Der Bundesweite Fernstudientag ist eine Initiative des Fachverbandes Forum DistancE-Learning.

Archiv für 01.2009

Weiterbildung auf Twitter – die Liste

Geschrieben von: Forum DistancE-Learning - Pressestelle am 22.01.2009

+++ 04.02.2009 Update +++ Hier geht es zum Update der Liste +++ Update 04.02.2009 +++

Es ist soweit: Hier kommt der allererste Wurf der frisch recherchierten Liste “Weiterbildung auf Twitter” – eine Zusammenstellung twitternder Hochschulen, E-Learning-Anbieter, Trainer usw.

Ich bin mir sicher, dass ich noch den einen oder die andere vergessen habe, ich gehe noch einmal all meine DMs, @replies und Merkzettel durch – und freue mich, wenn mich hier Kommentare oder auf Twitter noch weitere Meldungen erreichen!

Einen schönen Abend in die Runde!

Herzlichst
Dörte Giebel
Pressesprecherin des Forum DistancE-Learning

Weiterbildung auf Twitter

Hochschule – Institutionen, Dozenten…

  • @aback / Andrea Back, Professorin am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität
    St. Gallen mit den Schwerpunkten Knowledge Work, E-Learning und Business 2.0, Blog: www.business20.ch – und ganz neu: http://wissenswert.iwi.unisg.ch/
  • @aleana / Anke Grotlüschen, Professorin für Erwachsenenbildung an der Universität Hamburg
  • @amersch / Andre Merach, E-Learning, Web 2.0, Second Life, Immersive Education, Selbststudium, Selbstgesteuertes Lernen, Universität Bielefeld
  • @andreasauwaerte / Andreas Auwärter, Podcast-Forschender, Universität Koblenz-Landau
  • @cspannagel / Christian Spannagel, Juniorprofessor am Institut für Mathematik und Informatik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg
  • @DennisSchaeffer / Dennis Schäffer, E-Learning, Moderation & Coaching, www.Blog.Dark-Horizons.de, www.e-learning3d.de, Universität Bielefeld
  • @hainst / Stefanie Hain, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen
  • @inpressulum / Marc Breidbach, PR Freelancer and Study Coordinator at a private University, Berlin
  • @jeanpol / Jean-Pol Martin, Französischdidaktiker an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • @JoachimNiemeier / Joachim Niemeier, Enterprise 2.0 Experte, Universität Stuttgart
  • @marcowiemer / Marco Wiemer, Dipl.-Informationswirt, Online-Redakteur, Online-Campus der Wilhelm Büchner Hochschule, Pfungstadt
  • @mhmk / Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK), München, Stuttgart, Hamburg
  • @mebner / Martin Ebner, e-Learning und m-Learning an der TU Graz
  • @mschiefner / Mandy Schiefner, stellvertretende Leiterin Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik, Universität Zürich
  • @schmitz / Bernd Schmitz, Multimediadozent für Medienwirtschaft an der Rheinischen Fachhochschule Köln, Leiter Hochschulmarketing für Bayer
  • @sociallearning / E-Learning an der TU Graz
  • @studyonline / StudyOnline – der Online-Campus der Wilhelm Büchner Hochschule – Private Fernhochschule Darmstadt
  • @tp_da / Thomas Pleil, Teaching PR at Darmstadt University of Appl. Scs., Darmstadt
  • @uniwitten / Initiative der Studierenden an der Uni Witten/Herdecke
  • @wilhembuechner / Wilhelm Büchner Hochschule – Private Fernhochschule Darmstadt

Subakademische Weiterbildung – Anbieter, Tutoren, Trainer…

  • @akademie / Akademie für Publizistik, Hamburg
  • @AlmaMeise / alma mater, Karriereberatung und Personalvermittlung für akademische Nachwuchskräfte, Stuttgart
  • @Constanze_Wolff / Constanze Wolff, Autorin und Kursbetreuerin bei www.fernstudienakademie.de, Münster
  • @dot8 / Lars, Trainer: Vertrieb Marketing, PR, Social Media
  • @e_trude /Ellen Trude, Training Expert E-Learning, Köln
  • @gabrielapfl / Gabriela Pflüger, www.teletutoren.net, Gomaringen
  • @Iress / Daten + Dokumentation GmbH – eLearning und eCollaboration www.dd-learn.de , Wöllstadt
  • @kmmk / Innovation Campus, Kaiserslautern
  • @Li_Ma / Linke Medienakademie, Berlin
  • @MBcom_KL / medien+bildung.com – Lernwerkstatt Rheinland-Pfalz, Büro Kaiserslautern
  • @MemoCoach / Andreas Tenhagen, Lern- und Gedächtnistrainer, Klettgau
  • @memolab / Patrick Haas, Potentialscout, Trainer, Bernkastel-Kues
  • @nschneider / Norbert Schneider, www.top7consulting.de, Nürnberg
  • @_SGD_ / SGD Studiengemeinschaft Darmstadt, Pfungstadt
  • @thagenhofer / Projekt „Mediencommunity 2.0“ des Zentral-Fachausschusses Berufsbildung Druck und Medien, Kassel

Lernende, Studierende, Promovierende…

  • @chillie_ / Chillie, Fernstudent an der Hamburger Fernhochschule (HFH), Bayreuth
  • @gophi / Jana Hochberg, Promotion im Bereich der Internetforschung an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
  • @jonas28 / Jonas, Bio: selbstständiger, studierender, bloggender, webzweinulliger drupalist und “digital native mit Migrationshintergrund”
  • @mijoe / Michael Jörg, Fernstudent an der Wilhelm Büchner Hochschule Blog “mein fernstudium zum bachelor of science in angewandter informatik” http://joergs.com/mijoe/
  • @robert_j / Robert Janiszewsky, Fernstudent an der Wilhelm Büchner Hochschule (Medieninformatik)
  • @sontom / sontom, Bio: translation, distance learning, fun

Multiplikatoren – Verbände, Netzwerke, Journalisten, Blogger…

Sonstiges – Verlage, Jobbörsen…

Ergänzungen bitte per Kommentar oder Tweet/Direct Message an @fernstudientag oder @dieGoerelebt – danke!

Weitspringerin und Studierende an der Deutschen Hochschule

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 22.01.2009

Anika Leipold: „Mein sportliches Ziel für 2009 ist die Teilnahme an der WM in Berlin“

Trotz ihres noch jungen Alters von 21 Jahren hat die Schweriner Weitspringerin Anika Leipold bereits zahlreiche Erfolge erzielt: unter anderem ihr bisher größter, den 2. Platz bei den Leichtathletik-Juniorenweltmeisterschaften 2006 in Peking. Im gleichen Jahr schaffte sie den 2. Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Frauen und zuvor wurde sie Deutsche Jugendmeisterin im Weitsprung. Durch ihre Erfolge bewies sie internationales Format. Nach dem Abitur begann sie eine Lehre zur Bankkauffrau, welche sie aber nicht mit dem hohen Trainingspensum als Leistungssportlerin in Einklang bringen konnte. Daraufhin entschied sie sich für ein duales Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement zum „Bachelor in Fitnessökonomie“.

Für Anika Leipold war nach ihrem Abitur 2006 noch nicht klar, welch großen Stellenwert der Leistungssport in ihrem Leben einnehmen wird. Deshalb entschied sie sich zunächst für eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Nach ihren Erfolgen bei den Jugendweltmeisterschaften und Deutschen Meisterschaften wurde ihr schnell klar, das die Ausbildung und der stressige Alltag als Sportler nicht auf Dauer kombiniert werden können: „Es zeigte sich schnell, dass ich die Banklehre nicht mit dem intensiven Training, das für meine weitere sportliche Karriere notwendig war, vereinbaren konnte. Deshalb suchte ich nach Alternativen und entschloss mich für das Studium „Bachelor in Fitnessökonomie“ an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement“, erläutert Anika Leipold ihren beruflichen Wechsel. „Durch die Kombination von Fernstudium und Präsenzphasen verbleibt mir ausreichend Zeit, um mich auf die Leichtathletik Weltmeisterschaft 2009 vorzubereiten.“, so die 21-Jährige. Zusätzlich erhielt sie als Sportsoldatin die Möglichkeit in die Bundeswehrfördergruppe aufgenommen zu werden. Sie trainiert momentan zweimal am Tag, vormittags 3 Stunden und nachmittags 3-4 Stunden. „Mittags in der trainingsfreien Zeit arbeite ich die Studienbriefe durch und wiederhole abends nochmals den Lernstoff. Somit lässt sich mein Training ideal mit dem Studium verbinden“, freut sich Anika Leipold.

Ausbildungsbetrieb Bundeswehr
Kurz bevor sich Anika Leipold für ein Studium entschieden hat, wurden die Rahmenbedingungen der Bundeswehrfördergruppe dahingehend geändert, das es möglich wurde, gleich mit einem Studium zu beginnen. „Ich habe diese Chance sofort genutzt, da ich eine schnelle Entscheidung für meine Zukunft und somit mehr Sicherheit haben wollte“ so Anika Leipold. Die Studiengebühren werden in der Regel vom Ausbildungsbetrieb bezahlt. Anika Leipold übernimmt die Zahlung selbst, von ihrem Gehalt, das sie über die Bundeswehr bezieht. Zusätzlich erhält Anika Leipold eine Sportförderung und eine einmalige Unterstützung für ihr Studium. „Bei der Bundeswehr kann ich mich voll auf das intensive Training und auf mein Studium konzentrieren.“ Das Wissen für die Praxis holt sie sich in einem Fitness-Studio bzw. einen Sportpark der Bundeswehr. Hilfreich ist auch der Austausch mit andern Studierenden: „Durch eine im Vergleich zu einem Hochschulstudium kleinere Klassenstärke von durchschnittlich 20 bis 30 Studierenden haben wir in den Präsenzphasen viel Spaß und das Lernen wird optimal unterstützt. Mit dem Wissen, dass man mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement einen Partner an der Hand hat, der bei Fragen jederzeit weiterhilft, wird das Bewältigen des Studiums erleichtert“. So sieht Anika Leipold ihrem Studienabschluss positiv entgegen. Hinzu kommt, dass sie anhand ihres eigenen Trainingsplans viele Erfahrungen sammeln kann. Ihr Freund, der Physiotherapeut ist, unterstützt sie dabei. „Die Kombination aus betrieblicher Ausbildung und Fernstudium mit Präsenzphasen kommt mir für meine sportliche Laufbahn sehr entgegen. Und genau das war auch der Grund, weshalb ich diese Studienform gewählt habe.“

Auszeichnungen und Ziele
Anika Leipold wurde 2006 als Scandlines-Sporttalent des Jahres in Mecklenburg-Vorpommern geehrt, gewählt durch die Jury des Sportjournalistenvereines Mecklenburg-Vorpommern und des Landessportbundes. Außerdem erhielt sie im gleichen Jahr den Marita-Koch-Förderpreis als beste Nachwuchs-Leichtathletin. Noch vor zwei Jahren hätte Anika Leipold die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking, als nächstes Ziel genannt. Aber nach ihrer Knieoperation 2006 und weiteren Verletzungspausen, fehlte ihr dazu die Wettkampfpraxis. Derzeit liegt ihre Konzentration auf der Vorbereitung für die Teilnahme an der 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaft in Berlin im kommenden Jahr. „Da die Weltmeisterschaft im eigenen Land stattfindet, reizt mich eine Teilnahme sehr“, erzählt Anika Leipold voller Enthusiasmus. Als berufliches Ziel nach ihrem Studienabschluss nennt Anika Leipold die Arbeit in einem Verein oder in der Sportförderung.

Infos zum Studiengang „Bachelor in Fitnessökonomie“.

Infoveranstaltungen im Rahmen des Fernstudientags
Im Rahmen des Fernstudientages 2009 bietet die Hochschule an mehren Studienzentren Infoveranstaltungen an: Studienzentrum Köln ab 15.00 Uhr, Studienzentrum Saarbrücken ab 15.00 Uhr und Studienzentrum Leipzig ab 18.00 Uhr.

Studium im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit
Mit einem international anerkannten Bachelor- und/oder Master- Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren sich die Studierenden zu vielseitig einsetzbaren Fach- und Führungskräften für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Das duale Bachelor-Studium verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich und der Schweiz. Dabei schließen die Bachelor-Studierenden nach drei Jahren mit dem international anerkannten Hochschulstudienabschluss als „Bachelor of Arts“ in den Studienrichtungen Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement oder Ernährungsberatung ab. Das weiterführende Studium „Master in Gesundheitsmanagement“ qualifiziert im Anschluss an ein Erststudium (Diplom oder Bachelor) zum Präventionsexperten, der strategische Führungsaufgaben in Unternehmen übernimmt und Konzepte sowie Strategien im Bereich der Gesundheitsförderung plant, koordiniert und evaluiert.

Weitere Informationen:

Unter folgendem Link können sich Interessenten kostenlos zu Infoveranstaltungen der Hochschule anmelden: Infoveranstaltungen 2009.

Studieninteressenten und potenzielle Ausbildungsbetriebe erreichen das Studiensekretariat der Hochschule unter Tel. 0681/68 55 150 sowie per E-Mail an info@dhfpg.de.

BAföG auch für viele Fernlehrgänge!

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 22.01.2009

ILS informiert: Staatliche Förderung für Berufstätige, die sich weiterqualifizieren wollen

„Meister-BAföG gibt es nicht nur für angehende Meister – sondern eventuell auch für Sie“, diesen Satz sagen die Studienberaterinnen und -berater beim ILS zigmal am Tag. Was viele Fernlern-Interessierte nicht wissen: Diese Form der staatlichen Unterstützung mit dem irreführenden Namen Meister-BAföG steht allen zu, die sich über ihre Erstausbildung hinaus weiterqualifizieren wollen und sich dafür auf eine staatliche bzw. öffentlich-rechtliche Prüfung vorbereiten. Eine Altersgrenze oder Einkommensgrenze gibt es nicht. 18 Fernlehrgänge an Deutschlands größter Fernschule sind auf diese Weise grundsätzlich förderungswürdig. Die ILS-Studienberatung hilft telefonisch bei der Klärung der individuellen Möglichkeiten, eine Förderung zu beantragen.

Wer sich neben dem Beruf per Fernunterricht auf eine IHK-Prüfung oder eine andere staatliche oder öffentlich-rechtliche Prüfung vorbereiten möchte, sollte immer auch prüfen, ob er oder sie Meister-BAföG beantragen kann – dies empfiehlt das ILS, Deutschlands größte Fernschule. Die Grundidee des Meister-BAföG ist es, Berufstätige, die sich über die Erstausbildung hinaus nebenberuflich weiterqualifizieren wollen, zu entlasten sowie Existenzgründern den Schritt in die Unabhängigkeit zu erleichtern. Das Meister-BAföG besteht aus zwei Förderanteilen: Zum einen kommt den Fernstudierenden eine Rückzahlung von 30,5 Prozent der Studiengebühren zugute, zum anderen haben sie das Anrecht auf ein Bankdarlehen. Die Rückzahlung des Kredits bleibt in den ersten zwei Jahren nach Abschluss der Weiterbildung zins- und tilgungsfrei. Danach stehen dem Fernlerner sechs weitere Jahre zur Verfügung, um den Betrag auszugleichen. Existenzgründern wird das Darlehen bis zu 66 Prozent erlassen.

Für die Förderung per Meister-BAföG gibt es weder eine Alters-, noch eine Einkommens- oder Vermögensgrenze. Einige Rahmenbedingungen müssen für eine Förderung allerdings erfüllt werden – zum Beispiel eine bereits abgeschlossene Erstausbildung, deren Abschluss nicht über der angestrebten Qualifikation liegt. Darüber hinaus muss der ILS-Fernlehrgang auf eine staatliche bzw. öffentlich-rechtliche Prüfung vorbereiten, die einerseits über dem Niveau eines Facharbeiters-, Gesellen- oder Berufsfachhoch­schulabschlusses liegt, andererseits aber nicht höher als der Abschluss „Meister“ ist.

Die beliebtesten ILS-Fernlehrgänge, die auf eine solche staatliche bzw. öffentlich-rechtliche Prüfung vorbereiten und für die entsprechend ein Antrag auf Meister-BAföG gestellt werden kann, sind zurzeit:

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Das Meister-BAföG kann auch noch nach Studienbeginn beantragt werden, in jedem Fall aber vor Abschluss des Fernlehrgangs. Neben dem Meister-BAföG gibt es übrigens noch viele weitere Möglichkeiten, bei einem ILS-Fernlehrgang vom Staat, vom Arbeitgeber oder dem Institut selbst gefördert zu werden. So können beispielsweise Wehrpflichtige, Zeitsoldaten und Zivildienstleistende staatliche Unterstützung beantragen. Darüber hinaus gibt es betriebliche Förderungsmöglichkeiten sowie einen Nachlass durch das ILS, zum Beispiel für Studenten, Auszubildende, Arbeitslose, Rentner oder Schwerbehinderte.

Ausführliche Informationen zu den Möglichkeiten, sich per Fernstudium parallel zum Beruf weiterzubilden und sich dabei finanziell unterstützen zu lassen, gibt es bei der ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77. Weitere Informationen zu Förderungsmöglichkeiten und Sonderkonditionen gibt es auch im Internet auf www.ils.de.

Krisenfestes Projektwissen jetzt im Eiltempo erwerben

Geschrieben von: AFW Wirtschaftsakademie Bad Harzburg GmbH am 21.01.2009

Führungs- und Fachkräfte in Wirtschaft und Verwaltung, die auf die aktuelle Wirtschaftskrise reagieren, im Eiltempo krisengerechte Prozesse und Produkte realisieren müssen und denen gleichsam über Nacht Krisenprojekte über-tragen werden, können jetzt in kürzester Frist umfassendes Projektwissen erwerben.

 

Das Kompakt-Fernstudium an der AFW Wirtschaftsakademie Bad Harzburg ist ohne Wartezeit sofort zugänglich, staatlich zugelassen und dauert maximal sechs Monate. Es kann schon im Juli 2009 nach schriftlicher und mündlicher Prüfung mit Zertifikat abgeschlossen werden. Das im Selbststudium mit Online-Hilfen erworbene Projekt-Knowhow läßt sich unmittelbar in die Praxis von (Eil-)Projekten transferieren.

 

Die Inhalte des Fernlehrganges entsprechen dem Projektmanagement-Kanon der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) und somit auch dem der International Project Management Association (IPMA).

 

Mehr zu diesem und andern AFW-Fernlehrgängen unter www.afwbadharzburg.de.

Nationalmannschaftsarzt Prof. Dr. Tim Meyer als Kongress-Referent

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 21.01.2009

Prof. Dr. Tim Meyer, Präventionsexperte und Arzt der DeutschenFußballnationalmannschaft wird beim GETUP-Kongress 2009 als Keynote-Speaker einen Vortrag im Themenblock „Chancen im 2. Gesundheitsmarkt“ halten. Am 24. und 25. April 2009 haben die Teilnehmer dieses Fachkongress erneut die Möglichkeit Kontakt zu Studierenden und Branchenvertretern zu knüpfen sowie sich über neue Erkenntnisse aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Management, Gesundheit und Prävention zu informieren.

Neben dem umfangreichen, interessanten Kongressprogramm inklusive Foren und Podiumsdiskussionen sind auch der Besuch der Kongress-Lounge und der Besuch der FIBO-Messehallen am gebuchten Kongresstag im Preis enthalten. Studierende, Absolventen und Ausbildungsbetriebe der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement sowie Teilnehmer an Lehrgängen der BSA-Akademie, die Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen verbinden, können am Fachkongress zum Vorzugspreis teilnehmen: Ein Tag kostet dann 29 EUR anstatt 49 EUR. Werden zwei Tage gebucht, fallen 49 EUR statt 69 EUR an.

Infoveranstaltungen im Rahmen des Fernstudientags

Im Rahmen des Fernstudientages 2009 bietet die Hochschule an mehren Studienzentren Infoveranstaltungen an: Studienzentrum Köln ab 15.00 Uhr, Studienzentrum Saarbrücken ab 15.00 Uhr und Studienzentrum Leipzig ab 18.00 Uhr.

Studium im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit
Mit einem international anerkannten Bachelor- und/oder Master- Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren sich die Studierenden zu vielseitig einsetzbaren Fach- und Führungskräften für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Das duale Bachelor-Studium verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich und der Schweiz. Dabei schließen die Bachelor-Studierenden nach drei Jahren mit dem international anerkannten Hochschulstudienabschluss als „Bachelor of Arts“ in den Studienrichtungen Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement oder Ernährungsberatung ab. Das weiterführende Studium „Master in Gesundheitsmanagement“ qualifiziert im Anschluss an ein Erststudium (Diplom oder Bachelor) zum Präventionsexperten, der strategische Führungsaufgaben in Unternehmen übernimmt und Konzepte sowie Strategien im Bereich der Gesundheitsförderung plant, koordiniert und evaluiert.

Weitere Informationen

Unter folgendem Link können sich Interessenten kostenlos zu Infoveranstaltungen der Hochschule anmelden: Infoveranstaltungen 2009.

Studieninteressenten und potenzielle Ausbildungsbetriebe erreichen das Studiensekretariat der Hochschule unter Tel. 0681/68 55 150 sowie per E-Mail an info@dhfpg.de.

Attraktive Fördermöglichkeiten für Fernlehrgänge

Geschrieben von: Fernakademie am 21.01.2009

Für die Fernkurse bei der Fernakademie für Erwachsenenbildung gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, um den Einstieg in ein Fernstudium zu erleichtern. Das Team der Studienberatung der Fernakademie findet im persönlichen Gespräch für jeden Interessenten die individuell passenden Fördermöglichkeiten und hilft bei den Antragsstellungen.

Beispielsweise kann die Bildungsprämie vom Bundesministerium unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch genommen werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung möchte Menschen für die berufliche Weiterbildung mobilisieren. Hierfür wird ein Prämiengutschein in Höhe von bis zu 154,– € vergeben. Die Bildungsprämie umfasst beispielsweise die Erstattung von Kurs oder Prüfungsgebühranteilen.

Des Weiteren werden in Hessen durch den Qualifizierungsscheck die Weiterbildungsvorhaben von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in kleinen und mittleren Unternehmen finanziell unterstützt. Mit dem Qualifizierungsscheck werden 50 % der Weiterbildungskosten bis max. 500,– € pro Person und Jahr gefördert, wenn die Person über keinen anerkannten beruflichen Abschluss in der ausgeübten Tätigkeit verfügt oder wenn sie älter als 45 Jahre ist.

Nicht zuletzt kann auch der Bildungsscheck aus Nordrhein Westfalen im Wert von bis zu 500,– € bei der Finanzierung eines Fernkurses weiterhelfen. Das Land unterstützt mit Bildungsschecks Personen, die in Nordrhein Westfalen wohnen oder arbeiten, bei ihrer beruflich orientierten Fortbildung. Gefördert werden Arbeitnehmer/innen, die in kleinen oder mittelgroßen Unternehmen beschäftigt sind und seit zwei Jahren keine betrieblich veranlasste Weiterbildung mehr besucht haben. Voraussetzung für den Erhalt eines Bildungsschecks ist eine unabhängige Beratung von einer „autorisierten“ Stelle (z. B. Handwerkskammern, IHK, VHS, usw.).

Nähere Informationen und eine individuelle Beratung zu sämtlichen Fördermöglichkeiten und deren Voraussetzungen sowie dem umfangreichen Lehrgangsangebot bietet die persönliche Studienberatung der Fernakademie montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800/1401140.

Neue Erfahrungsberichte von ILS-Fernstudierenden

Geschrieben von: ILS Institut für Lernsysteme am 21.01.2009

Kennen Sie schon www.fernschulbewertung.de?

Hier veröffentlicht das ILS kontinuierlich die aktuellen Bewertungen von ILS-Absolventen und zitiert auszugsweise aus deren Umfrage-Antworten.

Im Rahmen seiner Qualitätssicherungsmaßnahmen führt das ILS regelmäßige Zufriedenheitsmessungen unter Absolventen aus allen Fachrichtungen durch. Mit einem Notensystem können die Befragten dabei zusammenfassend ihre Zufriedenheit mit dem Studienablauf und mit der Qualität ihres Fernlehrgangs ausdrücken – die Ergebnisse sind auf www.fernschulbewertung.de zu sehen!

Die Besonderheit: Die Daten auf www.fernschulbewertung.de werden fortlaufend aktualisiert, so dass jeweils der aktuelle Stand der Bewertung durch die Absolventen dokumentiert wird. Die derzeitige Gesamtnote von 1,7 (errechnet aus rund 300 Befragungen der letzten 12 Monate) kennzeichnet den hohen Standard der Fortbildungsangebote und Serviceleistungen von Deutschlands größter Fernschule.

Wenn Sie noch mehr lesen wollen, finden Sie auf der Website des ILS regelmäßig umfangreichere Erfahrungsberichte von Fernstudierenden. Hier ein paar aktuelle Beispiele:

Polizistin mit psychologischer “Geheimwaffe”: Silke von Beesten (37) – Grundwissen Psychologie

Die Welt entdecken: Traumberuf Reisefotografin: Angelika Bentin (46) – “Fotografie – professionell gemacht”

Karriereziel: Führungsposition im Personalmanagement: Colette Goth (28) – Staatlich geprüfte Betriebswirtin, Studienschwerpunkt Personalwirtschaft

Weitere Erfahrungberichte finden Sie hier.

Wenn Sie Fragen zu unseren über 250 staatlich zugelassenen ILS-Fernlehrgängen haben, rufen Sie uns an – montags bis freitag zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter 0800 / 123 44 77 (kostenfrei).

Fernstudium-Infos.de aktuell – Ausgabe 68

Geschrieben von: fernstudium-infos.de am 21.01.2009

Liebe Fernstudium-Interessierte,

herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Fernstudium-Infos.de aktuell – einem kostenlosen Service von Fernstudium-Infos.de und der Fernstudium Rundschau.

Abo und Archiv auf Fernstudium-Infos.de.

Fernstudium-Infos.de intern:

- Top 10 Fernhochschulen Dezember 2008

- Beliebte Rundschau-Artikel im Dezember 2008

Allgemeine Themen rund um das Fernstudium:

Fernstudientag 2009 am 27.02.2009

Offizielle Ankündigung zum Fernstudientag 2009: Bereits zum vierten Mal initiiert der Fachverband Forum DistancE-Learning in diesem Jahr den Bundesweiten Fernstudientag – einen Aktionstag in ganz Deutschland rund um Fernlernen, Fernstudium und E-Learning. Über die Verbandsgrenzen hinaus sind alle Anbieter aufgerufen, am 27. Februar 2009 mit eigenen Aktionen und Info-Veranstaltungen Weiterbildungsinteressierte auf das Potenzial dieser Lernmethode aufmerksam zu machen (weiter lesen).

Umfrage: Gründe für berufsbegleitende Weiterbildung: Im Twitter-Feed zum Fernstudientag ist vor einiger Zeit eine Umfrage gestartet worden: Was ist bzw. wäre für Sie der wichtigste Grund, sich neben Beruf und/oder Familie privat weiterzubilden? (weiter lesen)

Online-Kurs gegen Flugangst zu gewinnen: Die Dipl.-Psychologin Claudia Frey bietet über ihre Seite freyflug … gelassen fliegen … betreute Online-Kurse an, um Flugangst zu überwinden. Für den vierten bundesweiten Fernstudientag am 27.02. stellt Frey für Fernstudium-Infos.de einen kostenlosen Kurs zur Verfügung – der am Fernstudientag im Info-Chat verlost wird (weiter lesen).

Fachkongress “Bildung und Qualität”: Im Rahmen des bundesweiten Fernstudientages 2009 findet im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin ein Fachkongress zum Thema “Bildung und Qualität” statt. Das Kongressprogramm wurde jetzt veröffentlicht (weiter lesen).

Neuigkeiten zu einzelnen Anbietern:

APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Angebot der Hochschule wird erweitert: Im Frühjahr 2009 soll das Studienangebot um den Fachbereich Gesundheitslogistik erweitert werden (weiter lesen).

Programm am Fernstudientag: Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft nimmt am Fernstudientag 2009 am 27.02. teil und hat jetzt das Programm für den Infonachmittag veröffentlicht (weiter lesen).

Veränderung bei den Präsenz-Standorten: Für Studierende aus dem Rhein-Main-Gebiet wurde der Klausurstandort Darmstadt durch Frankfurt ersetzt (weiter lesen).

Fernstudienakademie aus Münster

Neuer Lehrgang zur “PR-Fachkraft”: Ab sofort ist eine Anmeldung für den an den besonderen Bedürfnissen von Selbständigen und KMUs orientierten Fernlehrgang zum Thema PR/Public Relations möglich (weiter lesen).

FernUniversität in Hagen

Weiterbildungsstudium “Examinatorium Europaeum” (Patentrecht): Das neu aufgelegte Weiterbildungsstudium “Examinatorium Europaeum” der Rechtswissenschaftlichen Fakultät bereitet auf die Europäische Eignungsprüfung für Patentanwältinnen und Patentanwälte vor (weiter lesen).
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Führungsverhalten und Gesundheit der Mitarbeiter untrennbar verbunden

Geschrieben von: Deutsche Hochschule Für Präventation und Gesundheitsmanagement am 19.01.2009

Hohe Stressbelastung im Job, unklare Forderungen des Vorgesetzten, keine Zeit für dringend notwendige Arztbesuche, anhaltende Konflikte mit Kollegen und Fast Food zwischendurch statt regelmäßiger Pausenzeiten: Das Wissen darüber, dass negative Aspekte des Berufslebens durchaus auch krank machen können, ist bereits weit verbreitet. Dass diese Umstände nicht nur der Gesundheit sondern auch der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter schaden können, ist ein weiterer, äußerst interessanter Aspekt für Führungskräfte aller Branchen. Besonders spannend ist, dass eine gesteigerte Leistungsfähigkeit in den Unternehmen zu beobachten ist, die sich um das körperliche und seelische Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter bemühen.
Mit einem Studierenden der Hochschule im Bereich Gesundheitsmanagement sind erfolgsorientierte Unternehmen in der Lage, ihre eigenen Präventionsexperten zu qualifizieren. Mit dem Ziel durch betriebliche Gesundheitsvorsorge, z. B. in Form von Seminaren zum gezielten Stressabbau, Ernährungsberatungen und Bewegungsangeboten, die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu sichern und gezielt zu steigern.

Infoveranstaltungen im Rahmen des Fernstudientags
Im Rahmen des Fernstudientages 2009 bietet die Hochschule an mehren Studienzentren Infoveranstaltungen an: Studienzentrum Köln ab 15.00 Uhr, Studienzentrum Saarbrücken ab 15.00 Uhr und Studienzentrum Leipzig ab 18.00 Uhr.

Studium im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit
Mit einem international anerkannten Bachelor- und/oder Master- Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren sich die Studierenden zu vielseitig einsetzbaren Fach- und Führungskräften für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Das duale Bachelor-Studium verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich und der Schweiz. Dabei schließen die Bachelor-Studierenden nach drei Jahren mit dem international anerkannten Hochschulstudienabschluss als „Bachelor of Arts“ in den Studienrichtungen Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement oder Ernährungsberatung ab. Das weiterführende Studium „Master in Gesundheitsmanagement“ qualifiziert im Anschluss an ein Erststudium (Diplom oder Bachelor) zum Präventionsexperten, der strategische Führungsaufgaben in Unternehmen übernimmt und Konzepte sowie Strategien im Bereich der Gesundheitsförderung plant, koordiniert und evaluiert.

Weitere Informationen
Unter folgendem Link können sich Interessenten kostenlos zu Infoveranstaltungen der Hochschule anmelden: Infoveranstaltungen 2009.

Studieninteressenten und potenzielle Ausbildungsbetriebe erreichen das Studiensekretariat der Hochschule unter Tel. 0681/68 55 150 sowie per E-Mail an info@dhfpg.de.

Euro-FH: Studenten lernen auch in virtuellen Seminaren

Geschrieben von: Euro-FH am 19.01.2009

Euro-FH

Die Europäische Fernhochschule Hamburg bietet ihren Studenten mit dem Online-Seminar „Intercultural Management“ eine moderne Diskussionsplattform über alle Ländergrenzen hinweg.

Sie baut mit der Durchführung von virtuellen Seminaren die Flexibilität im Studienbetrieb immer weiter aus. Der große Vorteil für die meist in Vollzeit berufstätigen Fernstudierenden: Bei virtuellen Online-Seminaren entfällt die oft aufwändige und kostenintensive Anreise zu Präsenzveranstaltungen, ohne den Communitygedanken unter den Studierenden zu vernachlässigen. Denn der Erfahrungsaustausch per Internet setzt einen Anreiz zum Networking zwischen den Teilnehmern – auch über das Studium hinaus.

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