ihre weitere Fortbildung? Und soll es wieder ein Fernstudium werden?

Roder: Zur Zeit plane ich keine weitere Fortbildung, da ich mich vorerst intensiv in meine neue berufliche Tätigkeit einarbeiten möchte. Ein Kind im zweiten Lebensjahr bietet außerdem kaum Freizeit-Spielräume. Sollte ich allerdings zu einem späteren Zeitpunkt eine Fortbildung angehen, wird es in jedem Fall ein Fernstudium sein.

Weitere Informationen zur AFW Bad Harzburg unter www.afwbadharzburg.de

Wirtschaftsmediation als Chance

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 3.02.2011

Berufsbegleitende Weiterbildung beim ILS zum Wirtschaftsmediator mit IHK-Zertifikat ermöglicht professionelle Einsatzmöglichkeiten im Unternehmen

Meinungsverschiedenheiten mit Kunden und Geschäftspartnern, aber auch betriebsinterne Konflikte kosten Unternehmen viel Zeit und Geld. Schätzungen von Studien zufolge werden im Schnitt 15 Prozent der Arbeitszeit mit Konflikten verbracht. Wenn das Ganze dann auch noch vor Gericht endet, wird es richtig teuer. Dass es auch zeit-, nerven- und kostenschonender geht, erkennen immer mehr Unternehmen in Deutschland und setzen zur Konfliktlösung auf ausgebildete Mediatoren. Und weil die Nachfrage steigt, sind die Chancen, in diesem Bereich beruflich Fuß zu fassen, derzeit überdurchschnittlich gut.

„Deutschland hat auf diesem Gebiet zwar noch deutlichen Nachholbedarf“, betont Jörg Dieckmann, Leiter des Kaufmännischen Lehrinstituts des ILS, Deutschlands größter Fernschule. „Doch der Trend geht eindeutig in Richtung mehr professionelle Unterstützung bei Konflikten, entsprechend hoch sind die Anmeldezahlen bei unserem neuen Fernlehrgang ‚Wirtschaftsmediation’. Die Berufe, aus denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen, sind vielfältig, Juristen sind keineswegs in der Überzahl, auch viele Betriebswirte und Volkswirte sind dabei sowie Coaches und Berater.“ Viele Führungskräfte belegen den Lehrgang, um als Experten im eigenen Unternehmen eingesetzt zu werden, bevor teurere externe Lösungen gefunden werden müssen. (weiterlesen…)

Mit Logistik-Know-how auf der Erfolgsspur

Geschrieben von: Fernakademie am 3.02.2011

Logistikbranche zieht wieder an – mit Lehrgängen der Fernakademie für Erwachsenenbildung vom Branchen-Boom profitieren

2011 rechnet die Logistikbranche mit einem neuen Rekordniveau – damit wächst auch der Fachkräftebedarf. Wer die sich öffnenden Karrierechancen in der Boom-Branche nutzen möchte, dem bieten die verschiedenen Logistik-Fernlehrgänge der Fernakademie für Erwachsenenbildung ein breites Wissensfundament.

Der Welthandel erholt sich und sorgt in der Logistikbranche für Auftrieb, für 2011 erwarten Experten ein exponentielles Wachstum. Ob Speditionen, Lager oder Hafenumschlagbetriebe – für die Steuerung der wachsenden globalen Warenströme werden qualifizierte Fachkräfte dringend benötigt. Das Lehrgangsangebot der Fernakademie für Erwachsenenbildung in diesem Bereich wurde von Experten entwickelt und bietet praxisbezogenes Fachwissen für verschiedenste Tätigkeiten im Logistiksektor.

Die Fernlehrgänge „Logistikmanagement“ und „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Studienschwerpunkt Logistik“ bereiten auf leitende Positionen im Logistikwesen vor. Der Kurs „Logistikmanagement“ kombiniert wichtiges branchenspezifisches Wissen wie nationale und internationale rechtliche Rahmenbedingungen, Material- und Produktionswirtschaft sowie Logistikcontrolling und -marketing mit grundlegenden betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. (weiterlesen…)

Neues YouTube-Video online: ILS-Absolventen berichten

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 1.02.2011

Im YouTube-Kanal des ILS (ILSFernstudium) ist ein neuer Erfahrungsbericht online: Ernährungsberaterin beim ILS.

Das Filmteam des ILS hat erfolgreiche ILS-Absolventinnen und Absolventen zu Hause und bei der Arbeit besucht und sie nach ihren Erfahrungen im Fernstudium befragt. In den kurzen Videoclips berichten sie unter anderem über ihre Motivation für ein Fernstudium und ihre berufliche Weiterentwicklung im Anschluss an den Fernlehrgang – darüber hinaus verraten sie uns ihre ganz persönlichen Lerntipps.

Im aktuellsten Film erzählt eine Absolventin von Ihrem Fernstudium zur Ernährungsberaterin beim ILS und gibt wertvolle Tipps für einen erfolgreichen Abschluss:

In regelmäßigen Abständen werden bei YouTube übrigens noch weitere Absolventen-Videos eingestellt. Wir hoffen, Euch gefallen die Clips und freuen uns auf Euer Feedback!

Fernunterricht wird bei Chefs immer beliebter

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 28.01.2011

TNS Infratest-Studie zeigt: Eigeninitiative der Mitarbeiter ist gefragt

Personalverantwortliche erkennen die Chancen, die Fernunterricht für die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter bietet. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2011“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 302 Personalverantwortlichen durchgeführt wurde. Bei Personalentscheidungen achten diese mehr denn je auf die Weiterbildungsbereitschaft von Mitarbeitern.

Fernunterricht liegt bei den HR-Managern im Trend: Für 85 Prozent der befragten Personalverantwortlichen ist das Fernlernen eine geeignete Weiterbildungsform für Berufstätige. Dies sind deutlich mehr als im Vorjahr. „Die Flexibilität beim Fernlernen ist einer der Gründe“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. „Das Lernpensum kann problemlos an eine schwankende Arbeitsauslastung angepasst werden. Auch für Unternehmen, in denen die Mitarbeiterqualifizierung beispielsweise aufgrund mehrerer Standorte schwer durchführbar ist, bietet das Fernstudium Vorteile. Die Teilnehmer lernen zeit- und ortsunabhängig, wann immer es in ihren Alltag passt.“

Generell gilt: Wer die Ärmel hochkrempelt und sich wissbegierig weiterbildet, hat gute Karten. „Vor allem Berufstätige, die die nächste Karrieresprosse im Auge haben, sollten beim Lernen Initiative zeigen“, rät Vochazer. Denn für 86 Prozent der Chefs ist dieses Engagement wichtig bis äußerst wichtig, wenn es darum geht, Mitarbeitern Karrierechancen zu eröffnen; in großen Unternehmen sind es sogar 95 Prozent. 78 Prozent aller HR-Manager sind im Gegenzug aber auch bereit, Weiterbildung in Eigeninitiative zu unterstützen – sei es durch Freizeit oder durch finanzielle Maßnahmen.

Auch in punkto Jobsicherheit spielt es eine Rolle, ob sich Mitarbeiter eigenverantwortlich weiterbilden. Für 84 Prozent aller befragten Personalentscheider ist dies beim Thema Arbeitsplatzerhalt wichtig bis äußerst wichtig. Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter achten drei Viertel der Entscheider auf die Weiterbildungsbereitschaft der Bewerber.

Sonderaktion des BWI-Bau anlässlich des Fernstudientages 2011

Geschrieben von: BWI-Bau am 25.01.2011

 Sonderaktion des BWI-Bau anlässlich des Fernstudientages 2011 

Am Freitag, den 25. Februar 2011, findet zum sechsten Mal der vom Forum DistancE-Learning initiierte bundesweite Fernstudientag statt. 

Das BWI-Bau beteiligt sich auch am diesjährigen Fernstudientag mit einer Sonderaktion. Jeder, der sich am
25. Februar 2011 für den jeweils nächsten Start eines BWI-Bau-Fernlehrgangs online, per E-Mail, per Fax oder telefonisch anmeldet, erhält, zuzüglich zum Frühbucherrabatt, einen weiteren Preisnachlass in Höhe von 5 %, der mit der letzten Rate verrechnet wird.

 Folgende Fernkurse stehen zur Auswahl: 

  • Kombi-Studium zum Baufachwirt
    (Start 31. März 2011)
  • Bauvertragsrecht für Bauingenieure und Kaufleute
    (Start 8. September 2011) 
  • Rechnungswesen und kaufmännische Abwicklung von Bau-Arbeitsgemeinschaften
    (Start: 12. September 2011) 

Beim Fernkurs “Kombi-Studium zum Baufachwirt” wird der Frühbucherrabatt, dessen Frist offiziell am
14. Februar 2011 endet, für diesen Tag wieder aktiviert.

Detaillierte Ausschreibungen der Fernkurse finden Sie auf den Internetseiten des BWI-Bau unter http://www.bwi-bau.de/Fernlehrgaenge.95.0.html. Hier haben Sie auch die Möglichkeit zur Online-Buchung.

 Weitere Informationen zur Sonderaktion erhalten Sie unter der folgenden Adresse:

BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHES INSTITUT DER BAUINDUSTRIE
Uhlandstraße 56, 40237 Düsseldorf

Telefon: 0211/6703-276

Internet: www.BWI-Bau.de

  Postfach 10 15 54, 40006 Düsseldorf

Fax: 0211/6703-282

E-Mail: Info@BWI-Bau.de

Bundesweiter Fernstudientag 2011: Jetzt anmelden!

Geschrieben von: APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft am 24.01.2011

APOLLON Logo

Bundesweiter Fernstudientag 2011: Jetzt anmelden!

Der 25. Februar 2011 steht ganz im Zeichen der Information. Das Team der APOLLON Hochschule gibt Antworten auf alle Ihre Fragen, die Sie im Chat oder während persönlicher, telefonischer Beratungsgespräche stellen.

Zwei Vorträge von Katrin Holdmann (Studienservice) und Prof. Dr. Johanne Pundt (Dekanin Fachbereich Gesundheitsökonomie) über das Fernstudium ansich und die Karrierewege von Studierenden und Absolventen vermitteln Ihnen einen Eindruck von einem gesundheitswirtschaftlichen Fernstudium und den Zukunftsaussichten.

Mehr Infos zum Programm erhalten Sie hier.

Die Teilnahme am „APOLLON Online-Fernstudientag“ ist kostenfrei, lediglich eine Anmeldung ist erforderlich. Teilnehmen können Sie von jedem Ort! Einzige Voraussetzung: Ein ans Internet angeschlossener Computer wird benötigt.

Hinweise zu den technischen Voraussetzungen finden Sie hier.

Anmeldung:

Anmelden können Sie sich bis zum 24.02. unter http://www.apollon-hochschule.de/fernstudientag-2011/informationen-fernstudientag-2011

Hier wählen Sie einfach, an welcher Veranstaltung Sie teilnehmen möchten, und ob Sie auch einen individuellen Beratungstermin wünschen. Sie erhalten nach ihrer Anmeldung Zugangsdaten zum Online-Veranstaltungsraum per E-Mail zugesandt, um diesen betreten können. Ihr individueller Beratungstermin per Telefon wird nach Eingang Ihrer Anmeldung telefonisch vereinbart.

Der „APOLLON Online-Fernstudientag“ findet im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen am bundesweiten Fernstudientag statt. Der Fernstudientag gibt Interessierten die Möglichkeit, sich unverbindlich über die Angebote einzelner Fernhochschulen in Deutschland zu informieren. Das Forum DistancE-Learning, der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.V., initiiert diesen bundesweiten Informationstag.

eLearning- für mich ideal!

Geschrieben von: Berufsförderungswerk Würzburg am 16.01.2011

Logo der Lernplattform BFW online

Foto Tanja KästnerAls alleinerziehende Mutter mit einer Sehbehinderung hat Tanja Kästner lange Zeit vergeblich nach einer Möglichkeit der beruflichen Weiterbildung gesucht. Im Berufsförderungswerk Würzburg, einem überregionalen Kompetenzzentrum für die berufliche Bildung blinder und sehbehinderter Menschen, absolviert sie nun die Integrationsmaßnahme IBS online, die ihr die Möglichkeit bietet, überwiegend von zu Hause aus zu arbeiten. Die Blended-Learning-Maßnahme nutzt die Möglichkeiten des Online-Lernens. Auf der barrierefreien Lernplattform BFW online konnte Tanja Kästner mit passgenauen Online-Modulen vom heimischen PC aus ihre Kenntnisse und Fertigkeiten aktualisieren und startet nun in ein heimatnahes Langzeitpraktikum, in dessen Verlauf sie den Arbeitgeber von Ihren Fähigkeiten überzeugen will. Wir drücken die Daumen!

Tanja Kästner ist begeistert:
“Ich habe so einen Online-Kurs zum ersten Mal gemacht und bin nun begeistert! Die eLearning-Plattform BFW online finde ich hervorragend, es hat mir sehr viel gebracht, und ich bin sicher, dass ich die Grundlagen, die ich mir erarbeitet habe, auch in der Praxis gut einsetzen kann. Ab und zu hatte ich Probleme, die Aufgabenstellung zu verstehen, weil ich immer so kompliziert denke, aber die Betreuung war so geduldig, nett und unglaublich schnell, dass ich trotzdem immer schnell wieder weiterarbeiten konnte. Das Online-Angebot des BFW hat es mir ermöglicht, meine Familie und meine berufliche Weiterbildung unter einen Hut zu bringen!

Mit Disziplin und Eigeninitiative ans Ziel

Geschrieben von: Berufsförderungswerk Würzburg am 16.01.2011

Logo der Lernplattform BFW onlineDas Berufsförderungswerk (BFW) Würzburg geht neue Wege, damit Teilnehmer des Bildungszentrums besser und schneller zurück in den Beruf finden. Oskar Arlt absolviert als erster BFW-Rehabilitand einen zwölfmonatigen Integrationskurs weitgehend von zu Hause. Die Inhalte der Ausbildung eignet er sich mittels der speziell vom BFW Würzburg programmierten Lernplattform BFW online über das Internet an. Der große Vorteil: Der 35-Jährige arbeitet an seinem Computer immer dann, wenn er sich am leistungsfähigsten fühlt. Neben dem erfolgreich absolvierten Integrationskurs konnte er auf diese Weise sogar noch den Europäischen Wirtschaftsführerschein erwerben und seine Bewerbungschancen nochmals verbessern.

Erster Absolvent der Maßnahme IBS onlineAnerkennende Worte für den ersten Online-Absolventen des BFW kommen von Monika Weigand, die dem gelernten Bürokaufmann aus Neustadt an der Weinstraße als Telecoach regelmäßig mit E-Mails und nützlichen Hinweisen zur Seite stand. „Um bei Excel und Buchführung monatelang von zu Hause aus am Ball zu bleiben, braucht es viel Disziplin und Eigeninitiative“, betont die BFW-Lehrkraft. Weigand weiß, wovon sie spricht. Unter ihrer Mitarbeit haben in den letzten vier Jahren mehr als 900 BFW-Teilnehmer verschiedenste Online-Kurse abgeschlossen. Oskar Arlt arbeitet gern vom heimischen Computer aus. „Für mich ist dies die ideale Form des Lernens“, betont der frischgebackene BFW-Absolvent. Inzwischen gibt es schon weitere Interessenten, die das Lernen von zu Hause als optimalen Weg zur beruflichen Integration sehen. Vor allem Alleinerziehende haben so eine sehr gute Möglichkeit, sich von zu Hause aus berufliche Perspektiven zu verschaffen. Diese Perspektiven möchte Oskar Arlt nun nutzen: Er beginnt in den nächsten Wochen ein Langzeitpraktikum im heimischen Neustadt an der Weinstraße.

Qualität in der Fernlehre – worauf man achten sollte

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 14.12.2010

Wer in seine Weiterbildung investiert, bekommt bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) geprüfte Qualität

Wie erkenne ich, ob die Inhalte eines Weiterbildungsangebotes aktuell sind? Verfügen die Dozenten über die erforderliche Qualifikation? Ist der Lehrgang über Ländergrenzen hinweg vergleichbar? Dies sind Fragen, die sich viele Weiterbildungsinteressierte stellen. Wer darauf achtet, dass der Lehrgangsanbieter seiner Wahl bestimmte Qualitätsstandards nachweisen kann, ist auf der sicheren Seite. Die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) belegt mit mehreren Zertifizierungen – darunter bereits seit diesem Jahr die international anerkannte Qualitätsnorm ISO 9001 – geprüfte Qualität in der Fernlehre.

Ob bei der Entwicklung und Durchführung von Lehrgängen, in der Transparenz der Lehrgangsbedingungen, bei der Betreuung durch Fernlehrer oder in der Gestaltung von Servicedienstleistungen – Qualität ist Leitbild bei der SGD seit ihrer Gründung vor gut 60 Jahren. Zertifizierungen wie beispielsweise nach DIN EN ISO 9001:2008 unterstreichen die konsequente Qualitätsorientierung. „Auch 2010 stand das intensive Qualitätsmanagement ganz oben auf unserer Agenda“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services sowie Qualitätsbeauftragter der SGD. „Bereits seit diesem Jahr können wir durch die ISO 9001-Zertifizierung nachweisen, dass sämtliche Prozesse in allen unseren Unternehmensbereichen den international anerkannten Richtlinien entsprechen. Jährlich wiederkehrende Audits mit Folgezertifizierung zeigen den Fernlernern zudem, dass die SGD dem Qualitätsmanagement permanent Beachtung schenkt.“

Neben ISO 9001 ist die SGD bereits seit Anfang 2008 nach der Qualitätsnorm „PAS 1037 quality specifications for distance learning providers“ zertifiziert. Diese wurde als nationaler Qualitätsstandard für Anbieter von Fernunterricht, Fernstudium und E-Learning in Deutschland konzipiert. Die PAS 1037-Norm wird mit einer Übergangsfrist in die neue DIN-Norm „ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende“ übergehen.

ZFU-Siegel und AZWV-Zulassung
Weitere Qualitätsmerkmale, an denen sich Interessierte orientieren können, sind das ZFU-Siegel und die AZWV-Zulassung (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung). Das ZFU-Siegel wird von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in Köln vergeben und bestätigt die hohe Qualität sämtlicher SGD-Fernlehrgänge. Mit der AZWV-Zulassung (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung) entspricht die SGD zudem den hohen Qualitätsansprüchen der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der staatlichen Förderung beruflicher Weiterbildungsmaßnahmen durch Bildungsgutscheine.

Weitere Informationen: Fragen zum SGD-Lehrgangsangebot sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Personalchefs unterstützen Fernunterricht

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 22.03.2010

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TNS Infratest-Studie: Immer mehr Personalentscheider sehen Fernunterricht als geeignete berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeit an

Mitarbeiter, die sich per Fernstudium berufsbegleitend weiterbilden, können 2010 mit der Unterstützung ihres Personalchefs rechnen. Laut der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2010“ sind 76 Prozent der 300 befragten deutschen Personalentscheider überzeugt, dass diese Form des Wissenserwerbs für Berufstätige geeignet ist. Die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) erstellte Studie zeigt außerdem, dass Fernunterricht bereits als Instrument zur Mitarbeiterbindung anerkannt ist.

Diese hohe Akzeptanz der Lernmethode Fernunterricht lässt sich vor allem auf staatlich geprüfte, hochwertige Angebote und die zeitgemäße Gestaltung der Lernsituation zurückführen: Die Lehrgangsteilnehmer teilen sich ihre Lernzeiten flexibel und eigenständig ein. Außerdem erhalten sie bei Bedarf dank moderner Serviceangebote wie einer Studienbetreuung per Online-Campus schnell persönliche Unterstützung durch Fernlehrer und andere Lehrgangsteilnehmer. „Die Ergebnisse unserer Studien sprechen dafür, dass immer mehr Personalmanager den Fernunterricht als geeignete Methode zum Wissensaufbau im Unternehmen ansehen“, sagt Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. „Fernlernen liegt bei den Befragten auch deswegen im Trend, weil es eine hohe Eigenmotivation voraussetzt. Das ist sehr wichtig für den Lernprozess und für konkrete Resultate. Sind die Mitarbeiter mit dem Herzen bei der Sache, wird das neue Fachwissen in der Regel auch direkt im Arbeitsalltag angewendet.“

Einen weiteren positiven Effekt der Lernmethode sieht eine deutliche Mehrheit der HR-Manager bei der Mitarbeiterbindung. Ein Großteil der Befragten denkt, dass eine Förderung berufsbegleitender Qualifizierung – wie zum Beispiel durch Fernunterricht – dabei hilft, Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen zu halten. „Damit dies funktioniert, entwickeln viele Unternehmen zudem inzwischen klare Anforderungsprofile an ihre Weiterbildungsdienstleister. Momentan achten Personalchefs zum Beispiel ganz besonders darauf, dass Lerninhalte flexibel und schnell an unternehmensindividuelle Anforderungen und das Lernniveau der Mitarbeiter angepasst werden können“, so Vochazer.

Akzeptanz Fernunterricht als Weiterbildungsmaßnahme

Medienkontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de

250 Weiterbildungs-Interessierte beim Info-Abend

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 3.03.2010

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250 Weiterbildungs-Interessierte beim Info-Abend der Studiengemeinschaft Darmstadt und der Wilhelm Büchner Hochschule

Am 26. Februar 2010 boten die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und die Wilhelm Büchner Hochschule am gemeinsamen Standort in Pfungstadt bei Darmstadt einen Blick hinter die Kulissen. Informiert wurde im Rahmen des kostenlosen Info-Abends über Lernmethoden, Studienangebote und Abschlussmöglichkeiten. Nach den Erfolgen des bundesweiten Fernstudientages in den vergangenen Jahren initiierte der Fachverband Forum DistancE-Learning in diesem Jahr bereits zum fünften Mal den Bundesweiten Fernstudientag zeitgleich in vielen Städten Deutschlands. Die SGD beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder als Sponsor des Fernstudientags.

Für alle, die schon immer wissen wollten, wie Fernlernen funktioniert, öffneten die SGD und die Wilhelm Büchner Hochschule am 26. Februar von 17:00 bis 20:00 Uhr in Pfungstadt bei Darmstadt die Türen. Bei Hausführungen und Präsentationen sowie in unterschiedlichen „Themenräumen“ konnten sich die Besucherinnen und Besucher zum Ablauf und zu den Möglichkeiten eines Fernlehrgangs oder eines Fernstudiums informieren. Ausgehend von ihren individuellen Weiterbildungsanliegen bot sich Interessierten in persönlichen Gesprächen die Gelegenheit, sich zu den Lehrgängen der SGD in den Bereichen Schulabschlüsse, Allgemeinbildung, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Kreative Berufe und Hobby sowie Persönlichkeit und Gesundheit beraten zu lassen. Individuelle Beratung gab es auch zu den Bachelor- und Master-Studiengängen Informatik, Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement der Wilhelm Büchner Hochschule. Mehr als 250 Interessenten besuchten die beiden Institute an diesem Tag.

Medienkontakt:

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)
Corinna Scheer
Telefon: 06157 806-932
E-Mail: presse@sgd.de/presse@wb-fernstudium.de

Weiterbildung eröffnet 2010 Karrierechancen

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 3.03.2010

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TNS Infratest-Studie: Bewerber und Mitarbeiter sollten Eigeninitiative beim Wissenserwerb zeigen

Mit Lernerfolgen in der berufsbegleitenden Weiterbildung kann man in diesem Jahr wertvolle Pluspunkte in Bewerbungs- und Personalgesprächen sammeln: Dies zeigt die aktuelle, im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) durchgeführte TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2010“, bei der 300 Personalentscheider aus deutschen Unternehmen befragt wurden. So spielt es für 78 Prozent der Personalverantwortlichen bei der Einstellung neuer Mitarbeiter eine wichtige oder sogar äußerst wichtige Rolle, ob Eigeninitiative beim Wissenserwerb – zum Beispiel durch ein Fernstudium – erkennbar ist. Geht es darum, Mitarbeitern Karrierechancen zu eröffnen, denken das sogar 80 Prozent. (weiterlesen…)

Neu beim ILS: Fachkurs Social Management

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 26.02.2010

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Erfolgreicher in sozialen Organisationen tätig sein

Der neueste ILS-Fernlehrgang „Fachkurs Social Management“ vermittelt aktuelles Wissen zu Betriebswirtschaft und Management von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs mit den Schwerpunkten Marketing, Fundraising, Finanzierung, Recht und Steuern. Die Teilnehmer lernen, Projekte zu planen, Konzepte zu entwickeln und Aufgaben zu budgetieren sowie umzusetzen.

Umfangreiches Spezialwissen macht Sie mit den Besonderheiten von gemeinnützigen Einrichtungen wie sozialen Verbänden, Vereinen und Hilfsorganisationen sowie Stiftungen und kirchlichen Non-Profit-Organisationen vertraut. Sie analysieren verschiedene Geschäftsmodelle und lernen die entsprechenden Marktsituationen, Zielgruppen und Ziele kennen.

Der Lehrgang richtet sich an kaufmännische, soziale oder pädagogische Fachkräfte in sozialen Organisationen, die sich weiter qualifizieren wollen. Ebenfalls angesprochen sind Personen, die als freiwillige Helfer oder Teilzeitkräfte in sozialen Organisationen tätig sind und sich für eine Festanstellung qualifizieren möchten. Daneben eignet sich der Kurs für Selbständige, Freiberufler und Unternehmer, die häufig mit sozialen Organisationen zusammenarbeiten.

Für Fragen zu diesem oder einem der anderen über 200 ILS-Fernlehrgänge steht Ihnen gerne die ILS-Studienberatung unter der Rufnummer 0800 – 123 44 77 zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.ils.de.

Bildungsprämie anlässlich des Fernstudientags

Geschrieben von: ORGAKOM am 25.02.2010

Nicht nur eine Bildungsprämie können die – virtuellen – Besucher der ORGAKOM FührungsAkademie zum 5. bundesweiten Fernstudientag bekommen.

Infos zu den berufsbegleitenden Weiterbildungen im Rettungsdienst, Gesundheits- und Sozialbereich, Audio-Dateien und Präsentationen, Leseproben zu Studienskripten der einzelnen Bildungsgänge zum Herunterladen, Anmelden zum kostenlosen Probestudium, Gastzugang zum ORGAKOM Online-Campus und Chatten mit der Studienleitung und Dozenten, individuelle und persönliche Beratung …. – das alles bietet sich Ihnen unter

http://www.orgakom.biz/fuehrungsakademie/akademie/willkommen.html

am 5. Bundesweiten Fernstudientag. Klinken Sie sich ein, stöbern Sie und sichern Sie sich Ihre Bildungsprämie. Den Gutschein dazu können Sie sich direkt am 26.02.2010 herunterladen.

Wir freuen uns, Sie im Chatroom der FA und des eigens eingerichteten Gast-Kurses zu treffen!

Susanne David – Studienleitung

Zum Fernstudientag: „Einführung ins kreative Schreiben“ – Workshop der Schule des Schreibens

Geschrieben von: HAF am 25.02.2010

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Hamburg, 25.02.2010. Wie kommt es, dass wir uns in manche Text leicht vertiefen können, andere dagegen schnell und ungelesen beiseite legen? Woran liegt es, dass bei manchen Autoren einfach alles zusammenpasst: Wörter, Sätze, Stil – und uns in den berühmten Lesesog zieht? Die Antwort ist ganz einfach: Ob wir etwas gern lesen oder verstehen, hängt davon ab, wie sicher jemand das Handwerk des Schreibens beherrscht.

Die Bezeichnung Handwerk mag vielen in diesem Zusammenhang vielleicht merkwürdig vorkommen. Aber gutes Schreiben ist tatsächlich zu einem guten Teil Handwerk. Es folgt lehr- und erlernbaren Regeln, bewährten Methoden und vermittelbaren Techniken.

Eine Einführung in dieses Handwerk des guten, professionellen Schreibens bietet der Workshop „Einführung ins kreative Schreiben“, den die Schule des Schreibens in der Hamburger Akademie für Fernstudien zum Fernstudientag am 26. Februar um 15.00 Uhr bei einem Tag der offenen Tür anbietet. Alle interessierten Besucher sind herzliche eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Infos zum Programm der Hamburger Akademie und eine Wegbeschreibung finden Sie hier.

Workshop Zeit- und Selbstmanagement der Hamburger Akademie

Geschrieben von: HAF am 23.02.2010

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Hamburg, 23.02.2010. Wer ein Fernstudium absolviert, muss alle anderen Anforderungen des Alltags vereinen und die zur Verfügung stehende Zeit und Energie neu verteilen. Ein gutes Zeit- und Selbstmanagement kann dabei wertvolle Hilfe leisten. Dazu gehört, Wichtiges von Unwichtigem und Dringendes von weniger Dringendem zu unterscheiden, Konzentration auf nur eine Sache zur Zeit zu halten, ohne sich dabei ablenken zu lassen. Auch die natürliche Berg- und Talfahrt der Motivation ist etwas, was sich voraussehen, steuern und auch vermindern lässt.

Wer sich für das Thema „Zeit- und Selbstmanagement“ interessiert, hat am Tag der offenen Tür der Hamburger Akademie für Fernstudien am 26. Februar 2010 um 16.00 Uhr die Gelegenheit, an einem Workshop teilnehmen. Besucher erhalten Tipps und Strategien zu folgenden Schwerpunkten:

-   Bestandsaufnahme:  Wie viel Zeit steht Ihnen zur Verfügung?

-   Welche Aufgaben sind Pflichtprogramm? Was ist Ihre Wunschvorstellung?

-   Realistische Zeitplanung

-   Optimierung der Zeit: Woran können Sie etwas ändern?

-   Grundlagen des Motivationsmanagements

Vollständiges Programm am Tag der offenen Tür:
(Mehr Infos unter www.akademie-fuer-fernstudien.de/fernstudientag)

14.00 Uhr Mit smartLearn® leichter zum Erfolg –- Lerntypentest und Beratung -
15:00 Uhr Einführung ins kreative Schreiben- Workshop –
16:00 Uhr Zeit- und Selbstmanagement
- Workshop -
17:00 Uhr Karrieretipps – Eigene Stärken erkennen und nutzen
18:00 Uhr Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in- Einführung in den Fernlehrgang –

Durchgehend von 14:00 bis 19:00 Uhr:

Individuelle Studienberatung und Informationen zum
Lehrgangsprogramm der Hamburger Akademie

IT-Fachwissen für Newcomer und High Professionals

Geschrieben von: Fernakademie am 22.02.2010

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Fernakademie für Erwachsenenbildung bietet fachspezifische Weiterbildungen für die Zukunftsbranche

IT-Unternehmen boomen und generell ist der sichere Umgang mit den neuen Technologien längst zur Schlüsselqualifikation und Zugangsvoraussetzung für die meisten Berufspositionen geworden. „Laut aktuellen Studien liegt Deutschland aber in Sachen IT-Fitness immer noch weit hinten. Wir wollen mit unserem breiten Kursangebot die unterschiedlichen Weiterbildungsbedürfnisse in diesem Bereich möglichst abdecken und so dazu beitragen, Deutschland zukunftsfähig zu machen“, erläutert Dr. Martin Hendrik Kurz, Direktor der Fernakademie für Erwachsenenbildung. Mit den Lehrgängen der Fernakademie für Erwachsenenbildung können sich Interessierte sowohl fundiertes Basiswissen aneignen als auch zu spezialisierten Fach- und Führungskräften für den IT-Sektor weiterbilden.

Der sichere Umgang mit dem PC sowie allen gängigen Programmen ist Inhalt des Fernlehrgangs „ECDL – Europäischer Computerführerschein“ der Fernakademie für Erwachsenenbildung. Dieser Kurs bereitet systematisch auf die offizielle Prüfung zum ECDL (European Computer Driving License) vor – als standardisierter Kompetenz-Nachweis immer häufiger Voraussetzung bei Bewerbungen. Der effiziente Umgang mit dem Internet ist ebenfalls Bestandteil des Kurses. Der Lehrgang dauert bei einer Lernzeit von ca. acht Stunden pro Woche 14 Monate.

Die Lehrgänge „Citrix-Administrator/in“ und „Datenbankentwickler/in für MS SQL Server“ richten sich dagegen an Personen, die bereits über Grundkenntnisse verfügen und sich gezielt im Bereich Netzwerktechnik bzw. Datenbankerstellung fortbilden möchten. Diese Lehrgänge sind zur Vorbereitung auf eine entsprechende berufliche Tätigkeit geeignet und eröffnen vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten im IT-Bereich.

Durch moderne Lernmedien sind die Fernlehrgänge der Fernakademie für Erwachsenenbildung besonders praxisnah aufgebaut: Die für die Lehrgänge benötigte Software ist im Studienpaket bereits enthalten, darüber hinaus wird bei Bedarf auch Webspace zu Übungszwecken kostenlos zur Verfügung gestellt. Außerdem erhalten alle Teilnehmer einen Zugang zum Onlinestudienzentrum, das einen intensiven Austausch unter den Studenten ermöglicht. Der Studienbeginn ist für alle angebotenen Fernlehrgänge jederzeit möglich. Die Studiengebühren sind von der Mehrwertsteuer befreit, steuerlich absetzbar und umfassen das volle Leistungs- und Service-Paket der Fernakademie.

Fragen zum Lehrgangsangebot der Fernakademie für Erwachsenenbildung beantwortet die Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800/1401140. Weitere Informationen auch im Internet unter: www.fernakademie-klett.de

Mit eLearning neue berufliche Perspektiven schaffen

Geschrieben von: Berufsförderungswerk Würzburg am 21.02.2010

Logo der Lernplattform BFW online 

 

 

 

Meike Gäbel, blinde Telefonistin aus Hamburg, berichtet von ihren ersten Erfahrungen mit eLearning:

“eLearning – eine komplett neuartige Erfahrung für mich! Geht das? Auch für Blinde? Auf der Suche nach einer berufsbegleitenden Fortbildung war ich auf das Angebot des BFW Würzburg gestoßen und meldete mich nach anfänglichen Zweifeln zum Grundkurs HTML auf der Lernplattform BFW online an. Schon bald konnte ich feststellen, dass es wirklich geht – auch für Blinde! Auf der Lernplattform hatte ich mich schnell eingewöhnt, arbeitete nach meinem ganz individuellen Zeitplan am Feierabend und am Wochenende die angebotenen Inhalte durch – auch mit Braillezeile und Sprachausgabe kein Problem – und konnte schon nach kurzer Zeit meine ersten selbst erstellten Internetseiten an meine Online-Trainerin schicken. Die  Rückmeldungen kamen immer prompt und waren umfassend und hilfreich, schon bald spielte es keine Rolle mehr, dass ich in Hamburg und Frau Weigand in Veitshöchheim saß. Innerhalb weniger Wochen arbeitete ich mich  durch Formatierungen, Tabellen und Formulare und fand zunehmend Spaß an meinen neuen Fähigkeiten. Zum Abschlusstest fuhr ich ins BFW nach Veitshöchheim und freue mich heute über mein HTML-Zertifikat, das mir hoffentlich zu neuen Einsatz-möglichkeiten am Arbeitsplatz  verhilft. Mein Fazit: eLearning geht auch für Blinde – der Einsatz hat sich gelohnt!

Beim Bundesweiten Fernstudientag am 26. Februar haben Sie Gelegenheit in Meike Gäbels HTML-Kurs hineinzuschnuppern. Einfach als Gast auf www.bfwonline.de anmelden und ausprobieren!

So funktioniert Ihr Fernstudium an der Fernakademie für Erwachsenenbildung

Geschrieben von: Fernakademie am 19.02.2010

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1. Anmelden und starten:

Sie erhalten binnen weniger Tage Ihr erstes Studienpaket. Jetzt können Sie umgehend Ihren Lehrgang sowie den Service der Fernakademie ausgiebig testen. Sollten Sie sich innerhalb Ihrer vier Testwochen gegen ein Fernstudium entscheiden, so senden Sie das Material an uns zurück. Konnten wir Sie überzeugen, so studieren Sie einfach weiter. Ihre bereits erbrachten Leistungen werden voll anerkannt!

2. Freie Zeiteinteilung:

In regelmäßigen Abständen erhalten Sie von uns Ihre Studienunterlagen zugeschickt, die Sie benötigen, um Ihren Fernlehrgang erfolgreich abschließen zu können. Sie bearbeiten diese Materialien bequem von zu Hause aus, entscheiden selbst, wann und wo Sie am besten lernen. Außerdem können Sie rund um die Uhr das Online-Studienzentrum nutzen, um Ihren Tutor oder Studienkollegen zu kontaktieren oder zusätzliche Informationen zu nutzen.

3. Persönliche Rundumbetreuung:

Am Ende jedes Studienheftes finden Sie Einsendeaufgaben, die Sie schriftlich beantworten und an uns schicken – per E-Mail, Fax oder Post. Ihr Tutor korrigiert Ihre Aufgaben ausführlich und gibt Ihnen hilfreiche Kommentare und Tipps. Als Ihr persönlicher Fernlehrer ist er auch für Sie da, wenn Sie Fachfragen oder Verständnisschwierigkeiten haben. Zudem steht Ihnen für organisatorische Fragen Ihr persönlicher Studienbetreuer aus unserem geschulten Betreuungsteam zur Seite. An ihn können Sie z. B. Fragen zum Studienablauf, zu Seminaren oder zur Prüfungsanmeldung richten.

4. Optimale Prüfungsvorbereitung:

Bei Lehrgängen, mit denen Sie einen externen Abschluss anstreben, bereiten wir Sie optimal auf Ihre staatliche oder öffentlichrechtliche Prüfung vor: mit genau auf Ihre Prüfung abgestimmten Studieninhalten, umfassender Betreuung und Intensivseminaren. Oftmals können Sie Ihr erworbenes Wissen sogar in Probeklausuren und simulierten Prüfungsgesprächen testen. So werden Sie Ihren angestrebten Abschluss erreichen.

5. Beste Zukunftsaussichten:

Sie erhalten an der Fernakademie einen anerkannten Abschluss, mit dem sich viele neue Möglichkeiten für Sie bieten. Mit Ihrem Engagement, unseren Studienunterlagen und unseren Betreuungsleistungen werden Sie Ihr Studienziel mit Sicherheit schnell erreichen! Schaffen Sie sich jetzt durch ein Fernstudium ausgezeichnete Aufstiegsmöglichkeiten und Chancen für Ihre Zukunft.

Aufruf: Werde Bildungsreporter am Fernstudientag!

Geschrieben von: Forum DistancE-Learning - Pressestelle am 18.02.2010

Bildungsreporter

Die Bildungsreporter-Aktion zum Fernstudientag 2010!

Die Bildungsreporter – eine offene Gruppe engagierter, bildungsinteressierter und social web-affiner Menschen rund um Christian Spannagel und Lutz Berger – laden ein, sich an ihrer ganztägigen Sondersende-Aktion zu beteiligen:

Mitmachen kann jede und jeder,
der/die etwas zu sagen hat zu den Themen
“distance learning, online communities und social software“
- ob als Fernstudent/in, E-Dozent/in, Kurs-Entwickler/in usw.

Lust auf Internet-Radio?

Wer eine der stündlichen Live-Sendungen über das offene Internetradio 1000MIKES mit Inhalt füllen bzw. moderieren möchte oder sich als Interviewpartner/in zur Verfügung stellen möchte, trage sich einfach HIER ein.

Möglich ist vieles, zum Beispiel:

Wer unsicher ist, wie das Ganze funktioniert und wie ein eigener Beitrag aussehen könnte, kann sich auch mit Dörte Giebel, Pressesprecherin des Forum DistancE-Learning und selbst Bildungsreporterin, in Verbindung setzen, zum Beispiel über Twitter (@Fernstudientag) oder per E-Mail (presse[at]forum-distance-learning.de).

Wir freuen uns auf spannende und inspirierende Live-Sendungen!

Fernstudium mit ILS Professional: Erfolgreich in der Weiterbildung

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 17.02.2010

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ILS Professional entwickelt passgenaue Weiterbildungskonzepte für Unternehmen und vereint dabei das Fernstudienangebot des ILS Institut für Lernsysteme und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH). Das umfangreiche Portfolio bietet eine Fülle von Optionen zur Integration ins betriebliche Weiterbildungsprogramm. Firmenkunden haben die Wahl: Sie können entweder einen der über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgänge bzw. Fernstudiengänge buchen oder sich aus über 5.000 Einzelmodulen einen individuellen Fernlehrgang für ihre Mitarbeiter zusammenstellen lassen. ILS Professional steht darüber hinaus auch für die Neuentwicklung von unternehmensspezifischen Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung.  „Die Unternehmen, die unsere Weiterbildungsangebote nutzen und dies offen kommunizieren, berichten, dass sich die Qualität der Bewerber auf vakante Stellen merklich steigert – im Hinblick auf den Fachkräftemangel ein wichtiger Wettbewerbsvorteil“, so Rainer Paetsch, Senior Projekt Manager bei ILS Professional.

Einige Erfahrungsberichte von Unternehmen, die bereits erfolgreich mit ILS Professional zusammenarbeiten können Sie auf der Website des Firmenservice lesen:   http://www.ils.de/referenzen_erfolgreiche_fernstudienprojekte_mit_ils_professional.php

Unternehmen, die sich für den Einsatz von Fernlehrgängen zur berufsbegleitenden Weiterbildung ihrer Mitarbeiter interessieren, erhalten weitere Informationen zu ILS Professional unter http://www.ils-professional.de/ oder unter der Rufnummer 040 / 67 570 141.