Der Bundesweite Fernstudientag ist eine Initiative des Fachverbandes Forum DistancE-Learning.

Archiv für 07.2009

Fernstudium-Infos.de aktuell – Ausgabe 81

Geschrieben von: fernstudium-infos.de am 29.07.2009

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- Top 10 Fernkurse

Allgemeine Themen rund um das Fernstudium:

- BAföG-Streit um Ausbildungsförderung für Fernstudium im Ausland geht weiter

- Google Top 10 “Fernstudium” vom 15.07.2009

- Neuer Vorstand des Hochschulverbundes Distance Learning gewählt

Neuigkeiten zu einzelnen Anbietern:

AKAD

AKAD-Interview: Michael Lammersdorf über Unterschiede und Gemeinsamkeiten von AKAD/Cornelsen und Klett (weiter lesen|anhören)

APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft ist dem Kooperationsverbund Hochschulen für Gesundheit e. V. beigetreten. Der eingetragene Verein unterstützt die medienbasierte Aus-, Fort- und Weiterbildung für Gesundheitsberufe sowie die Kooperation zwischen Hochschulen, anderen Bildungsträgern und Praxiseinrichtungen (weiter lesen).

BSA Akademie

Bankkaufrau schaffte mit der BSA-Akademie den Weg in die Selbstständigkeit: 2005 begann Sabine Heyn, sich mit den nebenberuflichen Lehrgängen der BSA- Akademie für das zu qualifizieren, was sie eigentlich schon immer machen wollte: in der Fitness- und Gesundheitsbranche arbeiten (weiter lesen).

Cornelia Goethe Akademie

Die Cornelia Goethe Akademie für literarisches Schreiben feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum. Anlässlich dieses runden Geburtstags traf am Samstag, dem 27. Juni, im Grand Hotel Heiligendamm das Kuratorium der Akademie zur Jubiläumssitzung zusammen. Die Kuratoren sind Führungskräfte aus Wirtschaft, Industrie und Kultur und reisten aus sieben europäischen Ländern an (weiter lesen).
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Studium der kurzen Wege an der Deutschen Hochschule

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 24.07.2009

Studierende, die im Wintersemester 2009 ihr Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement aufnehmen, können die Präsenzphasen ihres Bachelor-Studiums, das eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbindet, jetzt auch im Studienzentrum in Frankfurt am Main absolvieren. Für die neuen Studierenden, die aus dem Südwesten Deutschlands kommen, bringt das Studienzentrum aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage in der Mitte Deutschlands zahlreiche Vorteile: Die Studierenden sparen Fahrt-, Übernachtungskosten und evtl. auch Wohnungskosten. Außerdem finden sie in Heimatnähe durch bereits vorhandene Kontakte leichter einen Ausbildungsbetrieb. Mit dem neuen Studienzentrum in Frankfurt verfügt die Deutsche Hochschule nun über acht Studienzentren in Deutschland sowie jeweils ein internationales Studienzentrum in Österreich und der Schweiz.

An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement studieren mittlerweile bereits über 2.000 Studierende in den Studienrichtungen Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Ernährungsberatung und Gesundheitsmanagement an den Studienzenten der Deutschen Hochschule in Deutschland (bundesweit), Österreich und der Schweiz. Das Studium an der Deutschen Hochschule verbindet eine betriebliche Ausbildung in einem Unternehmen der Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit und ein wissenschaftliches Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen, die in den Studienzentren stattfinden. Die Studienzentren der Deutschen Hochschule werden nachfrageorientiert eingerichtet.
Ab sofort können die Bachelor-Studierenden des Wintersemesters 2009 deshalb nun auch am neu eröffneten Studienzentrum der Deutschen Hochschule in Frankfurt am Main studieren. Mit dem Studienzentrum Frankfurt eröffnet das erste Studienzentrum der Deutschen Hochschule in Hessen. Für Studierende, die aus dem Südwesten Deutschlands, beispielsweise auch Rheinland-Pfalz oder Hessen, kommen, bringt das neue Studienzentrum in Frankfurt viele Vorteile. Durch die verkehrsgünstige Lage des neuen Studienzentrums in der Mitte Deutschlands ist eine tägliche Anreise zu den Präsenzveranstaltungen, die ca. 20 Tage pro Studienjahr umfassen, möglich. So können die Studierenden Fahrt- und Übernachtungskosten sparen. Außerdem haben sie die Möglichkeit,  zu Hause bei den Eltern wohnen zu bleiben und so zusätzlich Miet- und Nebenkosten zu sparen, die in einer Studentenstadt horrent anfallen können. Sie können in ihrem gewohnten Umfeld wohnen bleiben und müssen ihren Freundeskreis nicht vernachlässigen oder evtl. ganz aufgegeben. Zudem sind die Studierenden in der Lage, sich ihren Ausbildungsbetrieb in Wohnortnähe zu suchen. Dies ist durch bereits vorhandene Kontakt und die Kenntnis von regionalen Unternehmen, die sich als Ausbildungsbetriebe anbieten, leichter als in einer fremden Umgebung.

Mit dem Studienzentrum in Frankfurt verfügt die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement über zehn Studienzentren in Deutschland (Saarbrücken, Frankfurt, Köln, Osnabrück, Hamburg, Berlin, Leipzig und München), Österreich (Wien Brunn am Gebirge) und der Schweiz (Zürich). Eine Anmeldung zum Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule ist jederzeit möglich.

Weitere Infos unter Tel. 0681/68 55 0 oder im Internet unter www.dhfpg.de.

Unternehmensbeschreibung Hochschule:
Mit einem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren sich die Studierenden zu Fach- und Führungskräften für den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Die Bachelor-Studiengänge der Hochschule verbinden eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz. Das weiterbildende Studium zum „Master in Gesundheitsmanagement“, das ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbindet, setzt ein Erststudium (z. B. Diplom oder Bachelor) sowie 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung voraus. „Beruflich besonders qualifizierte Personen“ können ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Liegen die persönlichen Voraussetzungen vor, ist eine Förderung durch BAföG möglich. Die Anmeldung zum Bachelor-Studium kann jederzeit erfolgen, eine Anmeldung zum Master-Studium ist zum Sommer-/Wintersemester möglich. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind akkreditiert und international anerkannt. Folgende Studienrichtungen werden angeboten: Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung.

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Sabine Mack
Hermann Neuberger Sportschule
66 123 Saarbrücken
Tel. 0681 68 55 150
www.dhfpg.de

Neu: Vereinfachter Zugang zum „Studium ohne Abitur“

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 15.07.2009

Leichter ohne Abi an die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Rückwirkend zum 1. Juli 2009 tritt eine gesetzliche Neuregelung in Kraft, die den Zugang zum Studium ohne Abitur/Fachhochschulreife erleichtert: Meister und Fachwirte können ab sofort direkt mit dem Studium beginnen. Die Zulassung für Berufspraktiker mit einschlägiger Berufserfahrung wird deutlich vereinfacht. Bereits im März dieses Jahres hatte die Kultusministerkonferenz beschlossen die bisherigen Regelungen zu lockern. Nachdem das saarländische Hochschulgesetz entsprechend geändert wurde, setzt nun die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de) dies bereits um. Mit dem dualen Bachelor-Studium haben Unternehmer nun die Möglichkeit, sich selbst oder ihre Mitarbeiter, die nicht über Abitur oder Fachhochschulreife verfügen, viel einfacher mit einem Hochschulstudium speziell für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit zu qualifizieren. Auch für Quereinsteiger und Brancheninsider bieten sich so neue Chancen zum Hochschulabschluss auch ohne Abitur. Die Regelung gilt für alle Studieninteressenten an allen Studienzentren der Deutschen Hochschule in Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz, da die Zulassung auf Basis des saarländischen Hochschulgesetzes erfolgt. Das dreijährige Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen. Ein Studienstart ist jederzeit möglich.

Nur ein Prozent der Studierenden in Deutschland schaffte bisher den Zugang zum Studium an einer Hochschule ohne Abitur oder Fachhochschulreife. Im Vergleich dazu studieren z.B. 15 Prozent der Studierenden in England/Wales und neun Prozent der schottischen Studenten ohne Hochschulreife. Ab 1. Juli 2009 können erfahrene Berufspraktiker auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife ganz einfach ein Studium an der Deutschen Hochschule beginnen. Auf der einen Seite dürfen Meister und Fachwirte mit bestandener Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer sofort mit einem Hochschulstudium starten, da ihr Abschluss als allgemeine Hochschulzugangsberechtigung anerkannt wird. Auf der anderen Seite ermöglicht weiterhin die fachgebundene abgeschlossene Berufsausbildung (min. zwei Jahre) in Verbindung mit einer dreijährigen Berufspraxis nach der Prüfung durch eine Fachkommission den Zugang zur Hochschule in einem verwandten Fachgebiet. Dabei wurde die Berufspraxis von bisher vier Jahren auf drei verkürzt und die bisher notwendige einschlägige Weiterbildung ist nun nicht mehr erforderlich. Durch diese Vereinfachungen will die Kultusministerkonferenz dem zunehmenden Fachkräftemangel in Deutschland entgegenwirken.

Jetzt die Chance zum Hochschulstudium nutzen!
Mit der Neuregelung der Zugangsbedingungen für beruflich besonders qualifizierte Studierende haben nun viele Praktiker die Chance ein „Studium ohne Abitur“ zu beginnen. Egal ob sich Unternemer auf Hochschulniveau qualifizieren wollen oder sich langjährige Trainer zu Fachkräften mit dem akademischen Abschluss als „Bachelor of Arts“ weiterbilden möchten: Nun ist der Zugang zum Studium auch ohne Abitur/Fachhochschulreife noch einfacher geworden. Auch die Studiomanagerin Kathi Fleig (CH) entschied sich für ein Studium an der Deutschen Hochschule ohne Abitur, weil sie „endlich mal wieder etwas für die eigene Karriere tun wollte.“ Der gelernte Krankenpfleger Sascha Biebel studiert (D) ebenfalls als „beruflich besonders qualifizierte Person“ an der Deutschen Hochschule. Ihn begeistert vor allem, dass er „das an der Hochschule erworbene Wissen direkt in die Praxis umsetzen kann.“ Begeistert ist auch die Studioleiterin Sabine Mali-Mauerhofer aus Österreich, die ihr Studium ebenfalls ohne Abitur/Matura absolvierte: „Immer wieder hatte ich trotz umfassender Praxiserfahrung bei potenziellen Firmenkooperationen Argumentationsschwierigkeiten wegen eines fehlenden, hochwertigen Abschlusses und mangelnder Zeugnisse. Deshalb habe ich mich für einen international anerkannten Bachelor-Studienabschluss entschieden.“

Zum Fachwirt beim Schwesterunternehmen der Hochschule
Wer die Zulassung über einen Fachwirt-Abschluss anstrebt, für den ist das Schwesterunternehmen der Deutschen Hochschule, die BSA-Akademie, der richtige Ansprechpartner: Die BSA-Akademie bietet ca. 50 nebenberufliche Qualifikationen für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit: angefangen von Basisqualifikationen wie der „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ und der „Ernährungstrainer-B-Lizenz“ über Profiabschlüsse wie den „Lehrer für Fitness“ und das „BSA-Personal-Trainer-Zertifikat“ bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt“ und „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung“.

Bei Fragen zum Thema „Studieren ohne Abitur“ steht das Studierendensekretariat der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement unter info@dhfpg.de sowie 0681/6855-150 gerne zur Verfügung.

Fernstudium-Infos.de aktuell – Ausgabe 80

Geschrieben von: fernstudium-infos.de am 8.07.2009

Liebe Fernstudium-Interessierte,

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- Angebote: Fernstudiengänge und Fernkurse
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- Community: Foren, Gruppen und Blogs

Fernstudium-Infos.de Updates: 04.07., 30.06., 26.06.

- Top 10 Fernhochschulen Juni 2009
- Top 10 Fernstudiengänge Juni 2009
- Top 10 Fernschulen Juni 2009
- Beliebte Rundschau-Artikel im Juni 2009

- Fernstudium-Infos.de Audio – Episode #21 bis #30

Allgemeine Themen rund um das Fernstudium:

Termin für Fernstudientag 2010 steht fest

Der fünfte Bundesweite Fernstudientag wird am 26. Februar 2010 statt finden (weiter lesen).

Stiftung für Fernstudienforschung

Die Ulrich Bernath Stiftung für Fernstudienforschung hat ihren Sitz in Oldenburg und das Ziel, die Forschung zum Thema Fernstudium und die weitere Entwicklung dieser Weiterbildungsform zu fördern (weiter lesen).

Neuigkeiten zu einzelnen Anbietern:

AKAD Hochschulen

Der postgraduale Studiengang „Master of Business Administration in General Management“ (MBA) vermittelt Absolventen der Ingenieurwissenschaften, Medizin, Natur-, Sozial- oder Geisteswissenschaften in drei Semestern gezielt betriebswirtschaftliches Grundwissen und Management-Kompetenzen (weiter lesen) (anhören).

Preis „Thesis of the Year“: Jochen Semmler (29) aus Neustadt an der Weinstraße hat die beste Abschlussarbeit des Jahres an der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (WHL) geschrieben: Den vom Absolventennetzwerk AKADalumni verliehenen Preis nahm er bei der Absolventenfeier am 20.6.2009 aus den Händen der stellvertretenden AKADalumni-Vorsitzenden Dr. Kristin Drechsler entgegen (weiter lesen).

ALH Akademie

Die ALH verlost unter allen Anmeldungen für einen ihrer Fernkurse einmal im Monat ein Wellness-Erlebnis in einem Dorint-Hotel im Wert von 500 Euro (weiter lesen).
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Staatlich geprüfte Techniker bei der SGD

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 7.07.2009

Innovatives Projekt der Informations- und Kommunikationstechniker wird in die Realität umgesetzt

Strahlende Gesichter gab es gestern bei der mündlichen Prüfung der staatlich geprüften Informations- und Kommunikationstechniker an der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule in Darmstadt. Dort stellten die Techniker-Prüflinge, die sich allesamt über den SGD-Fernlehrgang auf die staatliche Prüfung vorbereitet hatten, ihr Abschlussprojekt einem Prüfungsausschuss vor.

Die Prüfungsaufgabe lautete, ein eigenständiges Projekt zu entwerfen, zu planen, umzusetzen und dazu ein Modell zu erstellen. Eines der Projektteams, Peter Simon, Andre Gümpel, Dieter Goschler und Guido Müller wollen aus Ihrem Prüfungsprojekt kurzerhand Realität machen: Sie planen, ihre entworfene „Propeller Clock“ weiterzuentwickeln und zu vermarkten. Die Designer-Uhr überträgt drahtlos Informationen zu einem rotierenden LED-Zeiger und zeichnet Uhrzeit und aktuelle Temperatur frei schwebend in die Luft. Das innovative Konzept der vier Techniker wurde mit der Note „sehr gut“ bewertet.

Von links: Guido Müller, Peter Simon, Andre Gümpel, Dieter Goschler

Der SGD-Fernlehrgang zum/zur staatlich geprüften Kommunikations- und Informationstechniker/in kann jederzeit begonnen werden und dauert in der Regel 42 Monate bei einer wöchentlichen Studienzeit von ca. 12 bis 14 Stunden. Neben den Lernheften können die Teilnehmer auch auf den Online-Campus waveLearn zugreifen, sich in Chats oder Foren austauschen oder Kontakt zu ihren Fernlehrern aufnehmen. Außerdem erhalten die Teilnehmer für die Dauer des Lehrgangs kostenlos verschiedene Simulationssoftware zur Verwendung.

Weitere Informationen: Fragen zu Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 oder per E-Mail: Beratung@sgd.de.

Olympiasiegerin setzt auf die BSA-Akademie

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 7.07.2009

Silke Kraushaar-Pielach schafft Prüfung als „Fitnessfachwirt IHK“

Die Rennrodlerin Silke Kraushaar-Pielach hat alles gewonnen, was es in diesem Sport zu gewinnen gibt, einschließlich einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Nagano 1998. Bereits während ihrer sportlichen Karriere begann sie, sich „fit“ zu machen für die Zeit danach. Zuerst absolvierte sie Lehrgänge der BSA-Akademie neben dem Sport, dann visierte sie nach ihrem Karriereende im Frühjahr 2008 zielstrebig die nächste Stufe an: die öffentlich-rechtliche Fortbildungsprüfung zum „Fitnessfachwirt/in IHK“ vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). Im März 2009 hatte Silke Kraushaar-Pielach den Spezialkurs der BSA-Akademie (www.bsa-akademie.de) zur „Prüfungsvorbereitung Fitnessfachwirt/in IHK“ absolviert. Am 2. Juli 2009 bestand sie den letzten Prüfungsteil vor der Industrie- und Handelskammer in Saarbrücken. Die bundesweit mögliche Prüfung zum „Fitnessfachwirt/in IHK“ wurde 1997 als erste öffentlich-rechtliche Fortbildungsprüfung im Fitnessbereich von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK Saarland entwickelt.

Nicht erst seit Silke Kraushaar-Pielach sich entschlossen hat, dass die Saison 2008 ihre Letzte sein wird, kümmerte sie sich um die Zeit nach dem Rodeln als Leistungssport. Bereits 1996 hatte sie Lehrgänge bei der BSA-Akademie besucht, die Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren verbinden. Längere Zeit konzentrierte sie sich dann ganz auf ihren Sport. Nach Ende ihrer aktiven Sportlerkarriere nahm die erfolgreiche Rennrodlerin die Prüfung zum „Fitnessfachwirt IHK“ vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) ins Visier und „siegt auch hier auf ganzer Linie“. Die Berufsprüfung „Fitnessfachwirt IHK“ wurde 1997 als erste öffentlich rechtliche Berufsprüfung für den Fitnessbereich von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK Saarland entwickelt. Inzwischen gilt sie als Branchenstandard für die nebenberufliche Qualifikation von Fach- und Führungskräften.

Warum Silke Kraushaar-Pielach bei ihrer Prüfungsvorbereitung auf die staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge der BSA-Akademie setzt? „Für mich ist das Lehrgangssystem ideal: Den Fernunterricht mit den hervorragend aufgemachten Lehrbriefen konnte ich auch während meiner aktiven Trainings- oder Wettkampfphasen absolvieren. Auch die große Auswahl aus Präsenzterminen kam mir sehr entgegen“, erklärt sie rückblickend. Silke Kraushaar-Pielach hat zahlreiche staatlich geprüfte und zugelassene BSA-Lehrgänge absolviert, darunter u. a. die Profiabschlüsse „Lehrer für Fitness“, „Manager für Fitness- und Freizeitanlagen“, „BSA-Fitnessfachwirt“ und den „Prüfungsvorbereitungskurs Fitnessfachwirt/in IHK“.

Wie es weitergeht? Silke Kraushaar-Pielach bleibt dem Rodelsport weiterhin treu. So fungiert sie beispielsweise seit Sommer 2008 als Rodel-Sportwartin im Bob- und Schlittenverband für Deutschland. So kann sie die meisten Rennen hierzulande vor Ort verfolgen. Nach ihrem Abschluss als „Fitnessfachwirtin IHK“ hat sie ein klares Ziel: „am liebsten will ich im Sportmarketing arbeiten und hier meine Erfahrung und meine Kontakte für andere Sportler nutzen“.