Silke Kraushaar-Pielach schafft Prüfung als „Fitnessfachwirt IHK“
Die Rennrodlerin Silke Kraushaar-Pielach hat alles gewonnen, was es in diesem Sport zu gewinnen gibt, einschließlich einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Nagano 1998. Bereits während ihrer sportlichen Karriere begann sie, sich „fit“ zu machen für die Zeit danach. Zuerst absolvierte sie Lehrgänge der BSA-Akademie neben dem Sport, dann visierte sie nach ihrem Karriereende im Frühjahr 2008 zielstrebig die nächste Stufe an: die öffentlich-rechtliche Fortbildungsprüfung zum „Fitnessfachwirt/in IHK“ vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). Im März 2009 hatte Silke Kraushaar-Pielach den Spezialkurs der BSA-Akademie (www.bsa-akademie.de) zur „Prüfungsvorbereitung Fitnessfachwirt/in IHK“ absolviert. Am 2. Juli 2009 bestand sie den letzten Prüfungsteil vor der Industrie- und Handelskammer in Saarbrücken. Die bundesweit mögliche Prüfung zum „Fitnessfachwirt/in IHK“ wurde 1997 als erste öffentlich-rechtliche Fortbildungsprüfung im Fitnessbereich von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK Saarland entwickelt.
Nicht erst seit Silke Kraushaar-Pielach sich entschlossen hat, dass die Saison 2008 ihre Letzte sein wird, kümmerte sie sich um die Zeit nach dem Rodeln als Leistungssport. Bereits 1996 hatte sie Lehrgänge bei der BSA-Akademie besucht, die Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren verbinden. Längere Zeit konzentrierte sie sich dann ganz auf ihren Sport. Nach Ende ihrer aktiven Sportlerkarriere nahm die erfolgreiche Rennrodlerin die Prüfung zum „Fitnessfachwirt IHK“ vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) ins Visier und „siegt auch hier auf ganzer Linie“. Die Berufsprüfung „Fitnessfachwirt IHK“ wurde 1997 als erste öffentlich rechtliche Berufsprüfung für den Fitnessbereich von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK Saarland entwickelt. Inzwischen gilt sie als Branchenstandard für die nebenberufliche Qualifikation von Fach- und Führungskräften.
Warum Silke Kraushaar-Pielach bei ihrer Prüfungsvorbereitung auf die staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge der BSA-Akademie setzt? „Für mich ist das Lehrgangssystem ideal: Den Fernunterricht mit den hervorragend aufgemachten Lehrbriefen konnte ich auch während meiner aktiven Trainings- oder Wettkampfphasen absolvieren. Auch die große Auswahl aus Präsenzterminen kam mir sehr entgegen“, erklärt sie rückblickend. Silke Kraushaar-Pielach hat zahlreiche staatlich geprüfte und zugelassene BSA-Lehrgänge absolviert, darunter u. a. die Profiabschlüsse „Lehrer für Fitness“, „Manager für Fitness- und Freizeitanlagen“, „BSA-Fitnessfachwirt“ und den „Prüfungsvorbereitungskurs Fitnessfachwirt/in IHK“.
Wie es weitergeht? Silke Kraushaar-Pielach bleibt dem Rodelsport weiterhin treu. So fungiert sie beispielsweise seit Sommer 2008 als Rodel-Sportwartin im Bob- und Schlittenverband für Deutschland. So kann sie die meisten Rennen hierzulande vor Ort verfolgen. Nach ihrem Abschluss als „Fitnessfachwirtin IHK“ hat sie ein klares Ziel: „am liebsten will ich im Sportmarketing arbeiten und hier meine Erfahrung und meine Kontakte für andere Sportler nutzen“.
Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement
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