Der Bundesweite Fernstudientag ist eine Initiative des Fachverbandes Forum DistancE-Learning.

Archiv für 06.2009

Fachkräftemangel: berufsbegleitendes Studium eröffnet Karrierechancen

Geschrieben von: Wilhelm Büchner Hochschule am 29.06.2009

Kurzarbeitsphasen sind für ausgebildete Fachkräfte ideale Zeitfenster, um mit einer Weiterbildung der Karriere auf die Sprünge zu helfen. Aufgrund des technischen Fachkräftemangels lohnt ein Investment in das eigene Wissen und wird von Personalverantwortlichen sehr begrüßt. So ergab eine aktuelle Studie von TNS Infratest zur „Bedeutung von Weiterbildung in Zeiten der Finanzkrise“, dass deutsche Personalmanager ganz genau darauf achten, ob sich Mitarbeiter durch persönliches Weiterbildungsengagement auszeichnen. Das kann nicht nur den Arbeitsplatz sichern, wie 76 Prozent der Personalverantwortlichen angaben, sondern ist auch in fast allen Unternehmen eine unverzichtbare Grundlage für Karrierechancen.

„Wir registrieren großes Interesse der Arbeitsnehmer an beruflicher Qualifizierung“, sagt Thomas Kirchenkamp, Hochschulmanager der Wilhelm Büchner Hochschule. „Der strategische Blick auf die Karriereplanung spielt dabei eine wichtige Rolle. Vielen Interessenten und Studierenden ist bewusst, dass sie mit einem Studienabschluss bessere Aussichten im Unternehmen oder auf dem Arbeitsmarkt haben.“

Für mehr als zwei Drittel der von TNS Infratest befragten Personalprofis ist ein Fernstudium der geeignete Weg, um Mitarbeitern während der Wirtschaftskrise neues Wissen zu vermitteln. Denn die flexible Zeiteinteilung bei einem Fernstudium passt optimal zu den Anforderungen im Arbeitsalltag. Kurzarbeitsphasen können zum Beispiel ideal genutzt werden, um zu Beginn des Studiums besonders schnell voran zu kommen oder um sich auf Prüfungen vorzubereiten.

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Wilhelm Büchner Hochschule beruft zwei weitere Professoren

Geschrieben von: Wilhelm Büchner Hochschule am 29.06.2009

Mit Dr. Johannes Windeln (56) und Dr. Wolfgang Rösch (54) bestellt die größte private Hochschule für Technik in Deutschland mit sofortiger Wirkung zwei international renommierte Experten zu Honorarprofessoren. Prof. Dr. Johannes Windeln gilt als einer der führenden Forscher und Entwickler in der Nanotechnologie und Mikromechanischen Systemtechnik. Prof. Dr. Wolfgang Rösch ist namhafter Experte auf dem Gebiet der Schienenfahrzeuge, insbesondere ihrer Technik und Instandhaltung. Prof. Dr. Windeln und Prof. Dr. Rösch sind bereits seit mehreren Jahren als Lehrbeauftragte an der Wilhelm Büchner Hochschule tätig.

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Lernzeiten und Finanzhilfen machen Fernlernen in attraktiv

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 29.06.2009

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bietet über 60 Lehrgänge für Qualifizierung in Kurzarbeit

Qualifizierte Arbeitskräfte sind eine Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. In Phasen der Kurzarbeit stellt die berufliche Weiterbildung sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer eine Chance dar, um die zusätzliche freie Zeit gezielt zu nutzen und sich für den Aufschwung zu rüsten. Um für Unternehmen und Arbeitnehmer das Lernen in Kurzarbeit noch attraktiver zu machen, bietet die Bundesagentur für Arbeit finanzielle Weiterbildungsförderung. Fernlehrgänge der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) sind für die Qualifizierung in Kurzarbeit besonders gut geeignet, denn durch die flexible Zeiteinteilung und das variabel gestaltbare Lerntempo können Arbeitsalltag und Lernen optimal miteinander verbunden werden.

Personalmanager in deutschen Unternehmen halten die berufliche Weiterbildung für sehr wichtig. Dies zeigt die aktuelle TNS-Infratest-Studie „Bedeutung der individuellen Weiterbildung in Zeiten der Finanzkrise“. Für ein Drittel der Befragten wird Qualifizierung in der Krise sogar noch wichtiger. „Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind auf dem richtigen Weg, wenn sie die arbeitsfreie Zeit in Kurzarbeit gezielt nutzen, um mit Qualifizierung ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Neben einer Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge von bis zu 100 Prozent übernimmt die Bundesagentur für Arbeit unter bestimmten Voraussetzungen die Lehrgangskosten ganz oder teilweise“, erklärt Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD.

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Personalentscheider setzen auf Blended Learning

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 29.06.2009

Trendumfrage auf der Personal & Weiterbildung in Wiesbaden zeigt die Prioritäten in der beruflichen Qualifizierung und deckt Informationsbedarf für Förderung von Weiterbildung in Kurzarbeit auf.

Blended Learning bzw. E-Learning sowie die Stärkung persönlicher Kompetenzen wie Eigeninitiative und Flexibilität gehören zu den wichtigsten Anliegen von Personalverantwortlichen hinsichtlich der beruflichen Qualifizierung. Dies ergab eine Umfrage zur beruflichen Weiterbildung, welche die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und die Wilhelm Büchner Hochschule unter den Besuchern der soeben zu Ende gegangenen Fachmesse Personal & Weiterbildung durchführten.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass moderne Lernformen wie Blended Learning oder E-Learning und das eigenverantwortliche Lernen der Mitarbeiter in einer engen Wechselbeziehung stehen. „Die Personalverantwortlichen möchten ihre Mitarbeiter weniger denn je zu starren Präsenzveranstaltungen schicken, sie suchen vielmehr nach flexiblen Weiterbildungsmöglichkeiten, die das Engagement des Einzelnen fördern,“ kommentiert Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD und Wilhelm Büchner Hochschule. „Dies unterstreicht die Ergebnisse der TNS-Infratest-Studie zur Bedeutung der individuellen Weiterbildung in Zeiten der Finanzkrise, die im Frühjahr in unserem Auftrag durchgeführt wurde. In dieser schrieben die befragten Personalverantwortlichen der Weiterbildung in Eigeninitiative ebenfalls eine sehr große Bedeutung zu.“
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Fremdsprachen für Freizeit und Beruf: Schnell die Basics lernen

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 29.06.2009

Fernlehrgänge der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) vermitteln Fremdsprachen von Grund auf und bis zu einem sehr hohen Niveau

Im Ausland ohne Sprachführer unterwegs sein zu können – diesen Wunsch verspüren viele, die eine Reise buchen oder sich mit dem Rucksack auf den Weg machen. Doch nicht nur in der Freizeit, sondern auch in vielen Berufen sind gute Fremdsprachenkenntnisse äußerst nützlich. Für viele Menschen stellt sich deshalb die Frage, wie sie neben Beruf und Familie eine Sprache erlernen können. Wer sich die Grundlagen in Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch oder Russisch aneignen möchte, kommt mit einem Fernlehrgang der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) schnell voran. Der Beginn ist unabhängig von den üblichen Semesterzyklen möglich und das Lernen wird in den persönlichen Alltag integriert.

Englisch ist die Weltsprache Nr. 1, sie wird von rund 500 Millionen Menschen gesprochen. Spanisch sprechen knapp 400 Millionen Menschen, Russisch nahezu 260 Millionen. Günstige Reiseangebote und die globalisierte Wirtschaft steigern auch in Deutschland den Bedarf an Fremdsprachenkenntnissen. Um unterwegs, zu hause oder in Arbeitspausen flexibel lernen zu können, entscheiden sich viele für das Fernlernen – ohne starre Termine für Präsenzunterricht und zeitaufwändige Anfahrtswege. Torben Schmidt aus Heidekamp beispielsweise trainierte in seinem SGD-Fernlehrgang „Lebendiges Spanisch für Anfänger“, wann immer ihm sein Schichtdienst dafür Zeit ließ. „Ich habe sogar in meinen Dienstpausen Vokabeln gelernt. Die Weltsprache Spanisch hat mir eine neue Welt eröffnet. Mein Wunsch, beruflich im Ausland eingesetzt zu werden, ist inzwischen realistischer geworden.“ (weiterlesen…)

Fit für das professionelle IT-Sicherheitsmanagement

Geschrieben von: Studiengemeinschaft Darmstadt am 29.06.2009

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bietet den deutschlandweit ersten Fernlehrgang „IT-Sicherheitsmanager/in (SGD)“ mit Zertifikat an

Nahezu alle Unternehmen haben IT im Einsatz und nutzen Webdienste im täglichen Geschäftsablauf. Damit ist das professionelle Sicherheitsmanagement zu einem der wichtigsten IT-Themen geworden, denn Sicherheitslücken können nicht nur teuer werden, sondern einen Betrieb ruinieren. Da ständig neue Gefahrenquellen für die IT-Infrastruktur entstehen, sind qualifizierte IT-Sicherheitsprofis gefragt. Die SGD bietet seit Mai den deutschlandweit ersten Fernlehrgang „IT-Sicherheitsmanagement“ bzw. „Geprüfte/r IT-Sicherheitsmanager/in (SGD)“ an. Er eignet sich für IT-Fachleute und IT-Sicherheitsbetreuer, die ihre Kenntnisse weiter ausbauen möchten. Auch IT-Manager und IT-Berater können mit dem Lehrgang ihre Kompetenzen um den Themenbereich Sicherheitsmanagement erweitern. (weiterlesen…)

Experten-Know-how im DistancE-Learning erwerben:

Geschrieben von: Forum DistancE-Learning am 25.06.2009

Führender Fachverband Forum DistancE-Learning legt Fernlehrgang „Diploma in Distance Education” neu auf.

Der Fernlehrgang „Diploma in Distance Education” (DiDE) geht rundum erneuert an den Start und trägt damit dem Wandel Rechnung, der sich in der DistancE-Learning-Branche in den letzten Jahren nicht zuletzt durch die Neuen Medien vollzogen hat. Der staatlich zugelassene Lehrgang des Fachverbandes Forum DistancE-Learning wurde dafür grundlegend überarbeitet, und zwar von führenden Branchenexperten aus namhaften Fernlehrinstituten sowie der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU). In allen Lehrgangsbereichen – von den Rechtsgrundlagen über den Einsatz von E-Learning bis hin zum Marketing – werden aktuelle Standards vermittelt.

Der staatlich zugelassene DiDE-Lehrgang richtet sich an Mitarbeiter in Fern(hoch)schulen, Freiberufler wie Autoren, Lektoren und Tutoren, Personalentwickler in Unternehmen sowie Studierende der Erziehungswissenschaften, die ihr vorhandenes Branchen-Know-how erweitern oder sich Neues aneignen möchten. Besonders empfiehlt sich der Lehrgang auch für Pädagogen und Dozenten bei Präsenzanbietern: Diese können mit Hilfe von DiDE umfassendes Know-how erwerben und so ihr Portfolio um DistancE-Learning-Angebote erweitern.
„Mediengestütztes Lernen bietet heute beinahe unbegrenzte Möglichkeiten der Interaktivität, die früher dem Präsenzbereich vorbehalten waren”, so Dr. Martin H. Kurz, Präsident des Forum DistancE-Learning. „Das Diploma in Distance Education bietet jedem die Grundlage, um neue Blended Learning-Angebote zu entwickeln.” (weiterlesen…)

Jetzt schon vormerken:

Geschrieben von: Forum DistancE-Learning am 25.06.2009

Nächster Bundesweiter Fernstudientag am 26. Februar 2010

Der Termin für den nächsten Bundesweiten Fernstudientag steht fest: Am 26. Februar 2010 veranstaltet das Forum DistancE-Learning das fünfte Jahr in Folge den Aktionstag rund um Fernlernen, Fernstudium und E-Learning. Merken Sie sich diesen Termin schon jetzt für Ihre Veranstaltung im Rahmen des Bundesweiten Fernstudientags vor. Über die detaillierten Teilnahmenbedingungen informieren wir rechtzeitig!

Fernstudium-Infos.de aktuell – Ausgabe 79

Geschrieben von: fernstudium-infos.de am 24.06.2009

Liebe Fernstudium-Interessierte,

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Top-News:

- Klett AG will mit Unternehmensanleihe auch den Bereich Fernstudium weiter ausbauen.

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Fernstudium-Infos.de Updates: 22.06., 19.06., 15.06., 11.06.

- Welche zehn Internet-Seiten sind die wichtigsten zum Thema Fernstudium?

- Beliebte Rundschau-Artikel im Mai 2009

Allgemeine Themen rund um das Fernstudium:

- Google Top 10 “Fernstudium”

Neuigkeiten zu einzelnen Anbietern:

AKAD

Der gebürtige Österreicher Dieter Karasek (39), der inzwischen in Heilbronn wohnt und arbeitet, ist schnellster Student der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (WHL), der universitären Hochschule aus der AKAD-Gruppe und wurde mit einem Preis der Wochenzeitung DIE ZEIT ausgezeichnet (weiter lesen).

Akademie für ganzheitliche Lebens- und Heilweisen (ALH)

Zur Abrundung ihres Weiterbildungsangebots bietet die Akademie für ganzheitliche Lebens- und Heilweisen (ALH) eine Präsenzfortbildung zum Seminarleiter an, in der Führungskompetenzen vermittelt werden (weiter lesen).

com+plus

Das PR Aus- und Weiterbildungsinstitut com+plus in Münster bietet seit 22. Juni 2009 ein Sommer Special an mit Rabatten von bis zu 800 Euro an (weiter lesen).

Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)

Seit Juni 2009 ist das Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) angesiedelt. „Mit der Angliederung an die DUW geben wir unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse jetzt direkt an die Praxis weiter. Wir tragen so wesentlich zur Qualifikation der Beschäftigten bei und profitieren wiederum von den aktuellen Erfahrungen der Studierenden aus ihrem Berufsalltag“, sagt Institutsleiter Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober (weiter lesen).
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Familienfreundlich studieren per Fernstudium

Geschrieben von: fernstudium-infos.de am 12.06.2009

Kindererziehung und Curriculum lassen sich an Präsenzuniversitäten schlecht verbinden. Ein Fernstudium ist flexibler. Moderatoren des Portals Fernstudium-Infos.de geben Tipps zum Fernstudieren mit Kind.

Ein fester Stundenplan mit Anwesenheitspflicht und Veranstaltungen am frühen Abend – problematisch, wenn man das Kind um 16 Uhr aus der Kita abholen muss. „Die Studienorganisation nimmt kaum Rücksicht auf die Zeitstrukturen von Studierenden mit Kindern“, so die aktuelle Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Die Folge: Sie verzichten häufig auf den Besuch von Lehrveranstaltungen. Mehr als jeder Dritte studiert in Teilzeit. Jedoch sind nur zwei Prozent der Studiengänge darauf ausgerichtet. „Ein Fernstudium ist flexibler als ein Präsenzstudium und dadurch familien­freundlicher“, sagt Markus Jung, Inhaber des Portals Fernstudium-Infos.de, das über mehr als 350 Fernstudiengänge an über 100 Hochschulen informiert. „Aber auch Fernstudenten müssen das Studium mit Kind gut organisieren.“

Mit Kind Vollzeit studieren

Inés Peters, 29, studiert Mathematik an der britischen Fernuniversität Open University – 40 bis 50 Stunden pro Woche. Ihr Mann bringt den dreijährigen Sohn Maximilian auf dem Weg zur Arbeit in die Kita. „Kommen die beiden nachmittags nach Hause, ist Familienzeit“, sagt Peters. Wenn Maximilian im Bett liegt, geht es für seine Mutter zurück an den Schreibtisch. Durchschnittlich alle drei Wochen sendet die Studentin eine Aufgabe an ihren Tutor nach England. Ihre Prü­fungen schreibt sie an der Partnerhochschule in Hamburg, wo sie Unterlagen einsehen und sich beraten lassen kann. Die Tutoren der Open University be­treuen die Studenten über lange Zeiträume: „So kennen sie unseren Lernstand gut und geben hilfreiche Tipps“, findet Peters. „Es geht ihnen darum, die Stu­den­ten mög­lichst gut durch die Prüfungen zu bringen, im Gegensatz zu manchen Präsenz­universitäten, wo eher ausgesiebt wird.“ Im Herbst fährt Peters nach England: Dort löst sie in einer intensiven Seminarwoche im Team mit anderen mathe­matische Probleme. „Solche Termine stehen früh fest. In dieser Zeit darf mein Mann nicht auf Dienstreise gehen oder die Schwiegereltern sind da“, sagt Peters.

Vier Kinder, ein Job, ein Studium

Verena Franz, 44, ist Lektorin und allein erziehende Mutter von vier Kindern im Alter zwischen 15 und 20 Jahren. Seit kurzem studiert sie Kultur­wissen­schaften an der Fernuniversität Hagen und Französisch aus dem kostenfreien Angebot der Open University (Open Learn). Ihr Grund für das Fernstudium: „Freie Zeitein­tei­lung!“ Von Mon­tag bis Sonntag arbeitet die Freiberuflerin vier bis zehn Stunden vom heimischen PC aus. „Die Fülle des Postfachs bestimmt die Struktur des Tages, den Rest gestalte ich um die Arbeit herum“, erzählt Franz. Für das Stu­di­um bleiben zurzeit nur zehn Stunden pro Woche. „Es ist eine ständige Grat­wan­­derung zwischen Familie, Haushalt, Job und der Frage, ob ich allem gerecht wer­den kann“, räumt Franz ein. Einen richtigen Feierabend vermisst sie zwar manch­­mal, trotzdem kann sie sich keine andere Arbeitsweise vorstellen: „Ich bin viel kreativer, wenn ich selbst entscheide, wann ich arbeite und wann ich studiere.“

Praxis-Tipps: Ein Fernstudium erfordert viel Organisation

„Familie und Fernstudium unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer leicht“, sagt Markus Jung, der selbst zwei Studienabschlüsse per Fernstudium erwarb. Mit Fernstudium-Infos.de informiert er Interessierte rund um das Thema Fernstudium. Franz und Peters beraten als Moderatorinnen im Forum. Ihre Tipps für die Organisation des Fernstudiums mit Kind:
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Fernstudium-Infos.de aktuell – Ausgabe 78

Geschrieben von: fernstudium-infos.de am 10.06.2009

Liebe Fernstudium-Interessierte,

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Fernstudium-Infos.de Updates: 08.06., 04.06., 02.06., 29.05., 27.05.

Rankings
- Top 10 Fernhochschulen Mai 2009
- Top 10 Fernstudiengänge Mai 2009

- Top 10 Fernschulen Mai 2009
- Top 10 Fernkurse im Mai 2009

Familienfreundlich studieren per Fernstudium

Kindererziehung und Curriculum lassen sich an Präsenzuniversitäten schlecht verbinden. Ein Fernstudium ist flexibler. Moderatoren des Portals Fernstudium-Infos.de geben Tipps zum Fernstudieren mit Kind (weiter lesen) (Audio-Download) (YouTube-Video).

Allgemeine Themen rund um das Fernstudium:

BIBB-Projekt: Bildungsberatung im Fernlernen

Mit dem Forschungsprojekt Bildungsberatung im Fernlernen sollen Erkenntnisse dazu gewonnen werden, welche Beratungsangebote, Entscheidungshilfen und Informationsquellen Interessierte im Vorfeld einer Fernlehrgangs- bzw. Fernstudienauswahl und -belegung nutzen und inwieweit die bekannten/genutzten Angebote ihren Bedarfen entsprechen (weiter lesen).

DGWF-Jahrestagung 2009 in Berlin

Die Jahrestagung 2009 der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) findet vom 16. bis zum 18. Septermber in Deutschlands Hauptstadt Berlin statt. Sie ist dem Thema “Wissenschaftliche Weiterbildung: Zehn Jahre nach Bologna – Alter Wein in neuen Schläuchen oder Paradigmenwechsel?” gewidmet (weiter lesen).

Präsentationen der EADL-Konferenz 2009 online verfügbar

Vom 13. bis 15. Mai 2009 fand in Norwegen in der Hauptstadt Oslo die Jahreskonferenz der European Association for Distance Learning (EADL) statt. Das Thema lautete “Drinking from the digital well”. Eine Auswahl der Präsentationen aus der Veranstaltung steht für begrenzte Zeit online zum Download zur Verfügung (weiter lesen).

Online Educa Berlin 2009

Die 15. Internationale Konferenz für technologisch gestützte Aus- und Weiterbildung “Online Educa Berlin 2009″ findet vom 2. bis 4. Dezember 2009 im Hotel InterContinental Berlin, Budapester Straße 2, 10787 Berlin statt (weiter lesen).

Neuigkeiten zu einzelnen Anbietern:

Beuth Hochschule für Technik Berlin

Die ersten Teilnehmer des an der Beuth Hochschule für Technik Berlin (zuvor Technische Fachhochschule Berlin) im Wintersemester 2008/2009 neu aufgelegten Master-Fernstudiengangs Medizinische Informatik haben das erste von fünf Semestern abgeschlossen. Sie erwerben neben dem Beruf grundlegende Kenntnisse in Informatik, Programmieren, Statistik und Biometrie sowie Gesundheitsökonomie und haben damit die Grundlage für eine Erweiterung ihres Tätigkeitsfeldes gelegt (weiter lesen).

Deutsche Universität für Weiterbildung DUW

Die klügste Nacht des Jahres – unter diesem Motto lädt die Lange Nacht der Wissenschaften am 13. Juni 2009 ab 17 Uhr zur nächtlichen Entdeckungstour durch die Wissenschaftsregion Berlin-Potsdam. Zum ersten Mal dabei: die neu gegründete Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin-Dahlem (weiter lesen).
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„… genau das Richtige für ambitionierte Sportler…“

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 8.06.2009

Personal Trainer und Bodybuilder setzt auf das Studium an der Deutschen Hochschule

2009 war für den Diplom-Fitnessökonom Markus Kemper ein Erfolgsjahr: Zuerst konnte er bei den  Fränkischen Meisterschaften den Titel holen, dann erreichte er den 2. Platz bei den Int. NRW-Landesmeisterschaften. Und kurze Zeit später gelang ihm in einem starken Feld mit dem 6. Platz eine ausgezeichnete Platzierung bei den Dt. Meisterschaften im Classic Bodybuilding.  So ambitioniert wie er sein eigenes Training und seine Wettkampfvorbereitung angeht, genauso viel Energie hat er in seine berufliche Zukunft und in sein Studium zum Diplom-Fitnessökonom gesteckt. Markus Kemper schloss sein duales Studium, das eine betriebliche Ausbildung mit dem Fernstudium und kompakten Präsenzphasen verbindet, noch bei der BSA-Privaten Berufsakademie, dem Vorgänger der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ab. Während seines Studiums zum Diplom-Fitnessökonom konnte er u. a. Erfahrung als Dozent sammeln, indem er Bewegungs- und Ernährungsunterricht an einer Grundschule gab. Heute ist er als Cheftrainer, gesamtsportlicher Leiter und Personal Trainer im „Physio Sport“ in Goch-Pfalzdorf bei Kleve tätig, seinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb.

Wie beurteilt Markus Kemper seine Studienentscheidung heute?
Das Studium zum Diplom-Fitnessökonom kann Markus Kemper allen, die ambitioniert trainieren und im Fitnessbereich tätig werden möchten, nur empfehlen: „Viele haben unheimliches Talent. Was oft fehlt ist eine fundierte und anerkannte Qualifikation auf hohem Niveau. Das Studium an der Hochschule kann ich da definitiv empfehlen. Hier erfährt man, was hinter den Mythen und Halbwahrheiten wirklich steckt, die in unserer Branche kursieren. Mit dem Fachwissen aus dem Studium ist man ein echter Experte in Fitnessfragen. Das ist für den eigenen Trainingserfolg genauso wichtig wie für eine Karriere im Fitnessbereich.“

Was gab damals den Ausschlag für das Studium?
„Ich wollte schon immer etwas mit Sport machen“, so Markus Kemper im Rückblick. „Ein Sportstudium kam für mich aber nicht in Frage, da ich mir eine berufliche Zukunft als Sportlehrer an einer Schule nicht vorstellen konnte.  Andererseits war mir klar, dass ich unbedingt einen anerkannten Abschluss auf hohem Niveau haben wollte. Eine B-Lizenz wäre ein guter Einstieg für eine nebenberufliche Tätigkeit gewesen, ich war jedoch auf der Suche nach mehr. Ich wollte unbedingt eine umfassende Ausbildung, vielleicht sogar einen anerkannten Studienabschluss an einer Hochschule oder Berufsakademie. Da ich keine Alternative zum Sportstudium kannte, entschied ich mich für eine fundierte Ausbildung zum „Web-Designer“.

Wie denn daraus ein Studium zum Diplom-Fitnessökonom wurde? „Das ist schon eine ganz besondere Geschichte“, erinnert sich der Diplom-Fitnessökonom.  Zu dieser Zeit habe ich bereits seit zwei bis drei Jahren regelmäßig und intensiv im „Physio Sport“ trainiert. Peter Kappeller, der Inhaber des Studios, trug sich damals mit dem Gedanken, einen Diplom-Fitnessökonom auszubilden. Er hat er sich unter seinen Stammkunden umgesehen, ob da nicht jemand Passendes dabei wäre. Ich wurde damals von meinem späteren Ausbildungsleiter und jetzigen Chef auf das Studium aufmerksam gemacht und als Azubi und Mitarbeiter „akquiriert“. Eine tolle Sache, gerade weil ich bis dato noch gar nichts von dieser Studienmöglichkeit gehört hatte. Den Ausschlag zu meinen Gunsten gab u. a. die Tatsache, dass ich selbst sehr fit war, ordentlich Biss und großes Interesse am Fitnessbereich hatte. Was mir fehlte, war eine einschlägige Ausbildung. Dafür war dann das Studium genau das Richtige.“

Bewegungs- und Ernährungsunterricht in der Grundschule
Sein Know-how aus dem Studium konnte er dabei nicht nur im Studiobereich ein: „Ich hatte die Möglichkeit, ein Jahr lang an der St. Markus Grundschule (3. und 4. Klasse) Bewegungs- und Ernährungsunterricht zu gegeben. Und das, wo ich mir früher nicht im Entferntesten hätte vorstellen können, in einer Schule zu arbeiten. Die Schulleiterin der Grundschule trainiert bei uns im Studio. Als sie hörte, dass ich eine Weiterbildung  zum „Ernährungsberater“ habe und ein anerkanntes Studium zum Diplom-Fitnessökonom, kamen wir ins Gespräch. Wir unterhielten uns darüber, wie wichtig Ernährung und Bewegung gerade in der heutigen Zeit sind. Übergewicht ist bei immer jüngeren Kindern ein Thema. Was oftmals damit zusammenhängt, dass ihnen bzw. ihren Erziehungsberechtigten das nötige Hintergrundwissen sowie ausreichende Bewegung fehlt.“

„Im Laufe des Gesprächs entschlossen wir uns ein Konzept zu entwickeln, welches den Kindern Hintergrundwissen in Bezug auf Ernährung sowie die Freude an Bewegung vermitteln soll. Gesagt, getan!“ Aufgrund seiner sportlichen Statur konnte der Diplom-Fitnessökonom „gerade bei den Jungs sehr gut punkten, aber auch die Mädchen zeigten großes Interesse an Fitness und mehr Bewegung. Es machte mir großen Spaß, die Kinder vom Thema Ernährung zu begeistern und sie zum Sport zu motivieren. Wie mir die Schulleiterin erzählte, gelang das selbst bei den übergewichtigen Schülern, die sonst oft  keine Lust auf sportliche Betätigung hatten.“

„Leider konnte ich das Projekt, das mir großen Spaß gemacht hat, aus Zeitgründen nicht fortsetzen. Ich kann mir aber  durchaus vorstellen, etwas in der Art wieder in Angriff zu nehmen. Diesmal dann vielleicht mit Kinder bzw. Jugendlichen der Klassen 5-13.“

Was sagt er zur Möglichkeit, sich BSA-Urkunden ausstellen zu lassen?
Studierende und Absolventen der Deutschen Hochschule und der BSA-Privaten Berufsakademie können sich je nach Studiengang verschiedene Urkunden der BSA-Akademie ausstellen lassen. Für Markus Kemper eine tolle Sache: „Ich habe mir alle Urkunden, die möglich waren, ausstellen lassen. Gerade in einem ersten Gespräch mit Interessenten und Kunden hat man nicht immer die Chance ausführlich zu erklären, welche Qualität hinter dem Studienabschluss steckt. Da sind zusätzliche Urkunden im Trainingsbereich ein gutes Argument. Außerdem habe ich den BSA-Lehrgang „Leistungssport Body-Trainer“ gemacht, weil ich mich hier mit einschlägigem Know-how zum leistungsorientierten Training versorgen konnte. Nicht nur für meine eigene Wettkampfvorbereitung. Denn ich betreue auch ein paar sehr vielversprechende Nachwuchs-Bodybuilder, von denen zwei gerade bei der Deutschen Newcomer  Meisterschaft (IFBB) den 2. und 3. Platz erreicht haben.“

Was kommt  als Nächstes?
„Bei den Wettkämpfen werde ich mir wohl eine kurze Auszeit gönnen.  Das liegt vor allem daran, dass ich um schnell Erfolge in der Klasse „Männer IV“ zu erzielen, mit über 1,80 m einfach zu groß bin.  Und um in der Klasse „Männer V“ zu starten, muss ich vorher das Training langfristig so anlegen, das ich stark an Gewicht und Masse aufstocken kann. Das geht einfach nicht von heute auf morgen. Langfristig würde ich aber schon gerne in der Schwergewichtsklasse antreten.“

Und wie sieht es beruflich aus? „Im Physio Sport gefällt es mir unheimlich gut. Wir sind ein super Team und mit Peter Kappeller zu arbeiten macht einfach großen Spaß. Ich bin ja in fast allen Bereichen eingesetzt: Leitung der Trainingsfläche, Leitung des Bistros, Personaltraining, Ernährungsberatung, Kurse, usw.  Langfristig könnte ich mir vorstellen, zusätzlich auch als Dozent tätig zu werden. Und natürlich möchte ich weiterhin andere Sportler wie z. B. den Marathonläufer, den ich gerade betreue, bei ihrer Vorbereitung auf Wettkämpfe unterstützen.“

„Als Nächstes werde ich mir erst einmal das „BSA-Personal-Trainer-Zertifikat“ ausstellen lassen, dass man anfordern kann, wenn man genügend BSA-Lehrgänge bestanden hat. Personal Training gebe ich ja bereits, jetzt kann ich auch hier meine Kompetenzen mit einem einschlägigen Zertifikat untermauern.“

Physio-Sport in Goch-Pfalzdorf:

Das Physio Sport, das 1999 vom Physiotherapeuten Peter Kappeller eröffnet wurde, umfasst 1.500 qm. Die Bereiche im Überblick: Trainingsfläche, Cardiobereich, Wellnessbereich inkl. Sauna und Solarien, Kinderbetreuung, Spinningraum, Kursraum und separater Trainingsbereich nur für weibliche Kunden. Im Kursbereich finden u. a. statt: Spinning, BodyPump, BodyCombat, Hot Iron, Body Intervall, Step, BOP und Body Dance. Auf der Trainingsfläche werden  folgende Leistungen angeboten: Muskelaufbau, Reha/Sportphysiotherapie, Prävention, Rückenschule, Herz- und Kreislauftraining, Gewichtsreduktion, Senioren- und Juniorentraining. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.sport-physio.de.

Hochschulstudium zum „Bachelor für Fitnessökonomie“:

Aus dem dreijährigen Studium zum „Diplom-Fitnessökonom“ wurde durch die Akkreditierung aller Studiengänge der BSA-Privaten Berufsakademie im Jahre 2006 das europaweit anerkannte Studium zum „Bachelor in Fitnessökonomie“. Aufgrund der institutionellen Akkreditierung der Berufsakademie zur staatlich anerkannten Hochschule im Jahr 2008 schließen die Studierenden heute mit einem akademischen Grad und dem Hochschulstudienabschluss als „Bachelor of Arts“ in ihrer jeweiligen Studienrichtung ab. Dabei verbindet das duale Hochschulstudium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (http://www.dhfpg.de) eine betriebliche Ausbildung mit einem wissenschaftlichen Fernstudium und kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich und der Schweiz. Das Studium zum „Bachelor in Fitnessökonomie“ qualifiziert die Studierenden zu Managern, die Fitness- und Freizeitunternehmen auf strategischer und operativer Ebene kaufmännisch leiten, für die Mitarbeiterführung sowie für die Konzeption und die Umsetzung der Fitnessprogramme zuständig sind. „Beruflich besonders qualifizierte Personen“ können auch ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Studium zugelassen werden. Eine Förderung des Studiums durch BAföG kann beantragt werden. Im Anschluss an ein Bachelor-/Diplom-Studium ist an der Hochschule ein Studium zum „Master in Gesundheitsmanagement“ möglich.